Marie Bonaparte ist eine Frau mit vielen Gesichtern. Sie ist eine Ur-Großnichte Napoleons und Erbin des Gründers des Kasinos von Monaco. Während der 1930er Jahre führt sie ein turbulentes und abwechslungsreiches Leben. Sie wird vergöttert und beneidet. Unter dem schönen Schein des Lebens einer Dame der High Society verbirgt sich in Wirklichkeit jedoch eine zerrissene Person, deren unerfülltes sexuelles Verlangen und die verkrusteten Strukturen ihrer adeligen Familie der Auslöser von verschiedenen Neurosen sind. Deshalb sucht die Bonaparte in Wien Sigmund Freud auf. Von ihm erhofft sie sich Hilfe. Die erfolgreiche Therapie sieht die Prinzessin als ihre Lebensrettung an. Sie beginnt sich intensiv mit der Psychoanalyse zu beschäftigen. Als die Nazis in Österreich einmarschieren, wird die Freundschaft zu Freud zu einer Schicksalsverbindung. Die privilegierte, aber auch couragierte Marie Bonaparte rettet Sigmund Freud das Leben, indem sie seine Ausreise aus Wien ermöglicht.
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