Die DDR in den 80er Jahren: Meschka bringt seinen Enkel zur Tante an die Ostsee, weil er glaubt, dass es dem Waisenjungen dort besser gehen wird. Doch der Junge fühlt sich nur bei seinem Großvater geborgen. Dieser holt den Jungen letztendlich zu sich, nachdem der Junge mehrere Stationen durchlebte und die schmerzliche Erfahrung machen musste, dass er nur bei seinem Großvater willkommen ist. „Meschkas Enkel“ zeigt gesellschaftskritische Aspekte hinsichtlich der Befindlichkeit der sozialistischen Gesellschaft und ihrer Werte. Mit Erwin Geschonneck war die ideale Besetzung für Meschka gefunden. Er spielt einen hinreißenden Großvater – belehrend, streng, autoritär, aber auch voller Liebe zu seinem Enkel.
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