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Zerwürfnis zwischen Showrunnerin und Bezahlsender sorgt für neues Zuhause
Gal Gadot verkörpert in einer neuen Miniserie Hollywood-Ikone Hedy Lamarr
Warner Bros/MGM
"Hedy Lamarr": Gal-Gadot-Serie wechselt von Showtime zu Apple TV+/Warner Bros/MGM

Eigentlich hätte die Lebensgeschichte von Hollywood-Ikone Hedy Lamarr beim US-Bezahlsender Showtime erzählt werden sollen. Dieser verzichtet nun aber auf das achtteilige Serienprojekt mit  "Wonder Woman"-Star Gal Gadot. Stattdessen wird  "Hedy Lamarr" nun bei AppleTV+ zu Hause sein.

Der Grund für den Wechsel dürfte zum Teil Showrunnerin Sarah Treem sein, die hinter der Miniserie steht und zuvor für Showtime  "The Affair" produzierte. Die Beziehung zwischen Sender und Autorin verschlechterte sich deutlich, nachdem Hauptdarstellerin Ruth Wilson 2018 die mehrfach preisgekrönte Dramaserie verlassen hat. Wilson beschuldigte damals Treem eine feindseelige Arbeitsatmosphäre geschaffen zu haben, was die Produzentin aber nachdrücklich von sich wies (TV Wunschliste berichtete). Letztendlich suchte sie sich neue Arbeitgeber bei Fox 21 Television Studios und das Projekt wanderte mit ihr.

Die Serie widmet sich der Geschichte von Hedy Lamarr, ihrer Jugend in Wien, der anschließenden Flucht und ihrem Aufstieg zu einem der größten Stars von Hollywood in den 30er und 40er Jahren. Auch als Erfinderin machte Lamarr von sich reden. So entwickelte sie gemeinsam mit dem Komponisten George Antheil während des Zweiten Weltkriegs eine patentierte Funkfernsteuerung für Torpedos.

Zu Hedy Lamarrs bekanntesten Filmen gehören der Skandal-Kultfilm "Ekstase" (1933), "Algiers" (1938) um einen berüchtigten Juwelendieb, "H.M. Pulham, Esq." von King Vidor und  "Samson und Delilah" von Cecil B. DeMille (1949). Trotz sechs Ehen lebte sie die letzten 35 Jahre ihres Lebens alleine, 2000 verstarb sie. Dass die Geschichte nicht zu kontrovers werden dürfte - und somit gut zu Apple TV+ passt - dürfte durch die Tatsache belegt werden, dass ihre Kinder als Berater fungieren.

Gal Gadot spielt in der Miniserie nicht nur die Hauptrolle, sondern fungiert auch als Executive Producer. Gadot ist demnächst in dem Sequel "Wonder Woman 1984" zu sehen, dessen Start in Folge der Corona-Pandemie allerdings von Juni auf August 2020 verschoben wurde. Noch ist unklar, ob dieser zweite Premierentermin einzuhalten sein wird.


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Leserkommentare

  • Vritra schrieb am 29.05.2020, 18.34 Uhr:
    Kann nur gut für das Projekt sein, da Apple sicher deutlich mehr Budget dafür hat. Und Gal muss/darf dann bestimmt auch angezogen bleiben. :-)

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