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Christine Neubauer als verweifelte Mutter
Bild: ARD

In Oberbayern und Berlin entsteht zur Zeit ein neuer historischer Zweiteiler für Das Erste, der in einem von überkommenen Wertvorstellungen geprägten Bayern der 60er Jahre angesiedelt ist. Die Hauptrollen in "Der kalte Himmel" spielen Christine Neubauer, Marcus Mittermeier und Tim Bergmann. Gedreht wird noch bis Ende März.

Ort des Geschehens ist eine ländliche Gemeinde im Herbst 1967 in der Hallertau. Felix (Marc und Eric Hermann), der zurückhaltende sechsjährige Sohn einer Hopfenbauern-Familie, steht kurz vor der Einschulung. Seine Mutter Marie (Christine Neubauer) beobachtet voller Stolz seine ausgeprägten Zahlenspiele und sein stundenlanges Spiel mit Hölzern und Steinen. Doch auch sie kann bald die Augen nicht davor verschließen, dass sich Felix' Wesenszüge in einer Weise verstärken und verändern, die sie nicht begreifen kann. Für die Dorfgemeinschaft wird er zum Sonderling, für die abergläubische Großmutter zum Besessenen. Vater Paul (Marcus Mittermeier) will das stille Kind in eine Sonderschule einweisen lassen. Marie stemmt sich dagegen und bekommt Unterstützung von Alex (Natascha Paulick), der neuen Kantorin des Dorfes sowie dem idealistischen Psychologen Niklas Cromer (Tim Bergmann), der Felix' Verhalten analysiert und allmählich das Geheimnis um dessen Krankheit lüften kann.

"Der kalte Himmel" wird von teamWorx im Auftrag von ARD Degeto produziert. Das Drehbuch stammt von Andrea Stoll, Regie führt Johannes Fabrick. Produzenten sind Nico Hofmann und Ariane Krampe. Der Sendetermin ist noch offen.


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