Packende Biografie der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die sich als Protagonistin der gewaltfreien Demokratiebewegung gegen die in Burma brutal herrschende Militär-Junta stellt. Meisterhaft inszeniert von Luc Besson, grandios verkörpert von Ausnahmeschauspielerin Michelle Yeoh ('Tiger & Dragon', 'James Bond - Der Morgen stirbt nie'). Burma, 1988. Aung San Suu Kyi verlässt Oxford, wo sie nach abgeschlossenem Studium mit ihrem Mann Michael eine Familie gegründet hat. Wegen einer schweren Erkrankung ihrer Mutter kehrt sie in ihr Heimatland zurück. Als Tochter eines ermordeten Politikers und einer Botschafterin war sie schon immer politisch engagiert. Als Leitfigur der gewaltfreien "National League of Democracy" gewinnt sie 1990 die Wahlen gegen die skrupellos agierende Militär-Junta. Die Generäle beharren auf ihrem Machtanspruch und setzen Aung San Suu Kyi unter Hausarrest.
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