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1569

Star Trek: Picard

USA, 2020–
 Serienticker
  • Platz 4671569 Fans  77%23% jüngerälter
  • Serienwertung4 374614.18Stimmen: 34eigene Wertung: -

Serieninfos & News

bisher 10 Folgen (1 Staffel)
Als Kapitän der "Enterprise" wurde Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) zur lebenden Legende. Doch sein Ruhestand auf dem Weingut seiner Familie endet, als ihn dort eine verzweifelte junge Frau aufsucht und um Hilfe bittet.
(mm)
siehe auch Star Trek: Short Treks (USA, 2018)
After Show: The Ready Room (USA, 2019)
Fortsetzung von Star Trek - Raumschiff Voyager (USA, 1995)
Spin-Off von Raumschiff Enterprise (USA, 1965)
Cast & Crew

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  • Hulk1605 (geb. 1955) schrieb am 15.04.2020, 17.09 Uhr:
    Jetzt ist es auch Zeit für ein Gesamturteil der ersten
    Staffel Picard. Ich habe mir dazu nochmal alle bisherigen Folgen und die erste
    Staffel von TNG angeschaut. Bei Picard sind mir viele Dinge „klarer“ geworden,
    die man ausgeblendet hatte. Beim „durchgängigen“ schauen der Staffel wirkt
    diese auch viel konsistenter. Bei TNG wurde mir klar, dass viele Folgen in die
    80-/90iger gehören, die kann ich mir jetzt kaum mehr anschauen oder „vorspulen“.
    Nichtsdestoweniger ist TNG für mich die Beste der alten“ Star Trek Serien.
    Aber zu Picard. Tolle Sets, großartiger Bilder, spitzen Tricktechnik
    und was für eine Musik! Die Kerncrew „Wild zusammengewürfelt und schleppen
    deutlich mehr Probleme mit sich“. Das ist der wesentliche Unterschied, neben
    dem Serienkanon. Sir Patrick, großartig geschauspielert, immer noch der
    moralische „Taktgeber“ der sein „Tiefe“ überwindet. Nicht mehr der distanzierte
    Cpt sondern der Mensch „JL“. Als „JL“ zeiget er mehr Verbundenheit,
    (väterliche) Gefühle und muss in kooperative Weise seine Crew „überzeugen“. Deshalb
    passt „JL“ auch.
    Tolle, emotionale Momente mit Hugh, Seven und den Rikers. Ein würdiger Abschied
    von Data nach Nemesis. So was gab es noch in keiner ersten Staffel von Star
    Trek! Aber auch mit Soji. Grundsätzliche Fragen um Schuld, Abwägung von Opfern
    usw. eher kurz, aber dennoch diskutiert. Gute Schauspieler. Rios, mein Favorit,
    ein Mann!! Guter Kamerad im Hintergrund, loyal und eben auch ein guter
    Ex-Sternenflottenoffizier. Raucht gerne Zigarre, das ist gut so! Raffie, gut
    gespielt mit allen Charakterschwankungen, rutscht ab, aber fängt sich wieder. Würd
    ich sofort nehmen, als Spitzen Operateur oder No 1. Juratti, sehr emotional
    gespielt, dennoch glaubwürdig. Und verwandelt sich plötzlich in die Gewiefte
    Charakterstarke. (Warum ist die nicht im Gefängnis?). Elnor, als Youngster noch
    eine „kleine“ Rolle, muss seinen Platz noch finden. Und jetzt auch noch Seven
    dabei, was ein Potential! Hier geht es viel um Charakter, Zusammenhalt, Freundschaft,
    Vertrauen, Zuneigung, Kameradschaft usw.
    Ich bedanke mich bei den Autoren und Sir Patrick, das sie diesen Neuansatz
    gewagt haben. Klar, Wogen der Empörung auch bei Star Trek Fans, zu denen ich
    auch zähle. Wer sich mit diesem Neuansatz nicht anfreunden kann und eben „Heile
    Sternflottencrew“ mit positiver Streicheleinheit zum Folgenende braucht, wird
    sicherlich nicht mit Picard „warm“. Ich verstehe das, ich fühle mich ja auch deshalb
    bei TNG wohl.
    Und klar hat die Serie auch Schwächen. Frauenrollen, Brutalität, Entwicklungspotential
    einzelner Rollen, Konstruiert usw. Schwächen gab es bei allen Star Trek Serien,
    gerade am Anfang, in unterschiedlicher Weise. Großes Kino war der „würdige“
    Abschied von Data und die „Auferstehung“ Picards als Androide in der letzten
    Folge. Damit ist Star Trek Geschichte geschrieben worden!!
    Der alte Showrunner sagte, dass er die Reaktionen der Fans auf Hugh und Ichebs
    Tod nicht ganz verstehe. Ich hoffe, dass der neue Showrunner, der ja Star Trek
    Erfahrung hat, die „Seele“ der Trekkies besser versteht!
    Gesamturteil: Star Trek Picard ist für mich die Beste der neuen Star Trek Serie
    und hat eine erste Staffel der Spitzenklasse dieser Serien gezeigt. Möge der
    neue Showrunner das vorhandene Potential nutzen. Bis zur zweiten Staffel werde
    ich mir diese Staffel sicherlich noch ein paarmal ansehen!
    Ich hoffe „JL“ fliegt noch lange!

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  • Eduard Schubert (geb. 1950) schrieb am 31.03.2020, 12.22 Uhr:
    Ein Haufen Nörgler. Ich fand die Staffel echt gut und ein klasse Abschluss. Aber anscheinend sind viele verwöhnt oder was immer!?! Hoffe es geht weiter, obwohl es schwierig sein wieder die Staffel von der inhaltlichen Qualität zu übertreffen.
  • benimix schrieb am 12.04.2020, 02.48 Uhr:
    Ich finde die Serie im Grunde auch sehr cool und freue mich auf weitere Folgen. Nur 1. Punkt fand ich enteuschend und 2. fand ich seltsam. 
    Die finale Szene mit den vielen Sternenflottenschiffen hätte so viel cooler sein können, aber nur diese 2 verschienen Schiffe ganz oft nebeneinander war für mich nicht das, worauf ich mich gefreut habe. Und seltsam fand ich 1. das es für Jean Luc in Keinsterweise überraschend und komisch war, plötzlich einen Androiden Körper zu haben. Und das Seven sich in dem Borg Kubus perfekt auskannte, obwohl das Konsolen System ganz anders war, als damals zur Voyager zeit, obwohl wir in diesem Punkt auch nicht wissen, wie sehr Seven sich seit dem mit den Borg beschäftigt hat. Aber unterm Strich überwiegen eindeitig die Positiven punkte. Und vorallem freue ich mich, das die Geschichte endlich weiter erzählt wird, statt irgendwelche Lücken zu füllen ;-) Übrigens Laut Cinema Strickes Back ist eine 2. Staffel bereits bestätigt.
  • Peter123 schrieb am 12.04.2020, 15.43 Uhr:
    2. Staffel wurde schon bestellt bevor die Erste überhaupt ausgestrahlt wurde...aufgrund von Corona verschiebt sich aber alles etwas nach hinten.
    Das neue "Trek" ist nicht mehr meins, dann schaue ich lieber nochmal die alten Serien!
    Allein die Aufnahme der Zerstörung Romulus durch den 2009er Star Trek Film hätte es nicht gebraucht!
  • Suja (geb. 1960) schrieb am 21.05.2020, 14.42 Uhr:
    bin ganz bei Dir. Leider sind einige Leute mit rein garnichts zu frieden.
    Ich finde Picard gut. Freue mich auf die 2. Staffel.

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  • Blacky63 (geb. 1963) schrieb am 29.03.2020, 13.54 Uhr:
    Langweilig....
    es wäre besser gewesen, wenn man daraus einen Kinofilm gemacht hätte.
    Hatte mich riesig daruf gefreut, doch dann diese Enttäuschung. Als Serie unmöglich. Sie überzeug mich nicht und ich glaube nicht, das ich diese weiter verfolgen werde.
  • benimix schrieb am 12.04.2020, 02.56 Uhr:
    Tja jedem kann man es ja nie rechtmachen, aber ist doch klar das nicht jede Serie exakt so sein kann, wie man selber es machen würde. Abgesehen von den komischen Sternenflotten schiffen am Ende, fand ich die Serie sehr cool, an deiner stelle würd ich der Serie noch eine Chance geben. Immerhin war Star Trek immer schon ein spiegel der aktuellen Zeit, so auch hier. Ich fände auch generell mal Sinnvoll wenn man nicht nur rumnörgelt sondern auch mal konkret sagen könnte, was einem den Stört. Das es nicht 1 zu 1 die Technologie ist, die wir noch aus Voyager kennen, ist ja Logisch. Wie auch immer, ich finde die Serie kann man erst beurteilen wenn man die 1. Staffel komplett gesehen hat. Vorallem weil die Handlung ja direkt aneinander knüpft. Es ist ja nicht eine abgeschlossene Handlung am Ende jeder Folge. Und ich finde das hat auch mal was ;-)
  • Peter123 schrieb am 12.04.2020, 15.53 Uhr:
    Klar bei 10 Folgen muß die Handlung aneinander knüpfen, anders gehts ja nicht!
    Mich gestört haben folgende Sachen:
    1. Zerstörung Romulus...Idee aus dem Film der Star Trek kaputt machte
    2. Sternenflotte infiltriert, mit Sektion 31 wäre das niemals passiert...aber auch durch die neuen Filme "zerstört"
    3. Seven of Nine, keine Vorgeschichte warum sie so verbittert ist und die Gesichte mit dem Borg Kubus ganz schwach.
    4. Alison Pill tötet ihren Ex-Freund ohne Konsequenzen
    5. Picard plötzlich sehr krank...alt ja, aber sterbenskrank? Hatte auf Datas Rückkehr gehofft!
    Für neue Trekkies reichts vielleicht, die alten sind verschreckt.
  • BigApple schrieb am 17.04.2020, 16.43 Uhr:
    zu 3:
    Sehe ich genauso. Das begann schon mit ihrem Auftauchen und dem Angriff im Minischiff, aus dem sie nur mit viel Glück in allerletzter Sekunde herausgebeamt wurde. Gut für die Filmoptik, aber ihre Aktion war total bescheuert. 
    zu 5:
    Das Ende war noch so eine Enttäuschung. Da entsteht dann plötzlich Picard 2.0  =:-/
    Für mich gab es nach dem grandiosen Beginn (Folge 1) nur wenige Highlights. Die Drehbücher finde ich langweilig, die Besetzung durchwachsen, das Timing schlecht.
    Ich hoffe auf Besserung, schließlich wurde TNG auch mit jeder Staffel besser.

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