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Nun widmet sich auch RTL II dem Thema Nachbarschaftsstreit
Bild: RTL2/Flynn

Kaum ist die erste Staffel der RTL-Doku-Soap "Nachbarschaftsstreit - Kolb greift ein" gelaufen, kommt auch schon RTL II mit dem gleichen Thema um die Ecke. Die neue sechsteilige Doku-Soap "Krieg am Gartenzaun" zeigt "Fälle, in denen sich Nachbarn gegenseitig das Leben zur Hölle machen". Material gibt es offenbar genug, denn nach Senderangaben werden in Deutschland jedes Jahr rund 80.000 Nachbarschaftsstreitigkeiten aktenkundig, von denen 40.000 vor Gericht landen.

Die neue Reihe wird ab dem 19. Oktober montags um 22.15 Uhr ausgestrahlt. In der ersten Folge stehen die Anwohner einer Kleingartenidylle in der Nähe von Bamberg im Vordergrund. Sie fühlen sich von Lärm und Schmutz belästigt, den ein "Monsterbaggerpark" in unmittelbarer Nähe verursachen soll. Dieser wird von kindgebliebenen Männern aus ganz Deutschland besucht, die sich hier auf rund 120 Maschinen austoben dürfen.

Anders als im RTL-Format tritt in "Krieg am Gartenzaun" aber kein Mediator auf, der die zerstrittenen Parteien versöhnen soll. RTL II setzt stattdessen auf Tommy Wosch als rasenden Reporter. Der 41-jährige ist studierter Rechtswissenschaftler und ehemals praktizierender Anwalt. Er übernimmt "die Funktion des Berichterstatters, deckt die heftigsten und nervenaufreibendsten Nachbarschaftsstreits auf und zeigt, wie schnell aus einer Mücke ein Elefant werden kann". Wosch ist praxiserprobt: Er moderierte vor zehn Jahren für Sat.1 das Format "Liebe Nachbarn, böse Nachbarn".


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