Wer Eisenbahn fährt und aus dem Fenster schaut, sieht manchmal jene Männer, die in leuchtend orangen Arbeitskleidern am Gleis stehen. Manchmal fragt man sich, was diese Männer eigentlich den ganzen Tag tun. Genau das erzählt der Film "Gramper und Bosse" von Edwin Beeler. Der Vater des Regisseurs war über 40 Jahre lang Gleisarbeiter, ein "Gramper", seine Frau hat als Rottenköchin für Eisenbahnarbeiter gekocht. Die einstige Arbeitswelt des Vaters gibt es nicht mehr. Das Eisenbahnwesen wurde seither umstrukturiert und automatisiert. Auch die klassische Eisenbahnmentalität ist bald ausgestorben. Der Regisseur reist mit seinen Eltern dorthin zurück, wo sie einst gearbeitet haben. Unterwegs erinnern sie sich an alte Zeiten und treffen Eisenbahner-Kollegen, die jene Verhältnisse nur noch vom Hörensagen kennen.
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