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Klimt

8

Klimt

A/F/D/GB, 2006
Klimt
Bild: ORF
  • 8 Fans 
  • Wertung0 17171noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 25.05.2006
Deutsche Erstausstrahlung: 10.02.2008 (Das Erste)
Österreich, 1918: Auf dem Sterbebett blickt der Maler Gustav Klimt in Gesellschaft des jungen Künstlers Egon Schiele noch einmal auf seine Karriere zurück. Zwischen Paris und Wien hat Klimt ein ebenso ausschweifendes wie faszinierendes Leben geführt, geprägt von künstlerischen Triumphen und gesellschaftlichen Skandalen, erotischen Abenteuern und philosophischen Diskussionen. Er lernte Zeitgenossen wie den Filmpionier Georges Mélies kennen und fand in der Modemacherin Emilie Flöge eine Muse. Wien, 1918: Auf dem Sterbebett erhält der Maler Gustav Klimt Besuch von dem jungen Künstler Egon Schiele. In dessen Gesellschaft lässt Klimt noch einmal die letzten 18 Jahre seines Lebens vor dem geistigen Auge Revue passieren. Bei der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 erhält Klimt eine Goldmedaille für sein Gemälde "Philosophie". Durch den Filmpionier Georges Mélies lernt er in Frankreich die Schauspielerin Lea de Castro kennen, mit der Klimt eine Affäre beginnt. Zurück in Wien pflegt Klimt ein Künstlerleben zwischen Kaffeehaus und Atelier. Sein Alltag ist geprägt von intellektuellen Reflexionen und Diskussionen über Leben, Liebe und Kunst. Und von den Frauen: Klimt hat zahlreiche Affären - und Kinder mit diversen Damen. Seine engste Freundin aber ist die Modemacherin Emilie Flöge, die ihm Modelle für seine Gemälde vermittelt und ihm beisteht, als er mit seinen erotischen Bildern einen Skandal auslöst. Frauen und ihre erotische Ausstrahlung, so scheint es, beherrschen Klimts Leben. Am Ende, im Moment seines Todes, sieht man ihn in seiner Fantasie mit den beiden Frauen, die sein Leben und Werk am stärksten geprägt haben: Emilie und Lea. Der chilenisch-französische Regisseur Raoul Ruiz ("Die wiedergefundene Zeit") inszeniert seinen Spielfilm über den legendären österreichischen Jugendstil-Maler weniger als klassische Leinwandbiografie, sondern als eine Meditation über Fantasie und den künstlerischen Schaffensprozess. Virtuos springt er dabei zwischen verschiedenen Zeit- und Realitätsebenen, zwischen philosophischen Dialogen und erotischen Fieberträumen. Damit entwirft der opulent ausgestattete, schwelgerisch fotografierte und prominent besetzte Künstlerfilm nicht nur das Porträt eines genialen Malers, sondern bietet ein faszinierendes Panorama des österreichischen Fin de Siecle. Durch seine eigenwillige Mischung aus faktentreuer Biografie und surreal anmutender, erotisch angehauchter Fantasie gelingt es Raoul Ruiz, den Zuschauer in die Gedankenwelt seines Protagonisten zu entführen - wobei der Film trotz aller Kunstfertigkeit den Unterhaltungswert seiner Geschichte nie aus den Augen verliert. "Des Malers fiebrigen Todestraum, der sich aus Erinnerungen, Visionen, Wahnvorstellungen und Fantasien zusammensetzt, bebildert Raoul Ruiz mit opulentem Gestus ... . 'Klimt' ist alles andere als ein herkömmliches Biopic - der Film unternimmt vielmehr den Versuch, die Innenwelt des Künstlers in Bilder umzusetzen, die wiederum dem ornamentalen Stil des österreichischen Jugendstil-Malers entsprechen." (Lexikon des Internationalen Films)
(BR Fernsehen)
Opulent ausgestattet, schwelgerisch fotografiert und prominent besetzt, ist "Klimt" das faszinierende Porträt eines großen Malers. In einer eigenwilligen Mischung aus faktentreuer Biografie und surreal anmutender, erotisch angehauchter Fantasie gelingt es dem chilenisch-französischen Regisseur Raoúl Ruiz, in die Gedankenwelt eines intellektuellen und künstlerischen Genies zu entführen - wobei der Film trotz aller Kunstfertigkeit den anregenden Unterhaltungswert seiner Geschichte nie aus den Augen verliert. In der Titelrolle brilliert John Malkovich. An seiner Seite sind Veronica Ferres, Saffron Burrows und Nikolai Kinski zu sehen.
(3sat)
Rubrik: Biografie
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