Seine Werke verblüffen wie die Kunststücke eines Zauberers. Sie hinterfragen Sehgewohnheiten und zeigen die Dinge von einer ganz anderen Seite. Aus Anlass der Ausstellung im Grand Palais in Paris vom 8. April bis 6. Juli 2009 mit Werken von Arcimboldo über Dalí bis Raetz produzierte HD suisse den Film über den Berner Künstler. Erstmals gewährte er einem Kamerateam Einblick in sein 40-jähriges Schaffen. Der Film ist eine wahre Überraschungsattacke auf die menschlichen Sehorgane geworden. Ein einfaches Wandregal, eine weisse Wand, drei stehende Ästchen. Oder mehr? Ja - ein Frauentorso. Viele Werke von Markus Raetz sind beweglich wie Mobiles. Sie verändern sich durch Bewegung oder durch die Verschiebung der Perspektive. Auf diese Weise verwandelt sich ein Hase in einen Mann mit Hut, der Beuys gleicht. Indem das Publikum miterlebt, wie Markus Raetz' ureigener Blick auf die Welt funktioniert, lernt es den Menschen kennen, der hinter diesen wunderbaren Kunstwerken steckt.
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