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Auch Brent Spiner wieder mit an Bord
Patrick Stewart als Jean-Luc Picard in der zweiten Staffel von "Star Trek: Picard"
Paramount+
"Star Trek: Picard": Neuer Trailer enthüllt Rückkehr von Whoopi Goldberg in Staffel 2/Paramount+

Am Freitag hat der amerikanische Streaming-Dienst Paramount+ einen ausführlichen Trailer zur zweiten Staffel von  "Star Trek: Picard" veröffentlicht. Der verrät, dass mit Picards altem Feind Q auch dessen "Feindin" zurückkehrt: Guinan. Die zweite Staffel von "Star Trek: Picard" startet in den USA am 3. März in zehn neue, wöchentlich veröffentlichte Folgen. Der Deutschlandimport wird ab dem 4. März bei Prime Video erwartet, wurde aber noch nicht öffentlich bestätigt.

Während  "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" hatte die damals schon als Filmstar erfolgreiche Whoopi Goldberg es sich nicht nehmen lassen, in der Serie die mysteriöse Guinan zu spielen, die als Barfrau die Erholungseinrichtung Zehn Vorne betreute. Wie jeder gute Barkeeper zeigte sie sich einfühlsam und weise, hielt aber auch manche Überraschung bereit. Etwa auf Picard (Patrick Stewart) bei (s)einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert auf der Erde zu treffen und damit sehr alt zu sein.

Letztendlich wurde enthüllt, das sie eine der wenigen Überlebenden des Volkes der El-Aurianer ist, was im Film  "Star Trek - Treffen der Generationen" thematisiert wurde. Generell war Guinan aber auch Q (John de Lancie) bekannt - und verhasst. Als Picard nun mit einigen Gefährten durch Q in eine parallele und sehr finstere Gegenwart des 24. Jahrhunderts der Erde verpflanzt wird, erhofft er sich im neuen Trailer von Guinan Verständnishilfe:

Ein früherer Trailer hatte nahegelegt, dass sich Picard und Co in ihrer Gegenwart auf der Erde in einer düsteren, faschistischen Zukunft der Menschheit/Föderation wiederfinden - wohl von Q dorthin verschlagen, sich aber an "ihre" Realität erinnernd.

Der Trailer legt nahe, dass Guinan Picard in dieser dunklen Zukunft den Rat gibt, die Antwort auf sein Problem nicht in den Sternen, sondern auf der Erde zu suchen. Eine weitere Sequenz deutet an, dass Picard sich zwei Scheiben beim Film  "Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart" abschneidet: Er reist in die menschliche Gegenwart (das Jahr 2024) zurück und vollführt diesen Zeitsprung so, wie einst Kirk und Co in ihrem klingonischen Bird of Prey in dem Film es taten - durch einen "Hochgeschwindigkeitsflug" (nahe Warp 10) durch die Sonnen-Atmosphäre. (Allerdings war zuvor auch spekuliert worden, dass sich Picard in Sachen Zeitreisetechnik bei der im 24. Jahrhundert auf Eis liegenden Borg Queen bedienen werde.)

Weiterhin deutet der Trailer an, dass Q die alternative Zukunft durch eine sehr kleine Manipulation des Jahres 2024 ausgelöst hat: Er spielt einem Mitglied der Soong-Familie (den Schöpfern von Data; mal wieder dargestellt durch Brent Spiner) etwas zu, mit dem dieser den Verlauf der Zeit ändern wird. Bemerkenswert ist ebenfalls das Auftauchen von Vulkaniern auf der Erde wohl im Jahr 2024 - das im "Trek"-Universum "historische" Ereignis findet nämlich eigentlich "erst" am 5. April 2063 statt.

Dem Auftritt von Whoopi Goldberg in der zweiten Staffel von "Star Trek: Picard" geht natürlich eine - geradezu plakativ publikumswirksam inszenierte - Einladung für Goldberg durch Stewart voran, die dieser im Rahmen der Promotour zur ersten Staffel in der Sendung  "The View" gemacht hatte, wo Goldberg in einer Gesprächsrunde eine der Hauptbeteiligten ist (TV Wunschliste berichtete):

Ebenfalls wieder mit dabei sind in Staffel zwei von "Star Trek: Picard" Alison Pill, Jeri Ryan, Isa Briones, Michelle Hurd, Santiago Cabrera, Evan Evagora sowie Orla Brady, während Neuzugang Annie Wersching in die Rolle der Borg Queen schlüpft.


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Leserkommentare

  • Tim Burns schrieb am 22.01.2022, 16.57 Uhr:
    Ist da in der News ein Fehler?
    Ihr schreibt 3. Februar und im Trailer steht 3. März.
  • Redaktion Bernd Krannich schrieb am 22.01.2022, 17.37 Uhr:
    Danke für den Hinweis, da ist nächstens ein Fehler durchgerutscht: Picard geht in den USA am 3. März in die zweite Staffel! Es wurde korrigiert.
  • Harvey schrieb am 22.01.2022, 09.46 Uhr:
    Ich hoffe, dass es diesmal besser wird. Staffel 1 war nicht so gut. Ich erwarte ja kein Meisterwerk, aber zumindest eine solide Handlung mit ein paar witzigen Stellen, die Lust auf mehr macht.
  • Peter123 schrieb am 22.01.2022, 13.31 Uhr:
    Kann nur besser werden, aber das habe ich bei Discovery auch gedacht...
  • Harvey schrieb am 23.01.2022, 11.24 Uhr:
    Das stimmt. Als ich Lorca auf der Brücke der Discovery stehen sah, dachte ich nur : "Cool. Ein ambivalenter Captain. Daraus kann man eine Menge machen." Aber wir wissen, was daraus geworden ist. Nichts gutes. Und danach haben sie es nur noch bunter getrieben. Wenn eine vielversprechende Figur auftauchte, wurde sie entweder raus geschrieben oder, was noch schlimmer ist, völlig falsch umgesetzt. Ich hoffe wirklich, dass sie aus ihren vielen Fehlern gelernt haben, und bei Star Trek : New Strange Worlds bessere Drehbücher haben. Wir Fans haben es uns nach Discovery und Picard redlich verdient, wieder hervorragendes Star Trek zu sehen.
  • User 1011271 schrieb am 01.02.2022, 18.59 Uhr:
    Mir geht dieses "früher war alles besser" Geheule schon lange auf die Nerven. Sei es bei Star Trek oder Star Wars oder was es an alten Serien / Filmen sonst noch so zu bejammern gibt. Fliegt doch alle nach Hollywood oder dahin wo der Pfeffer wächst und bringt Eure eigenen Drehbücher an den Mann oder Frau. Mal sehen was dann dabei herauskommt.