Allein streift Mad Max durch die postapokalyptische Einöde. Doch dann trifft er auf eine Gruppe Flüchtlinge, die von der charismatischen Imperator Furiosa angeführt werden. Die Frauen versuchen, dem Tyrannen Immortan Joe zu entkommen. Doch der brutale Warlord hat seine Truppen in Bewegung gesetzt und lässt die Rebellen verfolgen. Eine erbarmungslose Hetzjagd durch die Wüste nimmt ihren Lauf. In einer dystopischen Zukunft durchquert Max Rockatansky (Tom Hardy) seit langer Zeit allein das Ödland, in dem Wasser und Benzin zu den kostbarsten Gütern geworden sind. Doch dann gerät er in die Gefangenschaft des Tyrannen Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne), der über die Zitadelle herrscht, eine kleine Oase in der endlosen Wüste. Als der charismatischen Imperator Furiosa (Charlize Theron) und fünf Frauen aus seinem Harem die Flucht gelingt, setzt Immortan Joe alles daran, die Verräterinnen wieder einzufangen. Unter der Führung seines treuen Vasallen Nux (Nicholas Hoult) starten die Truppen des Warlords eine Verfolgungsjagd, an der unfreiwillig auch Max teilnimmt. Während eines Sandsturmes kann er sich jedoch befreien und schließt sich der Gruppe um Furiosa an. Diese hat vor, die befreiten Frauen, von denen eine schwanger ist, in ihre alte Heimat zu führen, wo sie auf ein besseres Leben hofft. Doch Immortan Joes Armee ist ihnen auf den Fersen und kommt immer näher. "Mad Max: Fury Road" ist der vierte Teil in George Millers postapokalyptischem Universum um Max Rockatansky. Ganze 30 Jahre nach dem Erscheinen des dritten Teils der Reihe wird die Kultfigur dabei nicht mehr von Mel Gibson verkörpert, sondern von Tom Hardy. Somit markiert "Fury Road" einen neuen Abschnitt der Saga, der 2016 mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde. Mit "Furiosa" soll 2024 ein Prequel folgen, in dem Anya-Taylor Joy ("Das Damengambit") die Rolle einer jungen Furiosa spielen wird. Dabei hat der mittlerweile 76-jährige George Miller den Regiestuhl wieder fest im Blick. Die Besetzung des Immortan Joe ist eine schöne Reminiszenz an den ersten Film der Reihe. Der mittlerweile verstorbene Schauspieler und Regisseur Hugh Keays-Byrne war auch 1979 als Antagonist zu sehen. Der Australier verkörperte Toecutter, den Anführer der Höllenjockeys. Mit "Mad Max: Fury Road" endet die fünfteilige Reihe "Montagskino Adrenalin".
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Fans dieses Genres werden voll auf ihre Kosten kommen. Mein Fall war der Film nicht. Ich hatte mir den Film nur wegen Tom Hardy angesehen.
Bilder
Warlord Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne, M.) hat seine Untertanen um sich versammelt. Mit ihnen will er Imperator Furiosa und seine geflohenen Frauen schnappen.
In einer Welt, die nur noch aus Feuer und Blut besteht, kämpft der Einzelgänger Max (Tom Hardy) jeden Tag ums Überleben. Als er sich dann unfreiwillig einer Gruppe Flüchtiger anschließt, muss er entscheiden, ob er ab sofort nicht mehr nur für sich alleine kämpfen will ...
Der Einzelgänger Max Rockatansky schließt sich einer Gruppe Frauen an, die vor dem gnadenlosen Warlord Immortan Joe geflohen sind. Die Schergen des Bösewichts sind ihnen dicht auf den Fersen.