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Als Ordensschwester Johanna mit einer Knöchelfraktur in die Sachsenklinik kommt, ahnt niemand, dass sich dahinter das gefährliche Guillain-Barré-Syndrom verbirgt. Im Hause Heilmann entpuppt sich Baby Wilmas Schreien als simple Hungerproblematik, während Dr. Hoffmann nach dem Verlust seiner Frau einen Versuch wagt, an die Klinik zurückzukehren. Ordensschwester Johanna wird in Begleitung ihrer Mitschwester mit einer Knöchelfraktur in die Sachsenklinik eingeliefert. Was zunächst als einfache Verletzung erscheint, entwickelt sich zum medizinischen Notfall, als Johanna plötzlich Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen zeigt. Dr. Ilay Demir und Dr. Roland Heilmann diagnostizieren das gefährliche Guillain-Barré-Syndrom. Schwester Klara macht sich furchtbare Sorgen um Johanna, was zu einer erschütternden Konfrontation führt. Während sich Johannas Zustand verschlechtert, bemüht sich Kris Haas zwischen den Ordensfrauen zu vermitteln. Gleichzeitig herrscht Schlaflosigkeit im Hause Heilmann: Baby Wilma hält alle auf Trab. Während Arzu Ritter feststellt, dass das vermeintliche "Schreikind" einfach nur Hunger hat, kämpft Samira mit Stillproblemen. Unterstützt von seinem Kollegen Dr. Philipp Brentano, unternimmt Dr. Kai Hoffmann nach dem tragischen Verlust seiner Partnerin Maria Weber erste vorsichtige Schritte zurück in den Klinikalltag.
(ARD)
Länge: ca. 48 min.






















