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Maggie Prescott, die so exzentrische wie erfolgreiche Herausgeberin des US-Modemagazins "Quality", ist nur selten mit den Einfällen ihrer Mitarbeiterinnen zufrieden. So entwickelt sie selbst die Idee, eine eigene "Quality"-Frau zu erschaffen, die die Ideale der modernen amerikanischen Frau verkörpern soll: eine nicht nur gut, sondern auch intelligent aussehende Frau. Bei einer Fotosession in einem Buchladen entdeckt der Modefotograf Dick Avery die junge Buchhändlerin Jo Stockton, die nun die "Quality"-Frau werden soll. Doch der äußerst ernsthaften jungen Frau scheint nichts fremder zu sein als die schillernde Welt der Mode. Nur mit einem Trick gelingt es Dick, Jo zu überzeugen. Die Fotoaufnahmen sollen in Paris gemacht werden, wo auch Professor Emile Flostre, Begründer des "Empathikalismus", wohnt und lehrt. Nach dieser Theorie muss jeder Mensch versuchen, sich in den anderen hineinzuversetzen. Als überzeugte Empathikerin sieht Jo die Chance, in Paris endlich einmal ihren Meister persönlich kennenzulernen. In der französischen Hauptstadt muss sie dann jedoch feststellen, dass der Professor mehr an ihrem Körper als an ihrem Geist interessiert ist. Kurzerhand verliebt sie sich in den Fotografen Dick. Unter seinem Einfluss und natürlich mit Hilfe der wunderbaren Kollektion von Maggie Prescott verwandelt sich das unscheinbare Mädchen in eine verführerische Frau. Sie wird zum erfolgreichen Cover-Girl des Modemagazins. Audrey Hepburn und Fred Astaire spielen die Hauptrollen in diesem amüsanten Filmmusical, das an Originalschauplätzen in Paris realisiert wurde.
(arte)
"Ein süßer Fratz" bekam 1958 vier Oscar-Nominierungen in den Kategorien Drehbuch, Kamera, Kostüm und Ausstattung. Außerdem wurde das Filmmusical zuvor beim Filmfestival in Cannes 1957 für die Goldene Palme nominiert. Das "Lexikon des Internationalen Films" schreibt: "Ein witzig und durchgehend schwungvoll inszeniertes Musical mit vielen reizvollen Tanzszenen, die sich in den besten Momenten zu pointierten Parodien steigern. Hervorragend gespielt, großartig die Farbdramaturgie." Und die "FAZ" ergänzt: "Einer der beschwingtesten Filme, die Hollywood je produzierte.".
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Ein sehr schöner und bemerkenswerter Film mit einer grazilen Audrey Hepburn und tollen Tanzszenen mit einem in damaliger Höchstform wirkenden Fred Astaire. Leider werden solche Filme nicht mehr produziert. Etwas störend waren allerdings die eingefügten Untertitel in den Gesangsszenen, die halt doch ermüdend waren...
Bilder
17. "Aus der Raupe wurde nicht nur ein Schmetterling, sondern ein Paradiesvogel": urteilt man über die verwandelte Jo (Audrey Hepburn).
2. Maggie Prescott (Kay Thompson, li.) hat den Buchladen von Jo Stockten (Audrey Hepburn) mit ihren Modephotos völlig durcheinandergebracht. Jo ist mit Recht böse darüber.
14. Nach langem Suchen hat Dick (Fred Astaire) Jo (Andrey Hepburn) in einer kleinen Kellerkneipe gefunden, wo sie bereits gute Freundschaft geschlossen hat.
5. Prof. Flostre (Michel Auclair) trägt keinen Turban, sondern einen Kopfverband. Nicht ungern erfährt Dick Avery (Fred Astaire, re.), dass er die Verletzung Jo Stockton verdankt.
4. Jo, Dick und Maggie (Audrey Hepburn, Fred Astaire, Kay Thompson) machten ihren ersten Paris-Ausflug getrennt, trafen sich dann aber doch, - wo? Auf dem Eiffelturm natürlich.
Bei der finalen Modeschau in Paris führt Jo Stockton (Audrey Hepburn) ein Hochzeitskleid vor und ist traurig, da der Fotograf Dick Avery, in den sie sich verliebt hat, auf dem Weg zum Flughafen ist.
v.l.: Maggie (Kay Thompson), Dick Avery (Fred Astaire) und Jo Stockton (Audrey Hepburn) machen ihren ersten Paris-Ausflug getrennt, treffen sich dann aber doch: Und das natürlich auf dem Eiffelturm!
1. Der Starphotograph Dick Avery (Fred Astaire) hat von der kleinen Verkäuferin Jo (Andrey Hepburn) ein Photo gemacht, womit er ihr zu einer Karriere verhelfen will.