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Tagessieg für ZDF-Thriller, "Navy CIS" bei Sat.1 auch am Montag schwach
Oliver Polaks Motto: "Applaus und raus!"
Bild: ProSieben/Richard Hübner
Quoten: Mauer Einstand für "Applaus und raus!"/Bild: ProSieben/Richard Hübner

Der späte Montagabend hat sich bei ProSieben zu einer Spielwiese für experimentelle Comedy-Formate entwickelt. Nach "Studio Amani" und "Mission Wahnsinn" durfte sich gestern Abend Oliver Polak mit seinem etwas anderen Late-Night-Talk "Applaus und raus!" versuchen. Das Interesse blieb zum Auftakt allerdings verhalten: Lediglich 580.000 Menschen blieben um 23.15 Uhr dran. In der jungen Zielgruppe kam die neue Show nicht über 8,0 Prozent Marktanteil hinaus. Allerdings bot schon "Circus HalliGalli" keine allzu gute Vorlage. 850.000 Zuschauer waren um 22.10 Uhr bei einer neuen Ausgabe der Comedyshow mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf dabei, was 8,3 Prozent Zielgruppen-Marktanteil entsprach. Zur Primetime konnte sich ProSieben immerhin wie üblich auf "The Big Bang Theory" verlassen: Vier Folgen des Sitcom-Dauerbrenners bescherten dem Sender Marktanteile zwischen 11,1 und 15,8 Prozent.

Doch nicht nur ProSieben hat Quotenprobleme, auch bei RTL lief nicht alles rund. "Wer wird Millionär?" holte zur besten Sendezeit zwar insgesamt 4,87 Millionen Zuschauer, in der werberelevanten Zielgruppe waren allerdings nur 12,6 Prozent drin. Die neue "Bauer sucht Frau"-Staffel zeigt ebenfalls erste Abnutzungserscheinungen und kam im Anschluss auf 4,76 Millionen Zuschauer sowie 15,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Bei Sat.1 hat sich der Wechsel der Crime-Serien auf den Montag ebenfalls nicht positiv ausgewirkt. Eine neue Folge von "Navy CIS" erreichte um 20.15 Uhr zunächst 2,58 Millionen Zuschauer sowie 7,4 Prozent in der jungen Zielgruppe, bevor "Navy CIS: New Orleans" auf etwas schwächere 2,32 Millionen und 7,3 Prozent fiel. Bei "Elementary" steigerte sich der Zielgruppen-Marktanteil auf 8,1 Prozent, während die Reichweite um 22.10 Uhr auf 1,57 Millionen zurückging.

Klarer Tagessieger wurde das ZDF, wo der Krimi-Thriller "Ein Mann unter Verdacht" überragende 6,06 Millionen Menschen anzog, die für starke 18,2 Prozent Gesamtmarktanteil sorgten. Auch in der jungen Zielgruppe lief es für den Mainzer Sender mit 9,8 Prozent überdurchschnittlich. Deutlich kleinere Brötchen musste hingegen die ARD backen: "Der Geld-Check" interessierte um 20.15 Uhr nur 2,51 Millionen Zuschauer bei 7,6 Prozent. Der Polit-Talk "Hart aber fair" konnte sich im Anschluss leicht auf 2,88 Millionen und 9,0 Prozent steigern.

Bei den Sendern der zweiten Reihe lief es überraschend gut für RTL II: Die zuletzt chronisch schwache Doku-Soap "Die Geissens" erreichte plötzlich wieder 1,22 Millionen Zuschauer sowie gute 7,1 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe. "Die Reimanns" kamen im Anschluss gar auf 1,48 Millionen Zuschauer bei 7,4 Prozent.

Bei VOX erreichten zwei Wiederholungsfolgen von "Club der roten Bänder" ab 20.15 Uhr 1,26 bzw. 1,44 Millionen Zuschauer. In der jungen Zielgruppe entsprach dies soliden 6,1 und 7,5 Prozent. kabel eins musste sich währenddessen mit 860.000 Zuschauern und schwachen 5,4 Prozent für den Film "Matrix Revolutions" zufrieden geben.


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Leserkommentare

  • Scyllo schrieb am 25.10.2016, 16.25 Uhr:
    Scyllo Für 1 Minute reingezappt und dann "sofort" wieder raus....

    Was bitte hat das mit Comedy zu tun? Dazu ständig Gejaule und Gelächter aus dem Publikum (an Stellen, die "Null" lustig waren)....wahrscheinlich von Personen, die dem Hauptakteur persönlich nahestehen und ihm in seiner ersten Sendung "unter die Arme greifen wollten".

    Armes Deutschland.

    Genau so ein Quatsch, wie diese Stand Up - Events in Lanxess-Arena und Co vor was-weiß-ich-wieviel-1000 Zuschauern.

    Da schaue ich mir lieber sämtliche "Sketchup-Folgen" aus den 80ern an als solch einen Mist! Und für solche einen Driss soll ich dann auch noch zahlen (HD+, freenet tv), wenn ich es in HD empfangen möchte?

    Lasst Euch doch bei den Privaten mal was Richtiges einfallen!