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Zeichentrickschwein wird künftig angeschnallt
Bild: nickjr.co.uk/Astley Baker Davies Ltd.

Die kleine "Peppa Wutz", Vorschulkindern und (wegen der kuriosen Augenstellung stets aufs Neue faszinierten) Erwachsenen als Tochter der niedlichen Schweinefamilie Wutz auf KI.KA wohlbekannt, wird künftig nicht mehr unangegurtet im Auto sitzen.

Das britische Trickfilmstudio Astley Baker Davies, für seine Serie u.a. mit einem BAFTA ausgezeichnet, reagiert damit auf Beschwerden von Eltern, die das Fehlen von Sicherheitsgurten und Kindersitzen in den Autos der Serie bemängelten. Ein Mädchen habe sich beispielsweise geweigert, einen Sicherheitsgurt anzulegen, da das Schweinemädchen dies ja auch nicht tue.

Peppa werde künftig, so Mark Baker, einer der Gründer des Studios, in den neuen Folgen angeschnallt zu sehen sein. Auch entsprechende Szenen der bisherigen zwei Staffeln würde nachbearbeitet. "Wir waren naiv, als wir mit 'Peppa' angefangen haben", erklärte Baker, "und wenn wir die Zeit zurückdrehen könnten, würde wir es tun".

Ursprünglich hatten Astley Baker Davies die Gurte und Kindersitze übrigens in die Serie integrieren wollen, dann aber darauf verzichtet. Die Begründung klingt wie ein klassisches Gurtmuffel-Argument: Man habe das Gefühl gehabt, die Figuren könnten dadurch in ihrer "Ausdrucksmöglicheit" eingeschränkt sein.


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