Maria, eine alternde Schauspielerin, hat in ihrer Karriere alles erreicht, wovon eine Künstlerin wie sie träumt. Privat blieb aber so manche Sehnsucht unerfüllt, weshalb sie sich für den Bruch mit ihrem alten Leben entschließt. Sie verpflichtet auf offener Straße einen jungen Kameramann und legt ihm gegenüber eine Lebensbeichte ab, die sie teils in direkter Ansprache an Richard, ihren Entdecker und Lebensgefährten, richtet. Maria befindet sich im Dialog mit der Kamera, sie spricht über sich, über ihre Beziehung zu ihrem Mann, über ihren Beruf, über das Älterwerden, über das Ende, den Anfang. Sie erinnert sich an das, was ihr Glück gewesen ist, und an den Schmerz, der war, und der ihr blieb. „Ich bin, was ich spiele, und ich bin es nicht.“ Der Grund für ihre Lebensbeichte ist der Aufbruch aus ihrem alten Leben. Maria ist dabei die gemeinsam Wohnung, in der sie mit dem Regisseur Richard gelebt hat, zu verlassen. Sie packt ihren Koffer und dabei wird jeder Gegenstand in ihren Händen zum Ausgangspunkt von Erinnerungen. Jedes Stück aus ihrem Leben wird so ein Requisit in ihrem letzten Film.
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