Peter Eeckhout (re.) und Rüstem Aslan (li.) auf der Ausgrabungsstätte Hisarlik: Die Archäologen sind heute überzeugt, dass Troja eindeutig hier lag und nicht, wie mitunter angenommen, im Süden der Türkei oder sogar in England.
Dieses Panorama bot sich den Gästen des Speisesaals. Ein atemberaubender Blick, mit dem Nero sich eigentlich hätte begnügen können. Doch warum wollte er unbedingt, dass sich der Saal Tag und Nacht drehte?
Die Burg der Lehnsherren von Asakura ist Ono Sans ganzer Stolz. Es sind die ersten unversehrten Fundamente einer Herrscherresidenz, die je in Japan gefunden wurden.
In den Regenwäldern des nördlichen Guatemala, in Tikal, befindet sich eine der am besten erforschten Maya-Stätten mit bemerkenswerten Pyramidentempeln.
Der französische Archäologe Jean Baptiste Chevance (li.), der Mahendraparvata ausgräbt, zeigt Peter Eeckhout (re.) die architektonischen Meisterwerke der Khmer.
Nur knapp 50 Kilometer von Mexiko-Stadt entfernt lag einmal das berühmte Teotihuacán, die wohl älteste Stadt Amerikas, die seinerzeit Zehntausende Migranten aus ganz Mesoamerika anlockte und so zur ersten kosmopolitischen Metropole der Welt wurde.
Stephen Townley Bassett, Experte für die Konservierung der San-Malereien, hat bei dem Versuch, sie zu reproduzieren, entdeckt, dass den Pigmenten ein ganz besonderer Stoff beigemischt wurde.
Im Südosten Südafrikas haben Archäologen die weltweit größte Ansammlung von Felsbildern entdeckt: 35.000 Zeichnungen sind im gesamten uKhahlamba Drakensberg Park verstreut. Praktisch jede Wand scheint damit verziert zu sein.
Der belgische Archäologe Jan Driessen (li.) und Peter Eeckhout (re.) auf der Ausgrabungsstätte: Arthur Evans hatte hier die Ruinen eines gewaltigen Gebäudes ausgegraben, mit mehreren Hundert Räumen, die auf bis zu fünf Etagen angeordnet waren.
Im 15. Jahrhundert bauten die Inka die spektakuläre terrassenförmige Anlage von Choquequirao, die sich über mehr als 100 Hektar erstreckt, mit bloßen Händen in den Berg.
Ausgrabungen in Kilwa Kisiwani, der beeindruckenden Suaheli-Stadt in Tansania, haben ergeben, dass die wahre Identität der Suaheli von den kulturellen Einflüssen verschiedenster Völker gekennzeichnet ist.
Saburo Sugiyama (li.) und Peter Eeckhout (re.) auf der Ausgrabungsstätte von Teotihuacán: Der Japaner erforscht seit mehr als 30 Jahren deren größte Gebäude: die Zitadelle, die Sonnen- und die Mondpyramide.
Mike Parker Pearson (re.) erklärt Peter Eeckhout (li.), dass eine neue Technik, mit der die DNA von Dutzenden Skeletten aus dem Neolithikum extrahiert werden konnte, gezeigt hat: Die Erbauer von Stonehenge hatten keine britischen Wurzeln.
Nach England, Irland und Island drangen die Wikinger unter Erik dem Roten bis nach Grönland vor und sicherten sich hier – trotz erschwerter Bedingungen – einen gewissen Lebensstandard.
Die heutige Etappe führt zu einem wenig bekannten Juwel der Inka-Architektur, der Ruinenstadt Choquequirao: Sie liegt rund 100 Kilometer von Machu Picchu entfernt und erhebt sich in über 3.000 Meter Höhe über einen der tiefsten Canyons der Welt.
Die Größe der einzelnen Steine ist beeindruckend. Wie viel Arbeitskraft muss es erfordert haben, sie zu transportieren und aufzustellen? Die größten wiegen bis zu 40 Tonnen.
Wissenschaftler haben die Anlage von Ness of Brodgar am Computer rekonstruiert. Bis heute wurde keine neolithische Stätte ausgegraben, die so groß und eindrucksvoll war.
Die Archäologen Peter Eeckhout (re.) und Vicente Lull (li.) auf dem Plateau La Almoloya, einem über 50 Meter hoch gelegenen Felsplateau im Zentrum des argarischen Siedlungsgebiets.
Groß-Simbabwe gehört zu den faszinierendsten Ruinenstädten des subsaharischen Afrika. Die Ansiedlung war die Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reiches.
Der renommierte belgische Archäologe Peter Eeckhout (re.) erforscht die Geheimnisse eines der am höchsten entwickelten Völker Südamerikas: der Moche oder Mochica.
Amazonien galt lange als menschenverlassenes Gebiet, in dem in früherer Zeit nur ganz wenige Jäger und Sammler überlebt hatten. Doch in Französisch-Guayana weisen Archäologen nun nach, dass das Amazonasbecken in Wirklichkeit gar nicht so unberührt war.