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ARD beendet Fernsehfilmreihe "Alles was recht ist"

von Michael Brandes in Vermischtes
(27.01.2011)
"Vielleicht waren die Geschichten zu kompliziert"
ARD Degeto/Olaf R. Benold

Die Fernsehfilmreihe  "Alles was recht ist" wird eingestellt. Für die Rechtsstreitigkeiten mit Richterin Lena Kalbach (Michaela May) aus der katholischen Hochburg Fulda interessierten sich letztlich zu wenig Zuschauer.

Schon die ersten beiden Filme, ausgestrahlt 2008 (4,7 Mio. Zuschauer) und 2009 (4,2 Mio.) blieben unterhalb des ARD-Schnitts. In diesem Jahr wurde aus der Richterin eine Anwältin, was jedoch keinen Aufschwung brachte. Die dritte Folge kam am 13. Januar (20.15 Uhr im Ersten) auf 3,7 Millionen, die vierte Folge am 20. Januar auf 4,5 Millionen Zuschauer.

"Die vier Folgen waren schön, aber die Resonanz bei den Zuschauern war nicht so, wie wir uns das versprochen hätten. Die Einschaltquoten lagen unter dem Durchschnitt der ARD. Da können wir nicht einfach darüber hinweg gehen", wird eine Sprecherin der ARD-Filmfirma Degeto in der "Fuldaer Zeitung" zitiert. "Die Filme waren klasse produziert, Fulda sah gut aus. Aber vielleicht waren die Geschichten zu kompliziert erzählt", so die Sprecherin.

Gerhard Möller, Oberbürgermeister der katholischen Hochburg, bedauert die Entscheidung: "Der Film war eine sympathische Werbung für Fulda. Millionen Zuschauer haben unsere Stadt in schönstem Licht gesehen. Die Begegnungen mit den Schauspielern, die sich hier alle sehr wohl fühlten, waren eine schöne Erfahrung."


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