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Marathonprogrammierung auf ZDFneo
"Freud"
ORF/Satel Film/ Bavaria Fiction/Hans Starck
"Freud": Serienkiller-Drama von Netflix/ORF kommt ins deutsche Free-TV/ORF/Satel Film/ Bavaria Fiction/Hans Starck

Mit  "Freud" haben der ORF und der Streamingdienst Netflix ein gemeinsames Serienprojekt auf die Beine gestellt. Während das Serienkiller-Drama im linearen österreichischen Fernsehen bereits im Frühjahr 2020 erstausgestrahlt wurde, war es in Deutschland bislang nur kostenpflichtig bei Netflix verfügbar. Eineinhalb Jahre später schafft es die Serie nun aber doch noch ins deutsche Free-TV: ZDFneo zeigt alle acht Folgen am Samstag, 30. Oktober ab 23.30 Uhr am Stück. Die komplette Serie liegt dann auch in der ZDFmediathek bereit.

Die Serie nimmt sich des wohl berühmtesten Psychoanalytikers aller Zeiten an - wenn auch in äußerst fiktionalisierter Form. Knapp 80 Jahre nach dem Tod des Begründers der Psychoanalyse schlüpft Robert Finster in die Rolle des jungen Sigmund Freud - allerdings nicht auf der Couch zwischen Theorie und Analyse, sondern rastlos und wild auf Mörderjagd. "Freud" spielt im Wien des Jahres 1886, wo die revolutionären Theorien des jungen Sigmund Freud auf großen Widerstand stoßen. Anhänger findet er lediglich in dem berühmten Medium Fleur Salomé (Ella Rumpf) und dem Kriegsveteranen Alfred Kiss (Georg Friedrich). Gemeinsam finden sie sich schon bald inmitten einer mörderischen Verschwörung wieder, die Österreich in Atem hält.

Trailer

In weiteren Rollen sind Christoph Krutzler, Brigitte Kren, Rainer Bock, Anja Kling, Mercedes Müller, Philipp Hochmair, Stefan Konarske, Noah Saavedra, Heinz Trixner, Lukas Miko, Aaron Friesz, Martin Zauner, Johannes Krisch und Matthias Franz Stein zu sehen.

 "4 Blocks"-Macher Marvin Kren führte Regie, die Drehbücher stammen von Kren sowie seinem "4 Blocks"-Kollegen Benjamin Hessler und Stefan Brunner ( "Tatort"). Gedreht wurde in Wien und Prag. Bavaria Fiction und Satel Film entwickelten "Freud" zunächst eigenständig, bevor der ORF und Netflix als Koproduzenten einstiegen.

Unser Kritiker Gian-Philip Andreas hat sich die Serie anlässlich der Netflix-Veröffentlichung angesehen und bezeichnete sie als "kruden Genremix zwischen Krimi-Zeitbild und Séancen-Spuk" (zum ausführlichen Review).


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Leserkommentare

  • Vritra schrieb am 21.09.2021, 17.59 Uhr:
    Können sie sich gerne sonstwo hinstopfen!
    Ich fand die Serie unerträglich und habe nach kurzer Zeit abgeschaltet. Obwohl ich die südlichen Dialekte (Schwizerdütsche und die meisten österreichischen Dialekte) ganz gut verstehe, war dieser andauernde ultrabreite "Wiener Schmäh" einfach nur anstrengend und wenn ich mich dauernd darauf konzentrieren muss die Dialoge zu verstehen, bleibt da für mich viel anderes auf der Strecke. Für mich darum leider ein Reinfall!