Er gehört zu den ganz wenigen Ikonen der Schweizer Musikszene: der Schlagzeuger Pierre Favre, dessen Porträt Kameramann und Filmemacher Pio Corradi in seiner Dokumentation "Poetry In Motion" zeichnet. Im Zentrum des Films steht dabei weniger die Biografie des im Jura geborenen Musikers. Vielmehr nähert sich der Film seiner Hauptfigur in poetischen Bildern, begleitet ihn bei aktuellen Projekten und erspürt in Beobachtungen und Gesprächen Momente, die Favres musikalisches Credo auf den Punkt bringen: nämlich Musik als eine Form universeller Kommunikation zu verstehen und erlebbar werden zu lassen.
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