Der Münchner Regisseur und Kameramann Thomas Riedelsheimer (Jahrgang 1963) hatte 2001 mit "Fluss der Zeit - Andy Goldsworthy - Arbeiten mit der Veränderung" wohl einen der schönsten Dokumentarfilme der letzten Jahre geschaffen. Vielfach ausgezeichnet, wurde der Film in der ganzen Welt begeistert aufgenommen Drei Jahre später machte Riedelsheimer mit seiner neuen dokumentarischen Arbeit, der -Koproduktion "Touch the Sound" Furore, in der er der gehörlosen Klangkünstlerin Evelyn Glennie folgt. War es im Vorgänger-Film der Künstler Andy Goldsworthy, der mit seinen aus der Natur gewonnenen Farben, Gebilden und Konstrukten Kunstwerke schuf, so sind es nun die unorthodoxen Klänge, Töne und Kompositionen der international arbeitenden Solo-Perkussionistin Evelyn Glennie. Mit ihr reist der Film 50 Tage lang um die Welt, von der Fabrikhalle in Dormagen, wo sie gemeinsam mit dem Musiker Fred Frith eine CD mit vollständig improvisierten Klängen aufnimmt, nach New York, Japan und Kalifornien. Und nach Schottland, dorthin, wo ihre Wurzeln sind. Über 100 Konzerte gibt sie im Jahr, hat 19 CDs aufgenommen und in der BBC zwei eigene Programme.
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