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"Aktenzeichen XY" feiert 500. Sendung

48 Jahre ist es nun fast her, seitdem Eduard Zimmermann sich vornahm, "den Bildschirm zur Verbrechensbekämpfung einzusetzen", wie er es in seiner ersten Anmoderation formulierte. Heute ist Rudi Cerne das Gesicht von
Eduard Zimmermann betrat mit seinem Format am 20. Oktober 1967 völliges Neuland. Würden die Zuschauer tatsächlich auf die durch Moderator und Kripobeamten gestellten Sachfragen reagieren und im Studio anrufen? Und falls ja, würden diese Hinweise tatsächlich sachdienlicher Natur sein und nicht böswillige Denunziationen zum Inhalt haben? Zimmermanns Rechnung ging auf. Noch am Sendeabend wurde ein gesuchter Betrüger, der Landwirten minderwertige Melkmaschinen angedreht hatte, festgenommen. Auch die drei Filmfälle der ersten Sendung konnten letztendlich gelöst werden.
Seit jener ersten Sendung wurden laut ZDF 4436 Straftaten in "Aktenzeichen XY" vorgestellt. 1810 davon wurden geklärt, 2254 Straftäter konnten festgenommen werden. Dies entspricht einer Aufklärungsquote von 40,8 Prozent - eine Zahl, die über die Jahrzehnte hinweg trotz aller Veränderungen im Sehverhalten der Zuschauer recht konstant geblieben ist. Seit Folge 1 hat es "Aktenzeichen XY" außerdem auf drei Hauptmoderatoren, zehn Co-Moderatoren, neun Vorspänne, fünf Logos, vier Titelmelodien und um die 1800 Filmfälle gebracht.Welche Überraschungen die "XY"-Redaktion für die 500. Sendung bereit hält, ist derzeit noch unklar. Fest stehen lediglich die Fälle, die am 14. Oktober behandelt werden. Dazu gehören der versuchte Raubmord an einer wohlhabenden Witwe, der brutale Überfall auf einen Geschäftsmann und das rätselhafte Schicksal einer Frau, die mitten in der Nacht aus ihrem Ehebett verschwand.
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Leserkommentare
kleinbibo schrieb via tvforen.de am 09.09.2015, 02.16 Uhr:
Wie, XY gibt es immer noch, ich habe schon ewig keine aktuelle Ausgabe mehr gesehen.
wunschliste.de schrieb:festgenommen werden. Dies entspricht einer
Aufklärungsquote von 40,8 Prozent - eine Zahl,
die über die Jahrzehnte hinweg trotz aller
Veränderungen im Sehverhalten der Zuschauer recht
konstant geblieben ist.
Ich habe da den Eindruck, die mogeln ein wenig, um ihre Aufklärungsquote ein wenig aufzupolieren. Man müsste die Quote nämlich mal in Studio- und Filmfälle aufteilen. Und bei den Filmen habe ich den Eindruck, sie nehmen auch mal was einfaches, also beispielsweise Serienbetrüger, wegen der Quote.Lobster schrieb via tvforen.de am 09.09.2015, 09.00 Uhr:
kleinbibo schrieb:Wie, XY gibt es immer noch, ich habe schon ewig
keine aktuelle Ausgabe mehr gesehen.
Aha. Aber trotzdem bist Du in der Lage zu folgender Analyse?Ich habe da den Eindruck, die mogeln ein wenig, um
ihre Aufklärungsquote ein wenig aufzupolieren.
Man müsste die Quote nämlich mal in Studio- und
Filmfälle aufteilen.
Und obwohl Du
schon ewig
keine aktuelle Ausgabe mehr gesehen.
hast,Und bei den Filmen habe ich
den Eindruck, sie nehmen auch mal was einfaches,
also beispielsweise Serienbetrüger, wegen der
Quote.
bist Du top informiert was die Auswahl der Fälle in den Filmbeiträgen betrifft.Hellsichtig?
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