Durch eine Finte übertölpelt Reineke Fuchs zwei Fischhändler und versorgt mitten im Winter seine hungrige Familie mit Nahrung. Dem hochnäsigen Wolf Isegrim wischt er eins aus, indem er dessen Gefräßigkeit ausnutzt: Bei eisiger Kälte bringt er ihn dazu, in einem Teich mit dem Schwanz nach Fischen zu angeln. Der Schwanz friert natürlich ein – und nur mit allergrößter Mühe kann Isegrim vor einer bedrohlich näherkommenden Schar von Jägern fliehen. Als die Jäger Reineke selbst auf die Fährte kommen, führt er sie tagelang an der Nase herum. Zusammen mit Hinze, dem Kater, stiehlt er dem Hund Wackerlos eine große Wurst, findet aber in Hinze seinen Meister: Der nämlich denkt gar nicht daran, dem Fuchs etwas von der Beute abzugeben. Inzwischen sind die Tiere des Tierreiches so empört über Reinekes Taten, dass sie ihn beim König, dem allmächtigen Löwen Nobel, anzeigen. Reineke zieht nämlich nicht nur gegen die Mächtigen und Arroganten im Tierreich zu Felde, sondern hält sich, um zu überleben, oft auch an den Kleinen schadlos. General Brau, der Bär, erhält den Auftrag, Reineke zu verhaften. Aber auch dem Bär wird seine Gefräßigkeit zum Verhängnis.
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