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1180

Detektiv Rockford: Anruf genügt

(The Rockford Files) 
USA, 1974–1980

Detektiv Rockford: Anruf genügt
Serienticker
  • Platz 811180 Fans
  • Serienwertung4 01414.45von 67 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Deutsche TV-Premiere: 11.03.1976 (ARD)
Weitere Titel: Rockford
Krimi
Für 200 Dollar plus Spesen übernimmt Jim Rockford jeden Fall - Anruf unter Telefon 555-2368 (später: 555-900) genügt. Der Detektiv wohnt in einem großen Wohnwagen am Strand nahe Los Angeles und hat statt einer Sekretärin nur einen Anrufbeantworter. Seine Pistole versteckt er am liebsten in der Keksdose. Mit Vorliebe übernimmt Rockford die Fälle, die die Polizei schon abgeschlossen hat. Rockford war selbst einmal fünf Jahre wegen eines Verbrechens hinter Gittern, das er gar nicht begangen hatte. Nur durch Zufall wurden neue Beweise für seine Unschuld gefunden, er kam frei und eröffnete sein Detektivbüro.
Die Polizei und besonders Detective Dennis Becker sind nicht gerade seine besten Freunde. Durch Rockfords Recherchen gerät Becker dauernd in Situationen, die er tunlichst vermeiden wollte. Sein Vater Rocky steht ihm ebenso zur Seite wie seine Freundin, die Rechtsanwältin Beth Davenport. Sie boxt Rockford heraus, wenn er zu sehr mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Nicht selten muß Rockford auch auf seine guten Kontakte zur Unterwelt zurückgreifen: Auf den kleinen Trickbetrüger Angel Martin, der mit ihm im Knast saß. 1995 wurden die Rockford Files in den USA mit James Garner in der Hauptrolle für mehrere neue TV-Filme wiederaufgelegt.
RTL synchronisierte neben den von der ARD nicht gesendeten Episoden auch 19 der bereits ausgestrahlten 67 Folgen neu. Die anderen 50 ARD-Folgen wurden nicht neu synchronisiert.
aus: Der neue Serienguide
Crossover mit Richie Brockelman, Private Eye (USA, 1978)
Cast & Crew
Fernsehlexikon
NBC
123-tlg. US-Krimiserie von Roy Huggins und Stephen J. Cannell ("The Rockford Files"; 1974-1980).
Jim Rockford (James Garner), der zuvor unschuldig im Gefängnis saß (er sollte einen Bankraub begangen haben), wohnt jetzt in einem Wohnwagen mit Telefon und Anrufbeantworter und arbeitet als Privatdetektiv. Aufgrund seiner eigenen Erfahrung mit der Justiz kümmert er sich hauptsächlich um Fälle, die die Polizei bereits abgeschlossen hat, und sucht nun den wahren Schuldigen. Dafür verlangt er 200 Dollar am Tag plus Spesen, tut es aber oft genug auch nur aus reiner Gutmütigkeit und wird deshalb wohl nie reich werden.
Rockford ist ein liebenswürdiger Tollpatsch, der in Fettnäpfe tritt und oft auch einfach Pech hat - am Ende führen ihn seine Recherchen aber ans gewünschte Ziel. Sein Ermittlungsapparat besteht hauptsächlich aus einem Bündel falscher Visitenkarten, die er immer mit sich führt und die zugleich seine Verkleidung sind: Er gibt sich als irgendwer aus und erschleicht sich die notwendigen Informationen. Rockford besitzt zwar eine Waffe, benutzt sie aber nicht gern, und selbst eine herkömmliche Schlägerei vermeidet er lieber. Polizei-Sergeant Dennis Becker (Joe Santos) ginge am liebsten Rockford aus dem Weg, muss aber zähneknirschend dulden, dass sich das eigentlich feststehende Ermittlungsergebnis doch noch einmal ändert, sobald Rockford die Sache anpackt.
Jims Vater Joseph "Rocky" Rockford (Noah Beery Jr.), ein Ex-Trucker, unterstützt seinen Sohn, wobei es mehr der gute Wille ist, der zählt. Auch ein paar Bekannte aus seiner Zeit im Gefängnis können noch behilflich sein. Einer von ihnen ist der schmierige Ganove "Angel" Martin (Stuart Margolin), der zwar gelegentlich nützliche Tipps gibt, Rockford aber auch mit seinen krummen Geschäften in Schwierigkeiten bringt und ihn bei Gefahr sofort verraten und verkaufen würde. Rockford ist mit der Anwältin Beth Davenport (Gretchen Corbett) befreundet, was ganz nützlich ist, wenn er mal wieder das Gesetz gedehnt hat, um an Informationen zu kommen. Ihre Stelle nimmt später John Cooper (Bo Hopkins) ein. Der wurde zwar aus der Anwaltskammer ausgeschlossen, doch seine alten Verbindungen sind weiter dienlich. In der letzten Staffel bekommt Rockford Konkurrenz von dem Privatdetektiv Lance White (Tom Selleck), der ihm ein Dorn im Auge ist, weil er immer alles richtig - und legal - macht und ihm alles auf Anhieb gelingt.
Jede Folge begann mit dem berühmten Anruf, der ja laut Sendetitel genügte. Der Anrufbeantworter schaltete sich ein und nahm zunächst eine Nachricht auf, die eher witzig als wichtig war.
Produzent Roy Huggins hatte bereits die unkonventionelle Westernserie Maverick gedreht, Garner darin die Titelrolle gespielt. Nun wollte Huggins etwas Ähnliches als Krimi machen und etwas Humor ins Genre bringen, was ihm gelang: Ein sympathischer, weil fehlbarer Anti-Held trug die Serie, und Garner wurde endgültig einer der großen Stars der Fernsehgeschichte.
Im Pilotfilm hatte Robert Donley die Rolle von Rockfords Vater gespielt. Die Titelmusik stammte von Mike Post und Pete Carpenter und wurde ein Hit. In den 70er Jahren erschien wegen des Erfolgs im Fernsehen auch eine Romanheftserie.
Die ARD zeigte 67 Folgen aus allen Staffeln, übersprang also zwischendurch etwa jede zweite Folge. Sendeplatz war zunächst donnerstags, später dienstags um 21.45 Uhr. Jede Folge dauerte 45 Minuten. RTL zeigte 1995 bisher nicht ausgestrahlte Folgen dienstags um 21.15 Uhr (inklusive Werbung jetzt eine Stunde lang), weitere im Folgejahr werktags nachmittags (jetzt nur noch unter dem Titel Rockford), und der Rest wurde zu etwa gleichen Teilen bei Vox und RTL 2 erstmals gesendet, jeweils gebündelt mit Wiederholungen. 14 Jahre nach dem Ende der Serie kehrte James Garner noch mehrere Male in die Rockford-Rolle zurück: Von 1994 bis 1999 entstanden acht neue abendfüllende Filme, die von verschiedenen Sendern in Deutschland gezeigt wurden.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

Detektiv Rockford: Anruf genügt Streams

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Stefan_G schrieb am 17.04.2024, 18.50 Uhr:
      Bin hocherfreut, dass die Serie (ohne Werbung!) auf "1One" wiederholt wird. Sehe ich zum ersten Mal nach 1979 wieder...
      Eins versteh ich aber nicht: der Pilotfilm "Die schwarze Witwe" lief lt. "fernsehserien.de" Teil 1 am 11. März 1976 (ARD), Teil 2 aber am 02.09.1996 ("RTL"). Wie das?!??
      Und der Folgentitel "Der Vatermörder" auch am 11. März 1976(?).
      M.E. nach lief doch nur "Die schwarze Witwe" am 11.03.1976(??)!
      Ein Fehler von "fernsehserien.de"??
      • Tom_Cat schrieb am 20.04.2024, 12.59 Uhr:
        Leider stimmen die angegebenen Daten nicht immer.
        Habe gestern Josh - Der Kopfgeldjäger auf Kabel 1 Classics geguckt (ja, Rockford läuft da auch, aber schon in der dritten Staffel).
        Auf jeden Fall waren es bei Josh die letzten beiden Folgen der zweiten und die erste der dritten Staffel. Laut Fernsehserien.de deutsche Erstausstrahlung 1999. So ein Quatsch.
        Erstens hört man einen jungen Randolph Kronberg auf Steve McQueen, in einer Folge einen jungen Thomas Danneberg und in einer Folge den 1990 verstorbenen Arnold Marquis. Diese Ausstrahlungen sind von 1980 als ARD die erstmals zeigte.
        In der ersten Folge der dritten Staffel hört man den zu früh verstorbenen, ebenfalls 1990, Ulrich Gressieker, der in den 80ern wahrscheinlich die coolste Stimme hatte. Müsste eine Folge der Ausstrahlungen Ende der 80er gewesen sein.
    • Tom_Cat schrieb am 16.04.2024, 22.11 Uhr:
      Völlig unverständlich, dass One nicht auch diese Serie in die Mediathek setzt. Die Ausstrahlungen werktags sind für die meisten Arbeitnehmer nicht tragbar und am Wochenende hat man Mittags/Nachmittags auch andere Verpflichtungen und Interessen statt mehrere Stunden für eine Serie an der Glotze zu hängen.
      • Stefan_G schrieb am 17.04.2024, 18.57 Uhr:
        Das Problem hab ich zum Glück nicht, da ich allein lebe.
        Da ich auch berufstätig bin und nicht immer Zeit habe (bzw. nach der Arbeit immer so müde bin), zeichne ich es immer mit der Serienfunktion mit dem SKY-Decoder auf - und gucke es mir später an...
      • Batman schrieb am 19.04.2024, 09.15 Uhr:
        aufzeichnen, vielleicht gibt es rechtliche Gründe das das nicht in die mediathek kommt, musst du mit leben.
      • Tom_Cat schrieb am 20.04.2024, 12.51 Uhr:
        Rechtliche Gründe wären albern. Entweder man hat die Lizenz für die Serie und darf es ausstrahlen oder nicht. Aber die rechtlichen Grundlagen sind so irreführend, dass es auch stimmen könnte.
    • geroellheimer schrieb am 13.12.2022, 22.14 Uhr:
      Stuart Margolin 31.1.1940-12.12.2022
      Stuart Margolin war Schauspieler und Regisseur. Vor der Kamera war er allerdings mehr durch seine Fernsehauftritte, als die vor der Kino Kamera bekannt. Allen voran als Angel in „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, an der Seite von James Garner, mit dem ihm eine Lebenslange Freundschaft verbannt. Zuvor hatte die Beiden bereits in der kurzlebigen Western Serie „Sheriff ohne Colt und Tadel“ zusammen gespielt. Mit „Mr. Smith“, einer Serie um einen sprechenden Orangutan (eben jener Mr. Smith) spielte er in einer weiteren, nur aus 13 Folgen bestehenden Serie mit.
      Als James Garner 1981 in „Bret Maverick“, einer Fortsetzung seiner alten Kultserie „Maverick“, zurückhrte, holte er seinen Kumpel Stuart für 8 der 18 Folgen ebenfalls vor die Kamera.
      Gastrollen hatte er in „Auf der Flucht“, „Amos Burke“, „Blaues Licht“, „Pistolen und Petticoats“, „Die Leute von der Shilo Ranch“, „Verliebt in eine Hexe“, „Ihr Auftritt, Al Mundy“, „Planet der Giganten“, „Cannon“, „Rauchende Colts“, „Ein Colt für alle Fälle“, „Magnum“ und zahlreiche andere. Darunter auch 2014 in einer Folge von „NCIS“ und 2018 in der Fortsetzung von „Akte X“. Zu seinen Fernsehfilmen zählen die „Rockford“ Nachfolge Filme der 90er Jahre, sowie ein paar andere.
      Seine bekannteste Leinwandrolle spielte Stuart Margolin 1976 in der „Westworld“ Fortsetzung „Futureworld – Das Land von Übermorgen“. Andere Filmen, bei denen er, unterschiedlich große, Nebenrollen hatte waren „Mit allen Wassern gewaschen“, „Stoßtrupp Gold“, „Ein Mann geht über Leichen“, „Ein man sieht rot“, „Die haarsträubende Reise in einem verrückten Bus“, „In der Glut des Südens“. „S.O.B. - Hollywoods letzter Heuler“, „Class – Vom Klassenzimmer zur klasse Frau“, „Der stählerne Adler II“, „Schuldig bei Verdacht“ oder 2012 in „Arbitrage – Macht ist das beste Alibi“ und in einigen anderen.
      Für das Kino inszenierte er die Filme „Paramedics – Die Chaoten von der Ambulanz“ und „Ein Elch namens Charlie“. Serien Regie führte er z.B. bei „Wo die Liebe hinfällt“, „Wonder Woman“, „Detektiv Rockford“, „The Hardy Boys/Nancy Drew Mysteries“, „Love boat“, „Bret Maverick“, „Hart aber herzlich“, „Magnum“, „Die Fälle des Harry Fox“, „Profis contra Ganoven“, „Ausgerechnet Alaska“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Ein Hauch von Himmel“ u.a. Neben...