In naher Zukunft beherrschen brutale Motorradgangs die Strassen Australiens. Rocker, Punks und enthemmte Hells Angels terrorisieren die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig verlachen die blutrünstigen Anarchisten die Ordnungskräfte, welche dem Treiben ohnmächtig zuschauen müssen. Doch einen Polizisten haben die Banden in ihrem Übermut sträflich unterschätzt: Max Rockatansky , genannt Mad Max. Als Mitglieder einer besonders sadistischen Biker-Gang nach seinem besten Freund auch noch Max Rockatanskys Ehefrau und ihr Kind umbringen, wird aus dem jungen Ordnungshüter ein rasender Strassenkrieger, für den es in dieser Welt nur noch einen Grund zum Weiterleben gibt: Rache.
(SRF)
Regisseur George Miller packte 1978 seine ganze Faszination für Populär-Mythologien in «Mad Max» hinein. So feiert er den Fetischismus billiger Biker-Movies ebenso ab wie die No-Future-Attitüde der Sex Pistols. Und wenn Mad Max das Schiesseisen zückt, dann sind die Anklänge an Clint Eastwoods Rächerposen aus Italowestern- und Dirty-Harry-Zeiten fast schon überdeutlich. Gefilmt wurde im australischen Outback, wo sich George Millers Stuntmen auf staubigen Strassen spektakuläre Crash-Duelle lieferten. Die Dreharbeiten gestalteten sich schwierig, und weil damals an Tricks aus dem Computer noch nicht zu denken war, fuhr man Autos und Motorräder kurzerhand richtig zu Schrott. «Mad Max» wurde so zu einer düster-realistischen Melange aus röhrenden Maschinen gemischt mit Testosteron, Wüstenstaub und harter Action.
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