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Pläne zum Revival mit Don Johnson werden konkreter
"Nash Bridges" steht kurz vor dem Comeback
CBS
"Nash Bridges"-Fortsetzung: Weiterer Rückkehrer und neue Cast-Mitglieder/CBS

Die Pläne zu dem Revival des Action-Klassikers  "Nash Bridges" mit Don Johnson werden konkreter. Neben Johnson hat das USA Network nun auch Jeff Perry (Harvey Leek) als Rückkehrer bestätigt. Außerdem verstärken sechs weitere Schauspieler die Besetzung des zweistündigen Fernsehfilms. Dieser könnte als sogenannter Backdoor-Pilot als Sprungbrett für eine neue Serie fungieren.

Aus dem früheren Ermittler Harvey Leek (Perry) ist mittlerweile ein paranoider Einsiedler geworden, der seiner Exzentrik freien Lauf lässt und an allerlei Verschwörungstheorien glaubt. In der Originalserie war Leek noch ein beinharter Fan der Grateful Dead, dessen ganzer Stolz sein '72 Ford Ranchero war.

Zu den neuen Besetzungsmitgliedern gehören: Diarra Kilpatrick ( "The Twilight Zone") als Captain Lena Harris, Nashs Vorgesetzte; Bonnie Somerville ( "Code Black") als Psychologin Christina Hunter, welche die Polizisten in San Francisco beurteilen soll; Joe Dinicol ( "Arrow") als regeltreuer Millennial-Cop Steven Colton; Alexia Garcia ( "Pose") als technikaffine Polizistin Chloe Zane; Angela Ko ( "Rebel") als Ermittlerin Ellie Tang, die man als Adrenalinjunkie bezeichnen könnte; und Paul James ( "Greek") als Ellies tougher Partner Keith "Philly" Morton.

In der Fortsetzung ist Nash Bridges (Johnson) noch immer der Boss des Special Investigation Unit in San Francisco, muss sich aber einer veränderten Stadt stellen. Ein neuer Boss und ein Polizei-Alltag, in dem die Auswertung von Daten immer wichtiger wird, machen ihm das Leben schwer. Denn die Welt um ihn herum hat sich zwar grundlegend verändert. Doch Nash ist der Alte geblieben.

Don Johnson entwickelt den Film gemeinsam mit Autor Bill Chais ( "Shark"). Noch ist unklar, ob neben Johnson auch andere Mitglieder des damaligen Hauptcasts wie Cheech Marin (Joe Dominguez) oder Jodi O'Keefe (Cassidy Bridges) zurückkehren werden. Serienschöpfer Carlton Cuse, der später hochkarätige Formate wie  "Lost" oder  "Bates Motel" verantwortete, ist nicht in das Projekt involviert.

"Nash Bridges" startete im März 1996 auf CBS und brachte es letztendlich auf sechs Staffeln und 122 Episoden. In Deutschland folgte die Premiere nur wenige Monate später bei RTL II. Die letzte Free-TV-Ausstrahlung liegt mittlerweile aber zehn Jahre zurück. 2009 hatte Tele 5 die Serie zuletzt im Programm.


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Leserkommentare

  • DerLanghaarige schrieb am 08.05.2021, 19.52 Uhr:
    Dass Carlton Cuse nicht dabei ist, lässt sich vermutlich darauf zurück führen, dass er und Johnson sich nicht wirklich gut verstanden, um es mal milde auszudrücken.
  • Sentinel2003 (geb. 1967) schrieb am 08.05.2021, 13.05 Uhr:
    Ist ja kurios, dass Carlton Cuse nicht mit bei ist! Dann kann man echt nur hoffen, dass der Film dann wirklich als Sprungbrett zu ner Neuauflage der Serie geht....

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