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ProSieben hält an quotenschwachem Journal weiter fest
Linda Zervakis und Matthias Opdenhövel
ProSieben/Benedikt Müller
"Zervakis & Opdenhövel. Live.": Fortsetzung 2022 nach Winterpause/ProSieben/Benedikt Müller

Auch nach mittlerweile fast drei Monaten ist das ProSieben-Journal  "Zervakis & Opdenhövel. Live." immer noch kein Erfolg. Dennoch hält der Sender an seiner im September gestarteten Prestigesendung festigt und kündigt an: Am 15. Dezember verabschiedet sich das Format in eine mehrwöchige Winterpause. Anschließend kehrt #ZOL am 9. Februar 2022 wieder zurück und behält seinen aktuellen Sendeplatz mittwochs um 21.20 Uhr.

ProSiebens Abwerbung von Linda Zervakis von der ARD zwei Tage nach ihrem Abschied als  "Tagesschau"-Sprecherin galt als großer Personal-Coup. Gemeinsam mit Matthias Opdenhövel moderiert sie seit dem 13. September das nach ihnen benannte zweistündige Magazin "Zervakis & Opdenhövel. Live.". Zunächst kämpfte man am Montagabend um 20.15 Uhr händeringend um jeden einzelnen Zuschauer. Doch bereits bei der Premierenausgabe war nicht mal ein Neugier-Effekt zu vernehmen: Mit nur 470.000 Zuschauern und einem desaströsen Marktanteil von 4,6 Prozent in der jungen Zielgruppe legte die Sendung einen veritablen Fehlstart hin.

In den darauffolgenden Wochen ging das Trauerspiel weiter und #ZOL verlor immer weiter an Boden. ProSieben griff daraufhin zu einem Trick und zeigt die Sendung seit Mitte November mittwochs um 21.15 Uhr im Anschluss an die  "TV total"-Neuauflage. Doch auch dieser Plan funktioniert nicht so richtig: Zwar holte die Show am 10. November nach der ersten "TV total"-Ausgabe mit einer Reichweite von einer Million den bislang besten Wert - allerdings nahmen eben auch von den 2,86 Millionen "TV total"-Zuschauern fast zwei Drittel Reißaus, als #ZOL begann. Zuletzt wurden zwischen 7,8 und 8,3 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreicht - was natürlich weiterhin nicht als Erfolg zu bezeichnen ist, aber immerhin läuft es etwas besser als am Montagabend, als noch eine 3 oder 4 vor dem Komma stand.

Trotz der enttäuschenden Zahlen hat ProSieben frühzeitig versprochen, die Sendung im Programm zu behalten und einen langen Atem zu beweisen - ausdrücklich auch über das Jahr 2021 hinaus. Es brauche Zeit, um ein solches Format zu etablieren. Am morgigen 8. Dezember versucht es die Sendung mit den Themen Legasthenie, Missbrauch in der Modelbranche und Teenager im Schönheitswahn. Produziert wird das Format von Red Seven Entertainment.


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Leserkommentare

  • Torsten S schrieb am 07.12.2021, 13.12 Uhr:
    Träumt weiter!