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Quoten: "Ostfriesensturm" dominiert, "DSDS" erholt sich leicht

von Ralf Döbele in News national
(03.05.2026, 11.35 Uhr)
Interesse an "Totenfrau" geringer als bei Staffel 1
Das ZDF lag mit seinem jüngsten "Ostfriesenkrimi" am Samstag vorn
ZDF/Michael Ihle
Quoten: "Ostfriesensturm" dominiert, "DSDS" erholt sich leicht/ZDF/Michael Ihle

Am gestrigen Abend bewährte sich für das ZDF wieder einmal die Zugkraft seines Samstagskrimis. Im Ersten ließ das Interesse an der zweiten Staffel von "Totenfrau" deutlich nach, während auch ProSieben mit "Staying Alive" weiterhin auf keinen grünen Zweig kam. Erholung ließ sich dagegen beim Casting-Dauerbrenner von RTL feststellen.

Im ZDF setzte sich  "Ostfriesensturm" deutlich an die Spitze und dominierte die Primetime mit 4,69 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern sowie starken 24,9 Prozent Marktanteil. Auch in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen standen solide 8,5 Prozent zu Buche. Selbst die spätere Wiederholung von  "Der Staatsanwalt" hielt das Niveau hoch und lag klar vor der Konkurrenz aus dem Ersten.

Dort tat sich die  "Totenfrau" mit der zweiten Staffel deutlich schwerer. Schon der Auftakt blieb mit 1,74 Millionen und 9,5 Prozent hinter früheren Werten zurück, im Verlauf bröckelte das Interesse weiter. Zwischenzeitlich rutschte die Serie auf 1,26 Millionen, erst spät stabilisierten sich die Marktanteile wieder leicht. In der jungen Zielgruppe ging es hingegen kontinuierlich bergab - von zunächst 7,6 auf nur noch 1,3 Prozent.

RTL konnte derweil mit  "Deutschland sucht den Superstar" zumindest eine kleine Erholung verbuchen. 1,54 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten für 9,2 Prozent beim Gesamtpublikum, in der klassischen Zielgruppe kletterte die Show mit 10,5 Prozent wieder in den zweistelligen Bereich. Für ganz vorne reichte das nicht, aber nach den vorherigen Tiefs war es ein Schritt nach oben.

Bei Sat.1 lief es mit dem actionreichen Sci-Fi-Klassiker  "Independence Day" rund: 0,97 Millionen Gesamtzuschauer bedeuteten 5,5 Prozent Marktanteil, in der Zielgruppe wurden gute 9,9 Prozent erreicht. Damit bewegte sich der Sender klar auf Augenhöhe mit RTL und profitierte wie so oft von einer stabilen Film-Wiederholung.

ProSieben hingegen rutschte weiter ab.  "Staying Alive" verlor nochmals deutlich und kam nur noch auf 0,51 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sowie schwache 4,6 Prozent in der Zielgruppe. Damit setzte sich der Negativtrend der Vorwoche fort, während parallel selbst kleinere Angebote wie der Fußball bei Nitro deutlich vorbeizogen.



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Leserkommentare

  • Blue_Jazzmann schrieb am 03.05.2026, 12.09 Uhr:
    Ich finde „Staying alive“ ein interessantes Konzept. Aber es wären nicht die Privaten, wenn man eine Idee nicht bis zum Wegschalten ausdehnt. 
    MMn zeigt das in beängstigter Weise, was aktuell möglich ist. Die Avatare sahen schon ziemlich gut aus. Lob an ProSieben, dass sie bereit sind, die neuen Wege zu gehen. Sie zeigen was möglich ist und man bekommt den Geist nicht wieder in die Flasche. Jetzt war es nur eine Aufzeichnung, bald wird mMn live möglich sein. 
    ProSieben verrät die Technik dahinter nicht, aber eine Theorie sind Doppelgänger, die via KI optimiert wurden.  
    Die Evolution hat den Menschen zum jetzigen Zeitpunkt geführt. Nun wird verdeutlicht, dass man seinen Sinnen nicht mehr trauen kann.