Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für
- E-Mail-Adresse
- Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
- Fragen & Antworten
Update Überraschender Abschied: "Tagesthemen"-Chef Helge Fuhst verlässt die ARD

In den vergangenen Jahren haben sich vermehrt
Gegenüber t-online bestätigte der NDR, dass Helge Fuhst seine Aufgaben bei "ARD-aktuell" und den "Tagesthemen" niederlegen wird. Alle weiteren Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Laut der KNA will Fuhst zu einem noch nicht namentlich genannten privaten Medienunternehmen wechseln. Sein berufliches Ziel soll im Februar bekannt gegeben werden. Dort soll er sowohl Managementaufgaben übernehmen als auch selbst vor der Kamera stehen - ähnlich, wie er es in den vergangenen fünf Jahren bei ARD-aktuell tat.
✉ Frische News täglich in deiner Inbox
sehr schwer gefallen, doch nach einem
schweren körperlichen Zwischenfallhaben ihm die Ärzte dazu geraten, sich mehr auf seine Gesundheit zu konzentrieren.
Mathias Döpfner, CEO der Axel Springer SE: Mit Helge Fuhst übernimmt ein hervorragender Journalist und ausgezeichneter Medienmanager die redaktionelle Spitze der Premium-Gruppe. Er wird den Weg, den wir vor einem Jahr erfolgreich eingeschlagen haben, weiter ausbauen und die strategische Ausrichtung der Marken gemeinsam mit den Chefredakteuren schärfen. Ich bin froh, dass die Premium-Gruppe gestärkt und perfekt aufgestellt in das Superwahljahr 2026 geht. Jan Philipp Burgard hat die Gruppe im vergangenen Jahr sehr gut aufgestellt und Welt TV zu Rekordergebnissen geführt. Dafür danke ich ihm sehr.
ZUVOR: Der gebürtige Hannoveraner absolvierte beim NDR sein Volontariat und war bereits zwischen 2012 und 2013 für die "Tagesthemen" tätig. Anschließend wechselte er zum WDR, wo er persönlicher Referent des damaligen Intendanten Tom Buhrow wurde, der als sein Förderer gilt. 2016 wurde Fuhst zunächst Moderator und stellvertretender Programmgeschäftsführer beim Ereigniskanal Phoenix. Auf Vorschlag von Tom Buhrow wurde Fuhst Mitte Juni schließlich zum Programmgeschäftsführer von Phoenix gewählt. Auf dem Sender moderierte er den Polittalk
Im Oktober 2019 wurde Fuhst schließlich Nachfolger von Marcus Bornheim als Zweiter Chefredakteur bei ARD-aktuell. 2024 bewarb er sich als Nachfolger für den scheidenden WDR-Intendanten Tom Buhrow. Im zweiten Wahlgang unterlag er jedoch der damaligen WDR-Verwaltungsdirektorin Katrin Vernau.
Zahlreiche ehemalige "Tagesschau"- bzw. "Tagesthemen"-Moderatoren sind in den vergangenen Jahren zur privaten Konkurrenz abgewandert: Marc Bator ging zu Sat.1, Linda Zervakis wechselte zu ProSieben und Pinar Atalay zog es zu RTL. Der jüngste prominente Abschied war jener von Constantin Schreiber: Im Mai verließ der Journalist die "Tagesschau" und wechselte zu Axel Springer, wo er nun unter anderem als Global Reporter der WELT-Redaktion aus Israel über den Nahen Osten berichtet.
auch interessant
Leserkommentare
Vritra schrieb am 16.01.2026, 17.13 Uhr:
Passt! Hoffentlich kommt endlich was Cleveres nach. So farblos und unbeholfen im Interview fand ich ihn immer schon wie das fünfte Rad am Wagen. Leider haben die Tagesthemen derzeit überhaupt kein wirklich gutes Frontgesicht mehr. Mit Miosga ging eigentlich die letzte, die man als Journalistin ernst nehmen konnte.Dass er jetzt den sehr "wertekonservativen" Burgard beerben wird, lässt mich allerdings jeglichen Respekt vor ihm schwinden. Kann also weg. Kannste nix, geh zu Springer!!Stadtreinigung schrieb am 15.01.2026, 13.12 Uhr:
Habe nie von ihm gehört, optisch passts aber, von Springer dann zur AFD weiter, wie viele.Winslow schrieb am 14.01.2026, 13.31 Uhr:
Zur dunklen Seite gewechseltUser_815454 schrieb am 10.01.2026, 11.17 Uhr:
Wer?? Von Wo??Johann Es schrieb am 09.01.2026, 19.30 Uhr:
RUHRI hat ganz recht mit seinem Kommentar. Alle Wechsler vöm öffentlich rechtlichen Rundfunk zum Privatfernsehen denken doch sowieso, dass dort besser bezahlt wird, oder?
Es gibt sehr viele Beispiele, wo nach dem Wechsel nicht mehr viel los ist mit der eigenen Karriere. Lasst sie gehen, sie werden es selbst noch spüren, es ist wohl auch die ewige Gier nach mehr und mehr Geld, aber das ist nicht das Entscheidende.Ruhri schrieb am 09.01.2026, 15.18 Uhr:
Der Fuhst wird genauso scheitern wie alle anderen politichen Journalisten, die zu den privaten Sendern wechselten. Zervakis, Schreiber , Bator etc. sind Beispiele.
Im Sport sieht das anders aus, da sind die privaten Sender stark. Aber politische Journalisten, die ernst genommen werden wollen, müssen bei ARD oder ZDF bleiben..Das ist schade, aber es liegt daran, dass die Privaten nur auf die Quote schauen, nicht auf gute Inhalte.Mario@98 schrieb am 14.01.2026, 23.55 Uhr:
* Fügst soll natürlich Fuhst heißenMario@98 schrieb am 14.01.2026, 23.55 Uhr:
Warum müssen Politjournalisten bei ARD/ZDF bleiben um ernst genommen zu werden? Fügst geht ja nicht zu RTL2 oder macht die 5 Minuten Nachrichten am Tag bei Sat.1 sondern geht zu Axel Springer/WELT. Und so lädiert wie man bei den Öffentlichen durch eindeutig tendenziöse Berichterstattung mittlerweile ist... Damals bei Bator war das noch was anderes aber die Zeiten haben sich geändert. Schreiber macht mittlerweile kleinere Formate und man merkt ihm wirklich an, dass er voll hinter seinen eigenen Inhalten steht und ein wirklicher Vollblutjournalist ist, für seinen eigenen Seelenfrieden ist das wahrscheinlich wichtiger und richtiger wie vor 10 Millionen Zuschauern sprechen zu wollen.Sentinel2003 schrieb am 07.01.2026, 16.25 Uhr:
Warum überraschend? Ich bin nie warm geworden mit ihm! Und, auch hierzu habe ich gelesen, dass anscheinend er ab Februar zur privaten Konkurrenz wechseln soll....
Meistgelesene TV-News
- "heute journal"-Moderator Klaus Bresser ist tot
- Nach dem Aus: Hoffnung auf neue "Stargate"-Serie bei Amazon
- "The Northumbria Mysteries": Neue BBC-Krimiserie mit "Grantchester"-Star findet Starttermin
- "In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte": Diese Fan-Lieblinge kehren für mehrere Folgen zurück
- "Chicago Med": Überraschendes Wiedersehen in der zwölften Staffel
Nächste Meldung
Specials
"Gnomes: Angriff der Killerzwerge" bündelt soliden Horror mit schräger Comedy
Die "Nanny" besucht die "Zweiflers" und auch die "Charité" hat wieder geöffnet
"Below": Wie "Der weiße Hai" - nur ohne Hai und in schlecht
"Carrie": Neuinterpretation von Stephen Kings Romanklassiker nur halb geglückt
75 Jahre ARD: "Tagesschau" und politische Sendungen halten Stellung
50 Jahre "Die Biene Maja" im ZDF: Zwischen Kindheitserinnerung und 3D-Zukunft
30 Jahre Super RTL: Wo ist der Zauber von damals geblieben?
Neue Trailer
"Blade Runner 2099": Neuer Trailer zur ersten Realserie des Franchise
"Mayfair Witches": Neuer Trailer und Termin für Staffel 3
"This City Is Ours": Trailer bestätigt Termin für zweite Staffel der BBC-Gangsterserie
Update "The Reluctant Vampire": Adaption von Jugendbuch-Horror-Serie startet demnächst auch in Deutschland
Update "The Good Daughter": Ausführlicher Trailer zum Psycho-Thriller mit Rose Byrne und Meghann Fahy
von Glenn Riedmeier





















![[UPDATE] "The Reluctant Vampire": Adaption von Jugendbuch-Horror-Serie startet demnächst auch in Deutschland](https://bilder.wunschliste.de/gfx/pics/The-Reluctant-Vampire_697714.jpg)
![[UPDATE] "The Good Daughter": Ausführlicher Trailer zum Psycho-Thriller mit Rose Byrne und Meghann Fahy](https://bilder.wunschliste.de/gfx/pics/The-Good-Daughter_340867.jpg)
