Der Berliner Filmemacher Tobias Hansen macht einen Dokumentarfilm über seinen Bruder Markus, einen Hamburger Rockmusiker, während einer Tournee durch Norddeutschland. Die Brüder belastet der unausgesprochene Verdacht einer Affäre zwischen Markus und Tobias' Freundin Ellen. Als Ellen bei den Dreharbeiten auftaucht, bricht der ungelöste Konflikt auf und verselbständigt sich zum zentralen Thema des Films. Wie gut kennt man die Menschen, mit denen man sein Leben verbringt? Der junge Filmemacher Tobias Hansen (Florian Lukas) lebt mit seiner Freundin Ellen (Heike Makatsch) in Berlin. Vor einem Jahr haben sie zusammen Tobias' Bruder Markus (Jürgen Vogel) in Hamburg besucht, seitdem ist der Kontakt zu dem Hamburger Rockmusiker unerwartet abgebrochen. Tobias vermutet, von den beiden wichtigsten Menschen in seinem Leben betrogen worden zu sein. Als er die Plakate für eine Norddeutschlandtournee der Hansen Band sieht, kommt ihm die Idee, einen Dokumentarfilm über seinen Bruder zu drehen. Nur widerwillig lässt sich Markus darauf ein, denn diese Tournee ist für seine Band ziemlich wichtig. Er weiß noch nicht, dass Tobias bei seinem Vorhaben einen Hintergedanken hat: Ellen soll ihn bei den Dreharbeiten begleiten. So hofft er Gewissheit darüber zu bekommen, was sich vor einem Jahr zwischen Ellen und Markus abgespielt hat. Als Ellen auf der Tour auftaucht, brechen die ungelösten Konflikte auf. Wie von selbst drängen sie mit Wucht in den Mittelpunkt von Tobias' Film, mit ihm als Hauptdarsteller.
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