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Warum sagen TV-Charaktere nie "Goodbye" am Telefon?
(30.01.2011, 00.00 Uhr)

Vielen Serienfans wird schon eine irritierende Umgangsform aufgefallen sein, die insbesondere die Charaktere aus US-Networkserien oft pflegen. Zwar wird in den Serien gern und häufig telefoniert, jedoch bleiben die Dialoge nicht nur kurz und knapp, sie enden auch in der Regel ohne Verabschiedung. Anstelle eines "Goodbyes" oder einer ähnlichen Höflichkeitsfloskel wird einfach aufgelegt.
Der Grund ist so banal wie befürchtet: "Ein Drehbuchautor würde normalerweise schon ein Gespräch mit einem 'Adios' enden lassen", erklärt der Autor Pen Densham, jedoch ängstigen sich die Sender vor Zuschauern mit geringer Aufmerksamkeitsspanne. "Produzenten fürchten sich sehr vor der Ungeduld ihres Publikums. Wenn ein Zuschauer auch nur eine Millisekunde lang von Langeweile befallen wird, könnte sein Zeigefinger bereits auf der Fernbedienung landen. Deshalb nutzen die verzweifelten Geschichtenerzähler jede Möglichkeit, um die Dinge schneller voran zu bringen."
Aufgelöst werden dieses und ähnliche Geheimnisse der TV-Branche in der US-Zeitschrift "TV Guide". Jede Woche fallen den Zuschauern Dinge auf, die Kolumnistin Ingela Ratledge von Insidern beantworten lässt. Geklärt wird beispielsweise, wie sich
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Leserkommentare
Nachdenker schrieb via tvforen.de am 02.02.2011, 14.00 Uhr:
Ja und im Film ist wenn das Baby geboren wurde die Entbindung immer vorbei.
NachdenkerArtyMorty schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 23.54 Uhr:
Es gibt eine überwiegend englische website, tvtropes.org, in der diese und ähnliche "medientropen" erklärt und aufgelistet werden.
WARNUNG: Sie kann leicht süchtig machen oder wie sie selber sagen: "TV Tropes will ruin your Life"...OTTO740 schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 21.59 Uhr:
Bei Verfolgungsjagden wird zu 99% Richtung Dach geflohen.Fußgänger, die von einem Auto verfolgt werden, springen nie in eine enge Seitengasse.bronsky schrieb via tvforen.de am 02.02.2011, 11.11 Uhr:
Das ist mir auch aufgefallen. Diese Art Mord gibt es nur in der Fiktion.
Das Opfer kann z.B. auch über eine Gartenmauer springen.baloony2000 schrieb via tvforen.de am 02.02.2011, 02.21 Uhr:
nein, die rennen immer geradeaus vor dem Auto her. Es wäre ja nicht mal eine Seitengasse nötig, man braucht nur kaninchenartig einen Haken schlagen und schräg rückwärts zu rennen und der Autofahrer hat erst mal ein Problem...Bucaneer schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 13.31 Uhr:
Schön ist es auch, wenn die Protagonisten sich zum Essen treffen, oder einen Drink nehmen. Das Essen kommt (oder der Drink), es wird kurz genippt und schon.......wird wieder gegangen....kleinbibo schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 13.15 Uhr:
Der Polizeifunk wird ja auch vereinfacht. Aber man muss halt Kompromisse eingehen, das gilt auch für Reportagen. Nur Übertreiben sollte man nicht.Healy schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 12.52 Uhr:
Oder...es läuft was Wichtiges im TV. Eilig ruft jemand einen anderen an und sagt: Schalt mal den Fernseher ein, da läuft etwas, dass du sehen musst.Und komischerweise trifft der andere 1. den richtigen Sender und 2. ist aufgrund des Telefonats (dauert beendet obwohl Nachrichten ja recht schnell vorbei sind. Der Angerufene bekommt immer alles noch mit....*grübel*papillon11 schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 12.13 Uhr:
>>Der Grund ist so banal wie befürchtet: "Ein Drehbuchautor würde normalerweise schon ein Gespräch mit einem 'Adios' enden lassen", erklärt der Autor Pen Densham, jedoch ängstigen sich die Sender vor Zuschauern mit geringer Aufmerksamkeitsspanne. "Produzenten fürchten sich sehr vor der Ungeduld ihres Publikums. Wenn ein Zuschauer auch nur eine Millisekunde lang von Langeweile befallen wird, könnte sein Zeigefinger bereits auf der Fernbedienung landen...andreas_n schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 12.06 Uhr:
wunschliste.de schrieb:Anstelle eines "Goodbyes" oder
einer ähnlichen Höflichkeitsfloskel wird einfach
aufgelegt.Der Grund ist so banal wie befürchtet:
"Ein Drehbuchautor würde normalerweise schon ein
Gespräch mit einem 'Adios' enden lassen",
erklärt der Autor Pen Densham, jedoch ängstigen
sich die Sender vor Zuschauern mit geringer
Aufmerksamkeitsspanne. "Produzenten fürchten sich
sehr vor der Ungeduld ihres Publikums. Wenn ein
Zuschauer auch nur eine Millisekunde lang von
Langeweile befallen wird, könnte sein Zeigefinger
bereits auf der Fernbedienung landen. Deshalb
nutzen die verzweifelten Geschichtenerzähler jede
Möglichkeit, um die Dinge schneller voran zu
bringen."
Wenn aber die Produzenten Angst davor haben, dass die Zuschauer auch nur bei jeder kleinsten Sekunde Langeweile zur Fernbedienung greifen würden, um umzuschalten, dann habe ich einen guten Tipp: Verzichtet dann doch am Besten auf Werbung. ;)bronsky schrieb via tvforen.de am 02.02.2011, 11.07 Uhr:
... oder auf den laugh trackMikie089 schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 11.51 Uhr:
Was mir bei "Fernseher" noch immer auffällt (aber zwecks Storyline logisch ist):- wenn jemandem was wichtiges gezeigt werden soll (z.B. der Werbespot, in dem der Protagonist auftritt), wird der Fernseher eingeschaltet, und das gesuchte läuft sofort und ab der 1. Sekunde an, man muss nie warten oder suchen
- Fernseher werden nach wenigen Sekunden sofort abgeschaltet, auch wenn gerade was Wichtiges in den Nachrichten gesehen wurde und dort ggfls. vielleicht noch was kommen könnteandreas_n schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 21.57 Uhr:
Was mir nur immer auffällt, ist, dass in den Wohnungen und Häusern ständig die Türen offen stehen (nicht die Wohnungs- bzw. Haustüren selbst). Die legen alle sehr viel Wert auf Privatsphäre, es wird Vertrauliches beredet, aber die Zimmertür steht immer sperrangelweit offen.Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 12.31 Uhr:
Genau, man sagt: "Kann ich dich mal alleine sprechen?", geht etwa drei Meter weiter und bespricht Vertrauliches vor dem Dritten, der stehen bleibt. Manchmal ist eine Tür dazwischen, aber die bleibt - natürlich - offen. Absolut unrealistisch. Abgesehen davon, dass man nie offensichtlich jemanden aus einem Gespräch ziehen würde mit dem Vorwand, ihn allein sprechen zu wollen. Das bespreche ich zumindest, wenn sich die nächste Gelegenheit ergibt, aber nicht so offensichtlich vor einem Dritten, in dem ich mehr oder weniger preisgebe, dass ich etwas mit einem anderen besprechen will, das ihn gar nichts angeht. Ist doch grob unhöflich.Morlar schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 20.52 Uhr:
Und immer bleiben die Lampen in der Wohnung / im Haus eingeschaltet.Stichwort Toilette: bei Star Trek wird ab und zu jemand in die Arrest-Zelle gesperrt - Toilette und Waschbecken sucht man vergeblich.baloony2000 schrieb via tvforen.de am 04.02.2011, 00.07 Uhr:
Und wenn er das Passwort richtig hat, fiept die Kiste wie verrückt, und auf dem Bildschirm erscheint in gefühlter 300er Schriftgröße "ACCESS SUCCESSFUL". Irgendwo gabs doch auch mal ne Liste auf Deutsch mit solchen Filmklischees, oder?Bart Simpson schrieb via tvforen.de am 02.02.2011, 07.49 Uhr:
Morlar schrieb:Ah ja, Stichwort PC: Passwörter sind im Film
immer ganz einfach, nie was Kryptisches wie
f64Ü0§)H8v! oder sowas. Nein, ganz banale
Wörter, die der Passwortknacker nur durch kurzes
Überlegen rasch findet, wie "Spaghetti", weil der
PC-Besitzer immer gerne selbiges ißt.
Das ist doch wie im richtigen Leben. Die meisten Menschen verschlüsseln ihre Passwörter nicht richtig.Morlar schrieb via tvforen.de am 02.02.2011, 06.20 Uhr:
Ah ja, Stichwort PC: Passwörter sind im Film immer ganz einfach, nie was Kryptisches wie f64Ü0§)H8v! oder sowas. Nein, ganz banale Wörter, die der Passwortknacker nur durch kurzes Überlegen rasch findet, wie "Spaghetti", weil der PC-Besitzer immer gerne selbiges ißt.baloony2000 schrieb via tvforen.de am 02.02.2011, 02.19 Uhr:
Das ist mir auch bei PCs aufgefallen, die brauch niemand hochfahren, die laufen einfach. Vielleicht ist ja auch der Strom so billig, daß es egal ist, ob er läuft oder nicht. Und wenn wir gerade bei PCs sind, wenn einer was am Computer macht, oder im Internet sucht, es wird nie eine Maus benutzt, alles wird in die Tastatur reingehackt. Und sofort sind die passenden Informationen da, nie müssen mehrere Suchergebnisse durchgeblättert werden. Naja, Klischees eben.Pilch schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 13.30 Uhr:
Morlar schrieb:Stichwort Toilette: bei Star Trek wird ab und zu
jemand in die Arrest-Zelle gesperrt - Toilette und
Waschbecken sucht man vergeblich.
Diese sind elegant in die Wand "eingefahren". Bei Benutzung muss ein Knopf gedrückt werden, dann fahren sie wieder heraus. In "Star Trek V" gab es genau dies als Szene. Darüber war noch ein Warnschild: "do not use while in spacedock".http://memory-alpha.org/wiki/ToiletChriss505 schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 21.52 Uhr:
Morlar schrieb:Und immer bleiben die Lampen in der Wohnung / im
Haus eingeschaltet.
Ich glaub das ist aber was typisch Nordamerikanisches...
Der oder die Fernseher laufen dort ja auch den ganzen Tag.Nachdenker schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 20.14 Uhr:
Ja und kaum einer schließt die Haustür ab oder auf .
NachdenkerIsaak_Hunt schrieb via tvforen.de am 01.02.2011, 01.31 Uhr:
Ich habe auch so einen Fall in der Familie, der sich weigert, die Rufnummernübertragung aktivieren zu lassen. Der läuft dann halt bei einem 'Hallo' als einziger auf, Pech gehabt.
Als ich mir in den späten 90ern ein Handy angeschafft hatte bin ich mit meinen Eltern wacker zum Telekomladen geflitzt, um das umstellen zu lassen. Es war mir doch ziemlich schnell klar, dass die Anzeige der Rufnummer recht wichtig ist.
Wenn dieser Herr Onkel nicht so renitent wäre, würde ich bei einer fehlenden Rufnummer vielleicht gar nicht mehr abheben, weil der gesamte Bekannten- und Verwandtenkreis entsprechend geimpft ist, bis auf diesen einen Sonderfall.andreas_n schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 21.47 Uhr:
Im Handyzeitalter ist dies unter Familienangehörigen und Freunden gar nicht mehr notwendig, den Familiennamen zu nennen. Dort steht der Name meist im Display, der Angerufene sieht, wer anruft, der Anrufende wird sich also wohl nicht verwählt haben. Und wenn, dann wird er es schnell merken, dass er sich nur verklickt hat. Also, ist es hier nicht mehr notwendig eine "vorsorgliche Distanz" aufzubauen.Fienchen schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 21.42 Uhr:
Jaaa, die Kühlschränke!!
Das macht mich auch immer fuchsig.
Á propos Haustüren: Häufig machen sie die Türen ja nichtmal zu, z.B. Bundys.Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 20.54 Uhr:
Kühlschränke sind mir bisher noch nicht aufgefallen, aber unverschlossene Autos und Haustüren bzw. Schlüssel, die unter der Matte liegen ... Die Diebe leben in den USA wohl im Paradies :-)@Isaak: ich melde mich mittlerweile auch fast nur noch mit "Hallo". Trotzdem ist es bei uns noch irgendwo üblicher, sich mit Familiennamen zu melden, und oft genug passiert es mir, dass ich dann höre: "Wieso meldest du dich nicht mit Namen?" (meist ältere Verwandte).Atavist schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 20.34 Uhr:
Nachdenker schrieb:Ja und kaum einer schließt die Haustür ab oder
auf .
Nicht nur Haustüren, auch Autos werden selten abgeschlossen. Die Film- und TV-Produzenten scheinen unter einer Glocke der uneingeschränkten Vertrauenswürdigkeit zu leben. http://grafiken.ioff.de/smilies/zahn.gifUnd was mich jedes Mal fast wahnsinnig macht, sind offen gelassene Kühlschränke... http://grafiken.ioff.de/smilies/hammer.gifFienchen schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 19.48 Uhr:
Mir fiel mal auf dass die eigentlich nie aufs Klo gehen, es sei denn es ist für die Handlung wichtig, wie z.B. wenn bei "2 and a half men" Alan auf dem Klo sitzt und Charlie ihn dort stört oder Al Bundy weils zur Story gehört.Dustin schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 19.05 Uhr:
wunschliste.de schrieb:Geklärt wird beispielsweise,
wie sich "Glee"-Mitglied Kurt als Schüler aus
ärmeren Verhältnissen so teure Klamotten leisten
kann.
Was? Sein Vater ist selbstständig und hat ne eigene Werkstatt, wenn der Laden gut läuft können zwei Personen ziemlich gut davon leben. Neben den Klamotten (die problemlos aus Outlets stammen können) hatte Kurt in der 3. Folge auch ein nagelneues Auto, er und sein Vater leben in einem eigenen Haus etc., Geldprobleme wurden auf der anderen Seite nie erwähnt, es spricht eher alles dafür das die Hummels zur oberen Mittelklasse gehören und da Burt nicht wirkt als würde er viel Geld für sich selbst ausgeben, bleibt ordentlich was für Kurt übrig.Kaschi schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 18.54 Uhr:
Mir fällt oft auf, dass im TV nach dem Klingeln an der Haustür sofort geöffnet wird. Beinahe könnte man meinen, dahinter hat jemand nur auf das Klingeln gewartet ... :-)Reggae-Gandalf schrieb via tvforen.de am 31.01.2011, 12.15 Uhr:
Auch wieder wahr. Dann zahlen sie bestimmt nur den gesetzlichen Mindestlohn und das sind alles Halbtagskräfte, die zu den Stoßzeiten da sind (ansonsten schmeißen sie den Laden zu dritt). Die Nebenkosten sind bestimmt auch spottbillig und sie werden noch von der Gemeinde subventioniert.Puh, wie sie den Pferdestall und die Haltung der Tiere bezahlen können kann ich mir nun aber auch nicht mehr herbeispinnen. ;-)Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 22.48 Uhr:
Doch nicht in Stars Hollow ;-)Reggae-Gandalf schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 22.30 Uhr:
Paula Tracy schrieb:Und alle sagen immer nur "Hallo" am Telefon, statt
den Namen zu sagen.
Ich melde mich auch immer nur mit "Hallo", wenn ich privat angerufen werde.Selbst wenn sie ständig ausgebucht
wären und das dazugehörige Lokal immer voll
besetzt, würden die dort einen gewaltigen Verlust
machen.
Du weißt ja nicht, was die für horrende Preise nehmen. ;-)Isaak_Hunt schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 20.35 Uhr:
Das mit dem 'Hallo' zu Beginn des Telefonats ist aber ziemlich gebräuchlich im englischen Sprachraum. Das findet man auch in anderen Sprachen wieder.
Mittlerweile melde ich mich auch so am Telefon, wenn ich die Nummer des Gegenübers nicht kenne. Es rufen so viele merkwürdige Menschen aus Call-Centern an, die brauchen meinen Namen gar nicht erfahren. Wer mich anruft sollte zumindest wissen, dass er mich anruft.Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 30.01.2011, 19.03 Uhr:
Und alle sagen immer nur "Hallo" am Telefon, statt den Namen zu sagen. Wenn ein Telefongespräch gezeigt wird, ist der Angerufene immer soooofort am Telefon, und mir ist auch schon aufgefallen, dass nie einer "Tschüss" sagt. Klar ist das für den Zuschauer langweilig, aber eben auch sehr unrealistisch. Weitere Ungereimtheiten (wo gerade ein armer Schüler mit teuren Klamotten angesprochen wird): viel zu viel Personal in kleinen Lokalen oder Hotels. Ich schaue z. Z. "Gilmore Girls", wo ein Hotel mit zehn Zimmern aufgemacht wird. Bei uns wäre das ein Zwei-Mann-Betrieb. Die beiden Inhaberinnen haben aber nicht nur jemanden für die Rezeption, sondern noch sieben Leute in der Küche und nochmal ungefähr die gleiche Anzahl im Service. Selbst wenn sie ständig ausgebucht wären und das dazugehörige Lokal immer voll besetzt, würden die dort einen gewaltigen Verlust machen.
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