Es sind hart gesottene Männer, die Shrimp-Fischer aus der Marschlandschaft am Südrand des Mississippi-Deltas in Louisiana. Sie leben in fast symbiotischer Gemeinschaft mit der Wasserwelt der verwunschenen, moosbewachsenen Bayous. Doch es ist eine versinkende Welt: Noch erstreckt sich das Marschland bis zum Golf von Mexiko. Doch das Abpumpen von Öl und Gas, der Klimawandel und fehlgeleitete Flussumleitungen lassen das Land stetig absinken. Bis in die 1990er-Jahre belieferten die Shrimp-Fischer in den Bayous die ganzen USA mit Shrimps. Seither haben massive Importe an Billigshrimps aus Fernost und Südamerika den Markt überschwemmt und zu einem ruinösen Preisverfall geführt. Die meisten «Shrimper» haben bereits aufgegeben. Nur eine kleine Minderheit der Shrimp-Fischer von Louisiana hat noch nicht aufgegeben und steht jede Saison aufs Neue vor der Herausforderung des Überlebens.
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