Sie sind zwischen 20 und 25 Jahre alt und haben mit unglücklicher Liebe und fehlenden Perspektiven zu kämpfen, ebenso mit defekten Zigarettenautomaten und nicht bezahlten Telefonrechnungen. Sie stammen aus der gut bürgerlichen Mittelschicht, haben Abitur gemacht und scheinbar stehen ihnen alle Möglichkeiten offen. Sie sind auf der Suche nach den richtigen Lebensentwürfen, nach dem richtigen Job, dem richtigen Studienfach und natürlich auf der Suche nach der richtigen Liebe ... Ein Sommer im Leben eines Freundeskreises im heutigen Berlin. Sie müssen Entscheidungen treffen - überfordert von der Freiheit und dem Überangebot an Möglichkeiten flüchten sie sich in die Beliebigkeit von Beziehungen, in den Konsum von Drogen, Medien und Menschen. Sie proben die Flucht nach vorne, indem sie ihre Verletzlichkeit hinter schnoddrigen Zynismen zu verbergen suchen. Oder sie ziehen sich zurück in die eigenen vier Wände, tagträumend auf der Suche nach dem inneren Gleichgewicht. Sie stehen sich selbst im Weg und merken nicht, dass einer unter ihnen ist, der die Kontrolle über sich verliert.
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Scheint so, dass, zumindest in Berlin, auch junge Leute, vorzugsweise wohl mittlerweile junge Frauen, ihre Partner ohne mit der Wimper zu zucken monatelang betrügen. Scheint mittlerweile Standard, sich sein Leben möglichst kuschelig und bequem einzurichten, und da ist es natürlich "anstrengender", sich von einem Partner zu trennen anstatt sich beide warm zu halten. Außerdem scheint es auch Standard, sich an Partner in eigentlich festen Beziehungen heranzumachen. Auch das typisch egoistisch.