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"Down Under"-Themenwoche Ende Mai
"Please Like Me"
Bild: Ben Timony / Pivot
"Please Like Me" und "Twenty Something": Einsfestival zeigt australische Comedyserien/Bild: Ben Timony / Pivot

Der ARD-Spartenkanal Einsfestival stockt sein Programm weiter mit Serien abseits des Mainstreams auf. Im Juni feiert die australische Comedy "Please Like Me" ihre deutsche TV-Premiere. Einsfestival zeigt die im Jahr 2013 gestartete Serie ab dem 2. Juni donnerstags um 22.30 Uhr.

Die australische Coming-of-Age-Comedy mit ernsten Untertönen basiert auf wahren Ereignissen im Leben von Josh Thomas. Der Comedian ist Serienschöpfer, Hauptdarsteller, Autor und Produzent in einer Person. Die Serie beginnt in den Tagen vor Joshs 21. Geburtstag. Innerhalb von 24 Stunden wird er von seiner Freundin verlassen, denkt darüber nach, ob er homosexuell ist und zieht mit seiner Mutter zusammen, die gerade einen Selbstmordversuch hinter sich hat. Weitere Rollen spielen Thomas Ward, Debra Lawrance, David Roberts, Judi Farr, Caitlin Stasey, Wade Briggs, Nikita Leigh-Pritchard, Renee Lim und Andrew S. Gilbert.

"Please Like Me" ist im Heimatland ein Hit und konnte dort mehrere Fernsehpreise einheimsen. Neben dem australischen Sender ABC2 ist seit Beginn der zweiten Staffel der US-Spartenkanal pivot zusätzlicher Auftraggeber der Serie. In drei Staffeln wurden bislang insgesamt 26 Episoden produziert.

Darüber hinaus kehrt nach längerer Pause auch "Twenty Something" ins Programm von Einsfestival zurück. 2013 strahlte der Kanal bereits die erste Staffel der australischen Comedy aus, nun erfolgt die deutsche TV-Premiere der zweiten Staffel. Alle sechs neuen Folgen werden am 28. Mai ab 21.45 Uhr hintereinander gezeigt. Zur Einstimmung wiederholt Einsfestival am Tag zuvor zur gleichen Zeit noch einmal die gesamte erste Staffel.

Im Zentrum der Serie stehen Jess (Jess Harris) und Josh (Josh Schmidt), zwei beste Freunde, die aus dem Rahmen fallen. Während ihre gleichaltrigen Freunde ihren Uniabschluss machen, die Karriereleiter erklimmen oder gar Familien gründen, versuchen die beiden abseits davon ihren Weg zu finden. Vor allem Jess' Initiative und Erfindungsgabe führen zu einer ganzen Reihe verrückter Unternehmer-Ideen. Jess Harris und Josh Schmidt sind nicht nur die Hauptdarsteller von "Twenty Something", sie zeichnen auch als Autoren und Produzenten für die Serie verantwortlich.

Die Serienstarts erfolgen bei Einsfestival im Rahmen einer "Down Under"-Themenwoche. Vom 28. Mai bis zum 3. Juni zeigt der Digitalsender auch diverse Filme aus Australien, darunter "Red Dog - Ein Held auf vier Pfoten" und "Der lange Weg nach Hause". Am Montag, 30. Mai, wiederholt Einsfestival zudem ab 20.15 Uhr die vierteilige Miniserie "At Home with Julia".


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Leserkommentare

  • SallySpectra schrieb via tvforen.de am 19.04.2016, 16.58 Uhr:
    SallySpectraWir sind so auf die USA fixiert, fürchterlich.

    "The Slap" http://www.fernsehserien.de/the-slap-nur-eine-ohrfeige war sehr gut!
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 19.04.2016, 16.51 Uhr:
    Paula TracyNicht nur witzig. Ich kenne keine australischen Comedies, weil ich auch nicht gerade der Comedy-Fan bin und die daher nicht gezielt einschalte. Aber alles, was ich bisher an Dramaserien aus Down Under gesehen habe, hat mir gefallen, und ich würde mir mehr australische Serien im deutschen Fernsehen wünschen.
  • SallySpectra schrieb via tvforen.de am 19.04.2016, 13.44 Uhr:
    SallySpectraAustralische Sachen sind auch ganz witzig. Ich denke da besonders an "Mutter und Sohn". http://www.fernsehserien.de/mutter-und-sohn Eine besonders lustige Serie. Könnte auch mal wiederholt werden.
    Über "Hey Dad!" http://www.fernsehserien.de/hey-dad wird hier ja auch immer wieder mal diskutiert.
    Ziemlich unbekannt scheint jedoch "Fast Forward" http://www.fernsehserien.de/fast-forward-1989 zu sein. Das ist das Original von "Switch".

    Ich werde bei beiden Serien mal reinschauen.