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Man muss mich nicht lieben

(Je ne suis pas là pour être aimé)F, 2005
  • 6 Fans 
  • Wertung0 44982noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 20.07.2006
Jean-Claude ist über 50 und Gerichtsvollzieher von Beruf. Unter der Woche pfändet er und setzt Schuldner vor die Tür, am Wochenende besucht er seinen verbitterten Vater im Seniorenheim. Doch eines Tages nimmt Jean-Claude an einem Tangokurs teil, bei dem er die jüngere Françoise kennenlernt. Er verliebt sich in sie. Doch Françoise steht vor der Hochzeit mit einem anderen. Jean-Claude ist das personifizierte Burn-out-Syndrom. Geschieden, müde und ausgelaugt schleppt sich der alternde Gerichtsvollzieher von Tür zu Tür, um Schulden einzutreiben oder Häuser von zahlungsunfähigen Gläubigern zu beschlagnahmen. Die soziale Ablehnung, die mit seinem Beruf einhergeht, erträgt er stoisch. Auch Jean-Claudes Sozialleben ist eine trübe Tristesse. Jeden Sonntag besucht er seinen verbitterten Vater im Seniorenheim und erträgt dessen cholerische Wutausbrüche beim Monopolyspiel. Als Jean-Claude eines Tages das Fenster seines Büros öffnet und die Musik aus der gegenüberliegenden Tanzschule hört, ändert sich sein Leben. Der vereinsamte Mann meldet sich bei einem Tanzkurs an, lernt die wesentlich jüngere Françoise kennen und verliebt sich in sie. Doch Françoise verschweigt ihm, dass sie den Tangokurs als Vorbereitung für ihre bevorstehende Hochzeit mit einem verhinderten Schriftsteller besucht. Stéphane Brizé inszenierte mit "Man muss mich nicht lieben" einen subtilen, berührenden Film, der ganz von verstohlenen Blicken, schüchternen Gesten und versteckten Andeutungen lebt. Die französische Zeitschrift "Télérama" lobte die lakonische Studie einer Annäherung zweier verwandter Seelen als "pointillistisch getupftes Kino der verstellten Gefühle, in dem Augenblicke des Schweigens mehr sagen als alle Worte". Wie in seinem Debüt "Le bleu des villes" erzählt Stéphane Brizé von einem Menschen, der das Leben vor allem über sich ergehen lässt. Patrick Chesnais' Protagonist erinnert dabei an Bill Murrays verknitterten Melancholiker aus Sofia Coppolas "Lost in Translation".
(BR Fernsehen)
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