"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Der Glaskäfig." Mordred hält Merlin mit einem Zauber auf Schloss Tintagel gefangen. Nur im Tausch gegen das Zauberschwert Excalibur will er ihn aus dem Glaskäfig wieder freilassen. Doch König Uther denkt gar nicht daran, sein Schwert herzugeben und lässt Mordred einkerkern. Arthur befreit Mordred und versucht, ihn gegen Merlin einzutauschen. Doch auch er gerät in die Gefangenschaft der Tintagels. Daraufhin versucht Morgan mit einem Ortswechselzauber Excalibur zu ihren Schwestern zu schicken, um Arthur und Merlin auszulösen. Doch ihr Zauber misslingt und das Schwert taucht an allen möglichen Orten auf. Ein heilloses Chaos entsteht.
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Der verfluchte Dolch." Mordred hat etwas Teuflisches im Sinn. Mit einem Dolch will er Merlins Baum vergiften, die Lebensader von Camelot! Arthur und Morgan finden heraus, dass ein magischer Handschuh nötig ist, um den Dolch wieder aus dem Baum zu ziehen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche danach.
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Der Aufstand der Bauern." Die Bewohner von Camelot fragen sich, warum die Vorräte zur Neige gehen und plötzlich nicht mehr genug zu essen da ist. Da bemerkt Gawain wie ein Planwagen Camelot verlässt und entdeckt darin gestohlene Vorräte. Als er dem Wagen folgt, wird er von Bauern überwältig und gekidnappt. Bei der Suche nach ihm geraten auch Arthur und seine Freunde in Gefangenschaft. Schließlich macht sich Guinevere mit Ulfin auf, die Bauern zu stellen. Doch die beiden haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie sie die anderen aus den Fängen der Bauern befreien sollen. Während Guinevere auf Diplomatie setzt, sucht Ulfin den Kampf.
Weil sie ein Mädchen ist, lässt König Uther Guinevere nicht am Turnier der Bogenschützen teilnehmen. Doch da nur sie die gegnerische Mannschaft um Prinz Föhr besiegen kann, tritt sie versteckt unter einer Kutte an.
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Das Feuer der Anderen Welt." Mordred will mit Hilfe des 'Feuers der Anderen Welt' endlich Camelot erobern. Um in diese andere Welt zu gelangen, muss er allerdings ein geheimes magisches Portal benutzen. Tatsächlich befindet sich ein solches ausgerechnet am Sitz der Tafelrunde. Mordred greift zu einer List.
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Das Irrlicht." Arthur und seine Freunde treffen im Wald auf ein Irrlicht, das von König Horsa verfolgt wird. Sie können es in Sicherheit bringen und versuchen, es wieder aufzupäppeln. Keiner ahnt, dass das Irrlicht eine geheime Mission hat: Es soll Excalibur stehlen!
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Das Geschenk des Einhorns." Meister Ulfin ist plötzlich erblindet. Das einzige Gegenmittel wird aus dem Hornpulver eines Einhorns hergestellt. Doch Arthur und seine Freunde können es nicht zulassen, dass deshalb ein Tier sterben muss. Heimlich lassen sie das Einhorn frei und machen sich auf die Suche nach einem anderen Heilmittel für Meister Ulfin.
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Der Glaskäfig." Mordred hält Merlin mit einem Zauber auf Schloss Tintagel gefangen. Nur im Tausch gegen das Zauberschwert Excalibur will er ihn aus dem Glaskäfig wieder freilassen. Doch König Uther denkt gar nicht daran, sein Schwert herzugeben und lässt Mordred einkerkern. Arthur befreit Mordred und versucht, ihn gegen Merlin einzutauschen. Doch auch er gerät in die Gefangenschaft der Tintagels. Daraufhin versucht Morgan mit einem Ortswechselzauber Excalibur zu ihren Schwestern zu schicken, um Arthur und Merlin auszulösen. Doch ihr Zauber misslingt und das Schwert taucht an allen möglichen Orten auf. Ein heilloses Chaos entsteht.
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Das Orakel der Grotte." Arthur möchte endlich wissen, wer seine Eltern sind. Da hört er von einem Orakel, das angeblich alle Fragen beantworten kann. Gemeinsam mit Morgan und dem Zauberschwert Excalibur macht Arthur sich auf den Weg dorthin. Die zwei ahnen nicht, dass sie gerade im Begriff sind, in eine Falle zu tappen.
"Arthur und die Freunde der Tafelrunde", "Der Riesenbändiger." Sagramor fühlt sich vernachlässigt, weil er für seine guten Taten kein angemessenes Lob erhält. Sein Zorn darüber lockt Kobold Katoc an. Er überredet Sagramor, ein erfundenes Abenteuer ins Buch der Heldentaten zu schreiben. Sagramor ahnt nicht, was er damit anrichtet.