Spike Lee beschäftigt sich in seinem Film mit den Folgen des Attentats und lässt die Familienangehörigen und Freunde der vier getöteten Mädchen zu Wort kommen. Ebenso erzählen Nachbarn, Mitglieder der Baptistengemeinde und einige Lehrer der getöteten Mädchen ihre Erinnerungen. Lee interviewt außerdem den Fernsehjournalisten Walter Cronkite und den Bürgerrechtler Jesse Jackson zu den Themen Bürgerrechte, Rassenhass und Integration. Er zeigt alte und neuere Interviews mit George Wallace, der sich als alter Mann für seine rassistische Einstellung zu rechtfertigen versucht. Der Regisseur blendet Archivmaterial der Bürgerrechtler Martin Luther King und Ralph Abernathy, des Politikers Eugene „Bull“ Connor und der Sängerin Mahalia Jackson ein.
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