Der Dokumentarfilm macht sich auf die Suche nach dem Mythos Albert Einstein. Zu sehen sind Archivaufnahmen, Wochenschauen, Home-Movies, seltene Fotos und Exklusivinterviews - wie das mit seiner Urenkelin Mira Einstein in Tel Aviv oder mit einem Mann in Prag, der vorgibt, Einsteins Sohn zu sein - oder ein im Moskauer Parteiarchiv gefilmtes Gespräch mit Gennadi Kostyrtschenko, das den Beweis für ein Komplott gegen sowjetische Physiker liefert, die Einsteins Theorien anhingen. Die Quellen zu Einstein scheinen unerschöpflich. Der Film spricht auch von Einsteins Judentum, von seiner komplexen Beziehung zu Israel sowie von seinem bleibenden Einfluss auf die pazifistische Bewegung und die Welt der Wissenschaft. Er zeigt außerdem sehr unterschiedliche Facetten der Einstein-Manie, zum Beispiel die Ausschlachtung seines Images für Werbezwecke und die Konservierung seines Gehirns. Wie seine komplizierte Beziehung zu Sigmund Freud zeigt, rief Einstein, der schon zu Lebzeiten ein Star war, nicht nur Bewunderung, sondern auch Neid hervor. Einstein war ein echter Einzelgänger. Auch wenn ihn seine Berühmtheit zuweilen erstaunte oder amüsierte und manchmal auch lästig war, er hatte nur ein Ziel: das Universum zu begreifen.
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