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Vier Festnahmen im Zusammenhang mit "Game of Thrones"-Leak

16.08.2017, 11.15 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in Medien
Episode "Eastwatch" mit neuem Quotenrekord für HBO
"Game of Thrones"
Bild: HBO
Vier Festnahmen im Zusammenhang mit "Game of Thrones"-Leak/Bild: HBO

Im Zusammenhang mit der vorzeitig ins Internet gelangten vierten Episode der siebten Staffel von "Game of Thrones" (TV Wunschliste berichtete) hat die Polizei in Indien vier Männer festgenommen. Wie Variety meldet, konnte das Leck einer Folge mit dem Wasserzeichen von Star India zur Spezial-Effekte-Firma Prime Focus Technologies zurückgeführt werden. Im Gegensatz zum Hack von HBO (TV Wunschliste berichtete) wurde dort aber nicht das System gehackt, sondern individuelle (Ex-)Mitarbeiter hätten ihre Pflichten in strafbarer Weise verletzt.

PFT gehört zur Prime Focus-Gruppe, die nach eigenen Angaben als Dienstleister für Nachbearbeitung und Spezial-Effekte 1,5 Millionen Programmstunden für verschiedenen Anbieter weltweit betreut. Dort versuchte man in einem Statement den Schaden zu begrenzen, indem man die eigenen Sicherheitsbemühungen ebenso wie die nun schnelle Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden hervorhob und die strafbaren Handlungen einzelner Mitarbeiter verurteilte. Auch der zum FOX-Konzern gehörende Sender Star India bemühte sich um Schadensbegrenzung. Bei den nun Festgenommenen soll es sich um drei aktuelle und einen ehemaligen Mitarbeiter von PFT handeln. Details, wie es zu dem Leak kam, wurden nicht bekannt. Die Folge "The Spoils of War" kam drei Tage vor der Weltpremiere ins Internet.

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Während zu erwarten steht, dass "Game of Thrones" - ganz unabhängig von der geleakten Episode - auch dieses Jahr wieder die Charts der illegalen Downloads anführen wird (TV Wunschliste berichtete), erreichen auch die Zuschauerzahlen in den USA bei HBO neue Höhen.

Bereits das geleakte "The Spoils of War" konnte vor Wochenfrist mit 10,2 Millionen Zuschauern - alle Angaben Live+ Same Day - einen neuen Rekord für "Game of Thrones" aufstellen. Die jüngste Episode, "Eastwatch", setzte mit 10,72 Millionen Zuschauern nochmal eins oben drauf. Dabei kam die Episode auf ein Rating von 5.0 in der Zielgruppe der 18- bis 49-jährigen, was die vom Staffelauftakt aufgestellte bisherige Bestmarke noch um 6 Prozent übertraf. Da HBO nicht von Werbung abhängt, ist der Erfolg in dieser Zielgruppe für den Sender zwar irrelevant, trotzdem bietet sie einen guten Vergleich zum Networkfernsehen, das nur wenige Serien mit einem Zielgruppenrating über 2.5 vorweisen kann.

Beim Pay-TV-Sender HBO werden die einzelnen Episoden zudem in der Woche der jeweiligen Premiere mehrfach wiederholt, so dass die endgültigen Zuschauerzahlen um 200 Prozent und mehr ansteigen können.


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