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Was eine Frau im Frühling träumt

D, 1959

ZDF und MDR/Degeto
  • 10 Fans j�nger�lter
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Filminfos

Elisabeth Brandt fühlt sich von ihrem Mann Johannes vernachlässigt. Um sie milde zu stimmen, schlägt er ihr vor, die einst verpasste Hochzeitsreise nachzuholen und an den Bodensee zu fahren. Doch nicht nur seine quirlige Tochter Helga, die sich in seinen Assistenten Fritz verliebt hat, sondern ein wichtiges Kundengespräch machen Johannes' Urlaubspläne zunichte. So fährt Elisabeth allein zum Bodensee - und trifft dort prompt einen ehemaligen Liebhaber wieder. Mit seiner Firma für ausgefallene Haushaltserfindungen ist der Fabrikant Johannes Brandt (Rudolf Prack) gut im Geschäft. Allerdings hat seine 20-jährige Ehe mit der attraktiven Elisabeth (Winnie Markus) unter dem beruflichen Erfolgsdruck gelitten.
Zwar lässt sich seine Gattin nichts anmerken, doch ist sie es leid, ständig wegen geschäftlicher Verpflichtungen zurückstecken zu müssen. Auch als Tochter Helga (Chariklia Baxevanos) zu ihrem 18. Geburtstag nach Hause kommt, ist Johannes nur halbherzig bei der Sache, heckt er doch gerade mit seinem jungen Assistenten Fritz Bergstadt (Claus Biederstaedt) einen lukrativen Japan-Deal aus. Um seine frustrierte Ehefrau friedlich zu stimmen, verspricht der viel beschäftigte Gatte ihr jedoch eine Fahrt an den Bodensee als Ersatz für die einst entfallene Hochzeitsreise. Während die Brandts Urlaubsvorbereitungen treffen, lernt Fritz Bergstadt in einer Bibliothek zufällig Helga kennen und gibt sich, um ihr zu imponieren, als bekannter Buchautor aus. Auch die junge Frau, die neuerdings schriftstellerische Ambitionen hegt, erweckt den Anschein, sie sei von der dichterischen Zunft.
Man kommt sich schnell näher, doch durch ein Missverständnis entsteht bei Fritz der Eindruck, bei seiner neuen Flamme handele es sich um die Geliebte seines Chefs und nicht um dessen Tochter. Währenddessen erhält Johannes die Nachricht, dass er sich mit wichtigen Kunden in Zürich zu treffen hat. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als seine enttäuschte Ehefrau alleine zum Bodensee zu schicken, wo er sich später zu ihr gesellen will. So fährt Elisabeth voraus und trifft ausgerechnet auf der Blumeninsel Mainau einen früheren Liebhaber wieder, den versierten Geiger und notorischen Frauenheld Pierre Bonvant (Ivan Desny). Fortan hat Johannes viel zu tun, sein ungeordnetes Privatleben ein für alle Mal in den Griff zu bekommen, um wieder als verlässlicher Ehepartner zu punkten. Mit Schwung, Charme und knallbunten Dekors zettelt die muntere Filmkomödie einen tänzerischen Reigen amouröser Verwicklungen an, der sich heutzutage als leichtes nostalgisches Vergnügen aus der bundesdeutschen Wirtschaftswunder-Zeit goutieren lässt.
Vor dem Hintergrund der traumhaften Bodensee-Kulisse lässt Regisseur Erik Ode gekonnt Gute-Laune-Funken sprühen und sorgt dafür, dass seine Besetzung, angeführt von den damaligen Publikumslieblingen Rudolf Prack, Winnie Markus und Claus Biederstaedt, angemessen zum Strahlen kommt. An Winnie Markus will das MDR FERNSEHEN besonders erinnern, sie wäre am 16. Mai 95 Jahre alt geworden. Die in Prag geborene Schauspielerin gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten des deutschen Nachkriegsfilms. Zusammen mit O. W. Fischer, Curd Jürgens und Rudolf Prack feierte sie große Erfolge. "Mit ihrer einzigartigen Mischung von bürgerlicher Sittenstrenge und weiblichem Charme zog die blonde Schauspielerin über Jahrzehnte hinweg das Publikum in ihren Bann", schrieb der "Stern" in seinem Nachruf. Zu ihren erfolgreichsten Filmen zählen "Die Geierwally" (1940), "Morituri" (1948) und "Kronprinz Rudolfs letzte Liebe" (1955). In den 1980er Jahren startete sie ein umjubeltes Comeback auf der Bühne und vor allem auch im Fernsehen. Unter anderem war sie in der Vorabendserie "Zwei Münchner in Hamburg" und in "Ihre Exzellenz, die Botschafterin" zu sehen. 1988 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz.
Mit 80 stand sie noch auf der Bühne. Winnie Markus starb am 8. März 2002.
(mdr)

im Fernsehen

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