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"Star Trek: Picard": Ungerechtigkeit treibt Ex-Captain zurück zu den Sternen

Ab dem heutigen Donnerstag läuft die San Diego Comic-Con, und am Samstag stellen sich auch die Macher von
Zu Serienbeginn, das machen alle bisherigen Promomaterialien und auch die beiden Produzenten gegenüber EW klar, befindet sich Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) auf dem Weingut seiner Familie in Frankreich. Er ist in die Jahre gekommen - die Serie will das fortgeschrittene Alter auch deutlich zeigen. Für Stewart hingegen gelte eher, dass er noch weiter gereift sei. Chabon kommentiert, dass Stewart die Fähigkeit gewonnen habe, die Zuschauer zu fesseln, wenn er allein da sitze und zuhöre. Wichtig sei es den Machern auch, dass die Fans die altbekannte Figur in Grundzügen wiedererkennen, auch wenn die Ereignisse der letzten Jahre ihn verändert hätten.
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Kurtzman und Chabon verrieten nun, dass sich Picard in der neuen Serie aufmachen wird, "eine spezifische Ungerechtigkeit" zu bekämpfen. Das wird ihn wieder zu den Sternen führen - wobei er aber dann eben nicht mehr auf die Ressourcen der Sternenflotte zurückgreifen kann. Die Produzenten wollten sich nicht darauf festlegen lassen, dass die neue Serie "auf einem Raumschiff" spielt - was man wohl dahingehend interpretieren kann, dass Raumschiffe hier allenfalls als Mittel zum Zweck und Transportvehikel genutzt werden, es aber nicht um ein zentrales Raumschiff gehen wird. Schließlich trägt die Serie ja auch nicht den Titel "Enterprise", "Voyager" oder "Discovery", sondern "Picard".
Die neue Geschichte soll stark seriell erzählt sein, also nicht mit jeder Folge zu einem Anfang zurückkehren, sondern eben eine fortlaufende Handlung haben - in neuen Serien durchaus häufig.
Wie gesagt wird Picard anfangs ein einzelner - alter - Mann mit einer selbstgewählten Mission sein. Es dürfte also auch darum gehen, sich Mtstreiter zu verschaffen. Kurtzman und Chabon wollten nicht ausschließen, dass man dabei auch ein bekanntes Gesicht (aus
Entsprechend konnten Kurtzman und Cabon auch bestätigen, dass die neuen Hauptdarsteller - Alison Pill, Michelle Hurd, Evan Evagora, Isa Briones, Santiago Cabrera und Harry Treadaway - allesamt auch im Franchise noch unbekannte Figuren spielen werden.
Die erste Staffel von "Star Trek: Picard" wird acht Folgen umfassen. In den USA wird sie bei CBS All Access veröffentlicht, weltweit - auch in Deutschland - bei Amazons Prime Video. Ein Datum dafür wurde bisher noch nicht verkündet.
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Leserkommentare
Brunnenwasser schrieb am 19.07.2019, 19.55 Uhr:
Kann eigentlich nur gut werden wenn es um Picard geht, denn dort kann man viel zerstören wenn man es falsch anpackt.Wobei dies den Machern bei Discovery bereits "gelungen" ist. Falsche Timeline, historische Ereignisse in Lichtgeschwindigkeit abgefrühstückt. Aber auch cineastisch genial und hervorragend gezeichnete Charaktere mit Tiefgang.Phantomias schrieb am 19.07.2019, 06.25 Uhr:
Aller bisherigen Unkenrufe und Befürchtungen zum Trotz, ich freue mich darauf, Patrick Stewart als mon capitaine wieder zu sehen. Ich schätze Stewart auch als einen Schauspieler ein, der nicht einfach stumpf dem Drehbuch/der Regie folgt, sondern der auch sagt, wenn etwas seiner Meinung nach unsinnig ist.
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