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"Star Trek: Discovery": CBS plant langfristig, William Shatner ließe sich zu Auftritt überreden

Angst vor einer schnellen Absetzung der kommenden Serie
Das teilte CBS-Corp-Boss Leslie Moonves Aktionären im Rahmen eines Wirtschaftsausblicks mit, in dem er speziell zu der Serie sagte: "Für die Zukunft fangen wir natürlich erstmal mit den 13 bestellten Folgen von Star Trek [Discovery] an, wir sind aber ziemlich sicher, dass - obwohl wir noch nicht einen einzigen Drehtag gemacht haben - die Serie eine ganze Weile laufen wird." Nach aktuellen Schätzungen von CBS wird die Serie - an der sich Netflix die Erstaustrahlungsrechte gesichert hat - laut TVOvermind direkt 60 Prozent der Produktionskosten durch anfängliche Auslandsverkäufe wieder reinbringen (genaue Verkaufszahlen entwickeln sich aktuell noch). Daneben hat das Format dem kostenpflichtigen Streaming-Dienst von CBS, CBS All Access, bereits eine "ordentliche " Abonnenten-Steigerung gebracht (dort können Amerikaner unter anderem auch die bisherigen "Star Trek"-Serien schauen).
In der Regel ist die Refinanzierung der Investitionen in eine Serienproduktion ein Unterfangen, das erst nach fünf Jahren gelingt. Durch das Geld der Video-On-Demand-Dienste geht dies in den letzten Jahren schneller. Auch von CBS' Science-Fiction-SerieZur neuen Serie wurde auch William Shatner befragt, der für sein neues Format
Er verwies auf die Cameos des verstorbenen Leonard Nimoy in den ersten beiden neuen "Star Trek"-Filmen: "Ich dachte: '(Kurzauftritte) sind so eine Zeitverschwendung. Er ist so talentiert. Warum haben sie mit ihm nichts Größeres gemacht?' Das ist also, was ich zu dem Thema denke". (Als Gegenansicht sollte man allerdings auch darauf hinweisen, dass Nimoy in seinen späteren Jahren starke gesundheitliche Probleme hatte und mehr als eine begrenzte Mitwirkung in den Filmen von daher wahrscheinlich kaum sinnvoll gewesen wäre).
Die Reporter ließen sich von dieser Antwort von Shatner nicht befriedigen und bohrten laut TV Guide weiter. So gab der Schauspieler an, dass er nicht grundsätzlich abgeneigt sei, Kirk in der neuen Serie zu spielen. Es müsste halt mehr sein als ein "Cameo-Gimmick". Auf erneutes Nachbohren fasste Shatner schließlich zusammen, er wäre offen für einen Auftritt, "wenn ich dabei wertvoll bin".
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von Bernd Krannich



















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