Werner Herzog kehrt in den südamerikanischen Regenwald von Peru zurück, begleitet von Juliane Koepcke, der einzigen Überlebenden der 92 Insassen des LANSA-Flugs 508 vom 24. Dezember 1971, und ihrem Ehemann Erich. Sie finden die Überreste des Flugzeugwracks und verfolgen die Reise, die die damals siebzehnjährige Juliane unternommen hatte, um aus dem peruanischen Dschungel herauszukommen. Die junge Frau hatte nach tagelangem Umherwandern durch einen kleinen, unbefahrenen Fluss eine Hütte gefunden, wo sie sehr geschwächt und verletzt schließlich am zwölften Tag von drei indianischen Waldarbeitern entdeckt wurde. Daneben wird auch die biologische Forschungsstation Panguana besucht, die von Julianes Eltern Maria und Hans-Wilhelm Koepcke im Jahr 1968 gegründet wurde und die das Ziel Julianes und ihrer Mutter Maria war. Juliane feierte am 23. Dezember den Schulabschluss in Lima und wurde von ihrer Mutter begleitet.
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