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Kurz vor den ungarischen Parlamentswahlen setzt das Lager von Ministerpräsident Viktor Orbán auf eine gezielte Desinformatinsstrategie: Ein Deepfake soll Péter Magyar, den wichtigsten Oppositionellen, diskreditieren. Der Vorfall zeigt, wie digitale Manipulation demokratische Prozesse untergräbt - und wirft die Frage auf, warum solche Praktiken noch immer verharmlost werden.
(arte)
Länge: ca. 10 min.






