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835

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 10835 Fans
  • Serienwertung3 112563.47von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Zementsack schrieb am 04.11.2020, 12.07 Uhr:
    Gerstl auf dem Kinderrad war nett. Das Rad selbst - wo hat der BR diesen Traum in rosa ausgegraben? Vorne mit einem Alptraum von völlig veralteter Felgenbremse. Kurze Recherche bei Amazon, da hatten alle derartigen Kinderräder besseres montiert.
    Christian hat sich Kathi also offenbart. Und Johannes will beruflich weiterziehen. Denke Kathi wird bleiben, auch weil sie wichtig ist für die Serie.
    Zum Bier hat es Vroni auf den Punkt gebracht: Allen hat es geschmeckt und keiner wurde davon vergiftet.
  • User_1081813 schrieb am 04.11.2020, 05.31 Uhr:
    Die Verwechslungsgeschichte Gerstl hat mich gestern echt amysiert. Alleine der Gute auf dem rosa Radl. Der Johannes hat die Kathi da ganz schön überrumpelt bezüglich seines neuen Jobs. Habe ich das richtig verstanden, dass er sich schon für Bremen entschieden hat. Die Kathi sollte mal nachdenken,, sie selbst hat sich auch schon einiges geleistet und wurde von den Kirchleitners doch wieder mit Verständnis bedacht. Bei Uschi und Hubsi wirds wohl noch eine Zeit frostig werden. Jetzt bin ich gespannt, wann der Roland wieder zurück kommt. Ganz ehrlich, diese Roland-Geschichte kann ich einfach nicht verstehen, dieses Verhalten passt nie und nimmer zu dieser Serienfigur.
  • proundContra20 schrieb am 04.11.2020, 00.23 Uhr:
    Hallo, mal die Kommentare zu DiD überflogen. Genau auf den Punkt gebracht für mich :  --- die Inhalte von " Information vom 02.11.20 v. 18:50-19:23h"--- Mehr gibt es kaum zu sagen, da kann man die einzelnen Rollen noch so nach erzählen und herum spekulieren. Es  kommt mir vor, wie eine Achterbahn, ohne Höhen und Tiefen, schon seit langer Zeit. ----Ob da eine Absicht dahinter steckt? Die Spielszenen wechseln so schnell ? Kaum hat man sich auf den einen Standort und die Szenerie eingestellt, schwupp geht's weiter, vieles bleibt da auf der Strecke.--- Für die Autoren wenig Arbeit, muss man nicht soviel schreiben....der Zuschauer soll sich den Rest wohl denken. Ich schaue dann erst Mal wieder, wenn der Roland auftaucht, jetzt ist es mir zu zäh......Viel Spaß und Durchhaltevermögen.....Werde lieber Plätzchen  backen mit einem  spannenden Hörspiel oder Musik....
    • Nuntius schrieb am 04.11.2020, 19.53 Uhr:
      Hallo proundContra, lesense mal meinen Beitrag von heute um 19.39 Uhr.
    • proundContra20 schrieb am 11.11.2020, 00.18 Uhr:
      Nuntius 4.11.20 19:53 ?????????wohl gestrichen worden mhmh?
  • Katzenfee schrieb am 03.11.2020, 21.03 Uhr:
    Die Gundi und der Benedikt, sind die Ärgsten !
    Über die Uschi sag ich gar nichts mehr !
    Die Kathi versteh ich auch nicht ganz ,sie war doch bei den Kirchleitners ,immer gut aufgehoben ,hat auch schon öfters ihre Hilfe gebraucht!
    Die Verwechslungsgeschichte war ja diesesmal amysant !😊😂
  • Gwendl schrieb am 03.11.2020, 20.00 Uhr:
    Hallo zusammen,
    hier wird oft geschrieben, dass die Geschichten rund um Lansing einfallslos sind. Aber ich muss sagen, der Gerstl auf dem rosa Fahrradl war eine Schau. Ich hatte wieder mal so ein Grinsen im Gesicht, köstlich. Weiter so liebes dahoam is dahoam-Team! So krass diese Geschichte der verschimmelten Gerste grad ist, ich mag den alten Kirchleitner sehr. Er wollte ja nie jemanden schaden. Er ist wirklich in dieser Serie sehr bereichernd.
    LG Gwendl
    • Superchris schrieb am 04.11.2020, 00.16 Uhr:
      Ja, diese Verwechslungsgeschichte war mal wieder richtig lustig. Vor allem die spöttischen Kommentare als Gerstl mit dem rosa Fahrrad Richtung Kiosk fuhr, gehören zun Tagesgeschäft. Das muss man aushalten. Einen Rollator testen kann dann wieder nicht allzu schwierig sein. ;-)
      Bzgl. Kirchleitner-Brauerei: Leider muss man im Moment fast martialisch sagen: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff". Sogar der treue Stadler macht blau. Da kann ich den Johannes sogar durchaus verstehen, dass er die nächstbeste Chance ergreift, dem Martin verbal noch einen mitgibt und sich verschaukelt vorkommt. Nur, Kathi anzustiften, ist nicht okay. So wie sie geschaut hat, wird sie wohl auch nicht mit ihm mitgehen. Sie sollte sich auch an ihre Freiheiten und Zugeständnisse der Kirchleitners erinnern.
      Diese Landfrauen klatschen und keifen wieder, das es eine wahre Freude ist! Merken sie den Widerspruch denn nicht? "Den Splitter im Auge des anderen sehen sie, doch für den Balken im eigenen Auge sind sie blind!" Gut, in dem Fall war es auch ein dicker Balken, den Martin serviert hat..
    • Sepp11.. schrieb am 04.11.2020, 14.02 Uhr:
      Gut geschrieben/beschrieben👍
  • Sommerwiese schrieb am 03.11.2020, 17.29 Uhr:
    Von einigen Forumsschreibern wird die Reaktion der Bauern, besonders von Moni und Benedikt, kritisiert.
    Ich bin mal wieder anderer Meinung und verstehe die Bauern sehr gut. Wenn ich mich richtig erinnere, wollten sie sich anfänglich bei dem Projekt nicht beteiligen, da der Anbau der Gerste arbeitsintensiver und auch mit mehr Vorschriften behaftet war als bei üblichen Anbau. Ich weiss nicht mehr, worum es sich dabei handelte, aber Martin mußte "mit Engels Zungen reden" um die Bauern zu überzeugen.
    Und nun hatten sie das Gefühl und so wurde es ihnen ja auch suggeriert, dass sie mit ihrem Erzeugnis die Grundlage für ein ganz besonderes Produkt gelegt haben und dann läßt "dieser Kerl" die Gerste verschimmeln.
    Ich habe das so verstanden, dass genau dieser Umstand ihren eigentlichen Zorn ausgelöst hat. Kein Mensch will des Ergebnis seiner Arbeit in der Mülltonne verschwinden sehen, auch wenn kein materieller Schaden entstanden ist. Geld und Kommerz ist nicht alles.
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 18.42 Uhr:
      Das ist, wie Sie, Sommerwiese, beschreiben, gut nachvollziehbar. Das Verschimmeln der Gerste war ja nicht ein unvermeidbares Geschehen, sondern Folge von Martins seniler Halsstarrigkeit und seinem Bestreben alles allein zu machen.
    • Superchris schrieb am 03.11.2020, 19.02 Uhr:
      Ja schon, man kann das verstehen, dass sie ihren Anteil am Produkt gerne sehen und schmecken würden! Aber mir ist die ganze Reaktion vor allem von Benedikt, zu empathielos! Alle wissen doch, dass Martin gesundheitliche Probleme hatte oder noch hat, und was jetzt auf ihn einprasselt aufgrund einer Fahrlässigkeit (im Gegensatz zu Vorsatz !!!), ist zu viel des Guten! Jetzt so rumfremdeln und das Tischtuch zerschneiden wollen, finde ich zutiefst widerlich!
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 21.28 Uhr:
      Naja, der alte Herr hat sich aufgeführt und Johannes, der ihm helfen wollte, abgeblockt, dass es schon fast pathologisch war! Vor lauter Angst, der junge Braumeister könnte ihm was wegnehmen. Das typische Altbauern-Syndrom: nicht loslassen wollen, obwohl man schon am Zahnfleisch daherkommt! Dann lieber alles in Grund und Boden wirtschaften, ehe man die Jungen zum Zug kommen läßt.
      Fahrlässigkeit? Doch wohl eher Altersschwäche und senile Sturheit! Und keiner der Mitverantwortlichen wollte Martin bremsen, vor lauter Angst vor dem alten Pascha!
    • Superchris schrieb am 04.11.2020, 00.21 Uhr:
      Naja, selbstlos helfen wollte er auch nicht, er wollte vorpreschen und in den Vordergrund rücken. Kann man verstehen, muss man aber jetzt nicht löblich darstellen.
      Sie lassen sich bei Ihrem Urteil über Martin zu sehr von Aversionen beeinflussen! Kurz vorher hat er noch die goldene Ehrennadel bekommen, also ganz senil und altersschwach kann er auch nicht gewesen sein.
    • User 1584892 schrieb am 04.11.2020, 07.59 Uhr:
      Die Verleiher der Goldenen Nadel wußten ja auch nichts von Martins Gemurkse mit der Gerste!
      Johannes wollte seinen Job machen und natürlich hatte er den Wunsch zu zeigen was er kann und sein Verantwortungsbewußtsein unter Beweis stellen. Was ist daran verkehrt?
      Ein normaler Vorgesetzter würde sich über einen solchen Mitarbeiter freuen. Aber der alte Mann sah nur seine dahinschwindenden Kräfte und Johannes als bedrohliche Konkurrenz.
      Menschlich nachvollziehbar, aber wenig professionell für einen Vorgesetzten und Geschäftsmann!
    • Sommerwiese schrieb am 04.11.2020, 11.15 Uhr:
      Bei einem solch wichtigen und erstmals durchgeführten Projekt macht man sich zum einem eine Checkliste, die vor Verlassen der Anlage abgearbeitet wird. Und zum anderen macht man das alles nicht allein, besonders dann nicht, wenn man selbst (Martin) merkt, dass die Vorgänge nicht mehr so leicht von der Hand gehen wie in jüngeren Jahren.
      So ganz nebenbei fällt auch auf, dass Martin sich noch keinerlei Gedanken gemacht, wer wohl mal sein Nachfolger werden soll. Fällt der vielleicht mal vom Himmel????
    • User 1584892 schrieb am 04.11.2020, 11.46 Uhr:
      Das paßt auch zum sogenannten "Altbauernsyndrom"! Im Tierreich gibt es das nicht!😉😷
      Da wäre das schnell g'richt't, denn in der Natur geht es ums Überleben, da kann man sich keine "Spirifankerl" und Starallüren leisten...!
    • Superchris schrieb am 06.11.2020, 09.36 Uhr:
      Wenn man ein mit allen Wassern gewaschener Routinier ist, hat man die Checkliste im Kopf! Nur war der bei Martin ziemlich durcheinander in letzter Zeit..
  • UnschuldvomLand schrieb am 03.11.2020, 10.06 Uhr:
    Ich würde gerne mehr von Helga sehen. Sie ist ein wirkliches Highlight!
  • Voltigeur schrieb am 03.11.2020, 09.49 Uhr:
    Hallo Alle Zusammen,
    Also für mich macht die Uschi viel zuviel Tralala.
    Hätte sie von der Geste vorher gewusst, hätte sie sicher mitgemacht, das die Ediketten falsch sind ist ja ihrem alleingang zu verdanken, Hubert hatte das ja geregelt.
    Von Betrug im eigentlichen sinne könnte man dann garnicht reden.
    Und dann auch noch Hubert aus seinem eigenen Zimmer in seinem Haus auszusperren, das hätte er sich nicht bieten lassen sollen, wenn schon soll doch sie im Gästezimmer schlafen.
    Der Hubert ist einfach ein Waschlappen.
    Warum Benedikt und Moni solch einen Zirkus machen verstehe ich nicht.
    Denen kann es doch egal sein, die haben ihr Geld bekommen und fertig, was danach kommt geht sie nichts mehr an.
    Die Geschichte wird hoch gespielt, aber so ganz passt das alles nicht zusammen.
    Viele Grüsse
    Reinhard
    PS.: Sepp, sei vorsichtig wenn du schreibst, Uschi ist im Unternehmen Kirchleitner so etwas wie die Buchhalterin - nicht mehr und nicht weniger. Dafür wurde ich letzte Woche noch als Macho bezeichnet. Grins
    • Sommerwiese schrieb am 03.11.2020, 10.02 Uhr:
      Sie irren, verehrter Reinhard, NICHT SIE wurden als Macho bezeichnet, sondern Ihr entsprechender Satz habe ich als Macho-Spruch gewertet. ;-)))
    • Sepp11.. schrieb am 03.11.2020, 10.51 Uhr:
      Und mich hatten Sie als Oberlehrer bezeichnet, liebe Frau Sommerwiese. Ihren Smiley bekommen Sie zurück 🤫.
      Samma wieda guat?? 🤗
    • Sommerwiese schrieb am 03.11.2020, 11.05 Uhr:
      Samma wieda guat?? 🤗.....Aber immer doch, lieber Herr Sepp.
      Zur Bedeutung des Smileys: ermahnendes Gesicht | leise | pst
      Also nix mit "Mund verbieten" 😉
    • Sepp11.. schrieb am 03.11.2020, 11.39 Uhr:
      Ich nehme den Hinweis zur Kenntnis, Frau Sommerwiese 👍.
    • Bavaria_first schrieb am 03.11.2020, 15.36 Uhr:
      Stimme zu! Uschi machte ein Drama, als hätte ihr Hubert sie mit einer anderen Frau betrogen. Leicht überzogen, meines Erachtens. Natürlich kann sie ihre Meinung sagen und ihm Vorhaltungen machen, aber mal die Kirche im Dorf lassen. Ich würde ihr raten: Stand by your man!
      Und ich als Frau darf das so schreiben ; )
      Das Krisenmanagement von Hubert und Rosi finde ich ziemlich gut. Ruhig und überlegt, da kann man nicht meckern.
    • User 1584892 schrieb am 04.11.2020, 14.54 Uhr:
      Aber liebe Frau Bavaria, die Uschi hat doch nur ihrem Hubsi die Wadln nach vorne g'richt't, wie man so schön sagt.
      Das hat noch nia neamand g'schad't! A guada Mo muaß des aushalt'n kenna!😉😷😂🤣
      PS: der Hubsi is Prügel eh schon g'wohnt....
      Vermutlich steht er drauf und macht deshalb immer die selbigen Fehler... Er g'freit sich doch, wenn er dann wieder ins Schlafzimmer darf...🙄😌
    • 1122334455 schrieb am 05.11.2020, 07.36 Uhr:
      Viere grich´t hoast des,ned vorne g´richt´.Leid lasst´s des Bayrisch,des wird nix bei Preiß´n.
    • User 1584892 schrieb am 05.11.2020, 16.06 Uhr:
      Wamma do schreibt, schreibt ma a fia'd Leit, de koa Boarisch kenna, drum muaß ma's a weng rogl mochn. Sinst vastehts neamands nia net! Host mi? (Kreizkruzifix obara!)
  • UnschuldvomLand schrieb am 03.11.2020, 09.43 Uhr:
    Ich kann den Christian nicht mehr sehen (meine Meinung). Einige Forumsteilnehmer sind der Meinung, dass zwischen Kathi und Johannes keine wirkliche Beziehung besteht. Dem stimme ich voll zu, kann aber auch zwischen Kathi und Christian kein wirkliches Gefühl erkennen. Für mein Empfinden passen die beiden auch überhaupt nicht zusammen.
    • Waldfee7 schrieb am 03.11.2020, 10.33 Uhr:
      Genauso sehe ich das auch, UnschuldvomLand. Die Kathi und der Johannes sind für mich in keiner wirklichen Beziehung. Die waren einmal in der Kiste und am nächsten Tag hießes "Mia san etz zamm" - danach sehe ich keine Gemeinsamkeit mehr. Der Johannes steht immer irgendwie daneben wie das fünfte Rad am Wagen. Kathi und Christian, für mich nur Freundschaft. Andererseits wird hier immer krampfhaft versucht, in dieser Serie Paarbildung zu finden, aber dafür ist Lansing zu überschaubar.
    • Sepp11.. schrieb am 03.11.2020, 11.44 Uhr:
      @Waldfee - ich fand das so kitschig und kindischwie eine, als Kathi den Satz sagte "mia san etz zamm" wie eine Sechzehnjährige, die den ersten Freund hat... Der Johannes ist der gleiche "Fremdkörper" in der Serie, wie die Jenny... Mein Empfinden...
    • Waldfee7 schrieb am 03.11.2020, 12.11 Uhr:
      "Fremdkörper" ist richtig, Sepp, der wirkt völlig unbeteiligt an allem, lediglich in seinem braunen Brauereikittel macht er eine "gute Figur". Er steht nur rum und versucht auch irgendwie nicht ansatzweise, sich ins Dorfleben einzubringen.
      Die Jenny arbeitet zumindest im Brunnerwirt, aber ist für mich auch nur so 'ne Ulknudel. Ich glaube, die ist eher so für die Lückenfülleinspieler da. Hoffentlich bleibt sie nicht allzu lange ...
    • Sepp11.. schrieb am 03.11.2020, 12.47 Uhr:
      Waldfee: der Johannes hat meistens die Hände leger in den Hosentaschen, was zum (mit Verlaub) dummen Gesicht nicht "sehr schneidig" rüber kommt. Ich kritisiere nicht den Schauspieler Prückner für sein Aussehen, sondern ausdrücklich seine Mimik. Ansonsten haben Sie bereits alles Richtige über ihn geschrieben👍.
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 13.10 Uhr:
      Ja, Unschuld vom Land, ich hab auch schon geschrieben, wie sehr mich dieser Christian nervt...! Stimme Ihnen voll zu.
    • Thomas64 schrieb am 03.11.2020, 14.51 Uhr:
      Aber das Hemd, das Johannes gestern in der Küche auf dem Vogel-Hof trug, hat mir gut gefallen.
  • Waldfee7 schrieb am 03.11.2020, 09.36 Uhr:
    In Lansing wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Stoppschild, Gerste und jetzt Fußverletzung Christian. Bin jetzt gespannt, wie die Kathi hierauf reagiert. Diese kleinen Episoden, die letztendlich doch immer die Spannung reinbringen, basieren immer auf Lügen. Dafür bleiben uns z.Zt. die ewigen Verwechslungsgeschichten erspart.
    • Superchris schrieb am 03.11.2020, 18.57 Uhr:
      Bei Christian war's jetzt keine Lüge an sich, sondern eine Beschwichtigung od Verharmlosung seines Zustands. Welchen Vorteil hätte Kathi von einer ehrlichen Aussage gehabt? Das Werbegesicht des Triathlons hätte zurückziehen müssen, wäre dann der Johannes für ihn gelaufen?
      Christian hätte das nicht mit sich ausmachen dürfen, er hätte Mike od. Yvonne od. Flori um Rat fragen sollen. Diese hätten iihm mit Sicherheit vom Start abgeraten.
  • Sommerwiese schrieb am 03.11.2020, 09.18 Uhr:
    So nun wird die Reaktion von Uschi sehr heftig kritisiert. Die Richtung ist, dass jeder Fehler machen könne und sie selbst auch welche gemacht habe. Aber darum geht es der Uschi primär doch gar nicht! Ihr Zorn richtet sich hauptsächlich gegen Ihren Ehemann, der sie nun nach Steuergeschichte und Stopschild zum dritten Mal belogen hat, obwohl er versprochen hat "Wir sagen uns in Zukunft alles". Nebenbei, in einer Ehe sollte das selbstverständlich sein.
    Dass sie Martins Betrug nicht gut heißen kann ist selbstverständlich. Zur Firma hat sich Uschi aber gestern loyal verhalten (Bild für die Presse).
    • Thomas64 schrieb am 03.11.2020, 15.01 Uhr:
      Eine sehr eloquente und auch richtige Zusammenfassung, liebe Sommerwiese.
    • User 1600312 schrieb am 03.11.2020, 16.55 Uhr:
      Sehr richtig Ihre Feststellung, ich finde auch, dass die Figur Uschi im Drehbuch nur recht
      eindimensional stattfindet, was der durchaus sympathischen Darstellerin Silke Popp nicht
      gerecht wird. Auf diese , momentane Art und Weise, kann sie der Rolle wenigstens etwas Substanz verleihen.
    • Sommerwiese schrieb am 03.11.2020, 16.56 Uhr:
      Danke Thomas
  • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 07.50 Uhr:
    Es ist typisch, wie nach dem Schock versucht wird, mit banalen Mitteln die Wogen zu glätten. Offenbar ist man sich der Tragweite der Katastrophe gar nicht bewußt oder versucht man immer noch, sich durchzuwurschteln?
    • Sepp11.. schrieb am 03.11.2020, 11.10 Uhr:
      Bei Rosi und Martin glaube ich nicht, dass sie versuchen, sich durchzuwursteln. Martin merkt, dass er mehr und mehr an seine Grenzen stößt und wird sich auf repräsentative Aufgaben im Betrieb konzentrieren. Rosi kann sich ein Durchwursteln "von Amts wegen" nicht leisten. Der einzige "Durchwurstler" wird der Hubert sein. Je nach Vorhandensein eines Ehevertrag (oder nicht) kann es aber ein Durchwursteln für ihn vermutlich gar nicht geben, weil die Verlustangst um Uschi und Franz zu groß ist. Bringt Rosi ihre zwei Jobs unter einen Hut? Das kann eine Gratwanderung werden...
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 13.17 Uhr:
      Naja, die Idee persönlich bei den Kunden vorzusprechen mag ja noch gehen, aber die Idee 1 Kiste falsch etikettiertes Bier gegen 2 Kisten richtige etikettiertes zu tauschen, geht wohl meilenweit am Sinn vorbei! Es geht doch nicht um verlorenes Vertrauen und nicht um richtige Etiketten! Da ist wohl Maßgebliches noch nicht in den Köpfen der Kirchleitner angekommen!
    • Sepp11.. schrieb am 03.11.2020, 14.59 Uhr:
      4892, das ist primitives Gutsherren-Denken von Hubert. Mit dem Tausch 2 zu 1 haben die Kunden zwar richtige Etiketten, aber damit ist weiterhin der Schwindel im Raum. Im Prinzip möchte die Rolle "Hubert" den schlauen, intelligenten "gerissenen, harten Hund von einem Geschäftsmann" darstellen, aber dazu reicht der Horizont nicht ganz. Schade, dass das Publikum nicht erfährt, wie Spezi "Frankie" zur Sache und zu Kirchleitners steht 😉.
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 15.54 Uhr:
      Das ist sicher eine sehr interessante Frage, wie Huberts exklusive Kundschaft reagieren wird! .... Ich seh schwarz für die Kirchleitners!😖
    • Superchris schrieb am 03.11.2020, 18.53 Uhr:
      Ja, was denn bitte? Klären Sie uns mal auf! Sollen die Kirchleitners vor allen Kunden mit dem Büßerhemd erscheinen und sich auspeitschen bzw. von den Bauern teeren und federn lassen oder was schlagen Sie vor?? Nochmal: Der Betrug ging von Martin aus und Hubert u. Rosi üben sich in Schadensbegrenzung. Das würde in der Realität jede Firma ähnlich machen.
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 21.46 Uhr:
      Was Hubert plant ist ja genau das: Mit Büßerhemd zu erscheinen!
      Aber geht es darum?
      Wie gewinnt man als Firma wieder das Vertrauen der Kunden? Vielleicht eher indem man ein großes Qualitätsmanagement ankurbelt und dies den Kunden verkündet, mit der Garantie, dass man alles tut um solche Fehler künftig zu vermeiden? Denn das Verschimmeln der Gerste, das ja für den Schaden ursächlich war, beruhte wohl auf einem dilettantischen Ablauf, auf unzureichende Kontrolle. Bei einem solch heiklen Stadium der Gerste kann die Kontrolle halt nicht nur durch eine Person gemacht werden. Es muss einen Ablaufplan des gesamten Prozesses geben, an den man sich hält.
      Der daraus entstandene Betrug ist vermutlich schwieriger auszumerzen, aber mit neuen Etiketten wohl kaum, denn nicht die Etiketten sind das Problem, sondern der Inhalt der Bierflaschen!
  • Wilhelmina schrieb am 03.11.2020, 06.06 Uhr:
    Die Reaktion von Uschi war schon sehr übertrieben....vielleicht sollte man sie mal dran erinnern, wie sie sich damals in die Ehe von Maria und Hubert gedrängt hat.... Sie hat den Hubert dermaßen angebaggert. Soll sie doch gehen. . wer finanziert ihr denn den Luxus......
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 07.46 Uhr:
      In der kirchleitnerischen Konstellation ist Uschi eben das wandelnde gute Gewissen, die moralische Instanz. Der Lichtpunkt auf finsterem Hintergrund.
      Durch Uschi's Einmischung wird aufgerüttelt und die Kirchleitner erscheinen so in einem nicht mehr nur finsteren Bild, da Uschi sie auffordert "gut" zu sein und schlechtes Gewissen hervorruft.
      Man darf nicht vergessen: Uschi ist Saschas Kind, der zwar auch dunkle Seiten hat, aber trotzdem weder verlogen noch betrügerisch ist, sondern eine hohe ethische Gesinnung hat. Das hat sich wohl auf Uschi übertragen, trotz all ihrer Schwächen.
      Ich finde die kontrastreiche Darstellung gut.
    • Sepp11.. schrieb am 03.11.2020, 08.01 Uhr:
      4892 das mit Sascha stimmt. Aber dürfte Uschi dann in einem auf Kommerz ausgerichteten Betrieb/Haushalt arbeiten/Leben🤔? Sie geht verdammt gerne nach Baierkofen zum Shoppen und zu Paolo zum Dinnieren - oder gar nach Mengga...
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 09.12 Uhr:
      Sepp, das ist ja nicht unbedingt verwerflich, da sie ja keinen asketischen Lebensstil probagiert und auch nichts stiehlt oder ergaunert. Was Uschi macht, ist legal, auch wenn manches auch verschwenderisch erscheint.
      Die Kritik, die sie auslöst, begründet sich auf Neid- und Benachteiligungsgefühle, denn solange jemand sich nicht am Gut anderer vergreift oder andere Menschen ausbeutet, braucht man sich über aufwändigen Lebensstil anderer Leute ja nicht aufregen. Moralische Bedenken sind zwar verständlich, aber eben nur eine subjektive Sichtweise.
  • User_1081813 schrieb am 03.11.2020, 05.32 Uhr:
    Ja, dass die Uschi ausrastet, war vorhersehbar. Jetzt hat der gute Hubsi nichts zu Lachen. Jedoch, finde ich, sollte sie ein wenig Verständnis für das Verhalten von Hubert und Martin haben. Ich habe mir gestern gedacht, eigentlich könnte sie ja das Schlafzimmer verlassen und nicht einfach den Hubert aus diesem hinauskomplimentieren. Diesen Bayrischkurs von Sarah fand ich albern. Es wird nicht funktionieren, dass die Jenny den bayrischen Dialekt erlernen wird und muss auch nicht sein ! Zum 'Thema "Christian" sag ich gar nichts mehr .
  • Katzenfee schrieb am 02.11.2020, 20.28 Uhr:
    Freilich hätten der Martin und der Hubert ,der Rosi und der Uschi ,auch die Wahrheit sagen sollen ,aber die Uschi reagiert zu heftig ,hat sie noch nie einen Fehler gemacht ,!schliesslich hat sie da eingeheiratet ,und sicher kein Vermögen mitgebracht .
    Mit der Jenny kann ich nicht warm werden,.
    Ich versteh auch den Benedikt nicht ,wie böse dass er und die Moni sind.die haben doch die Gerste bezahlt bezahlt bekommen!
    Ich bin neugierig wie ihr darüber denkt ?
    • Sepp11.. schrieb am 02.11.2020, 21.23 Uhr:
      Richtig Katzenfee, Uschi ist im Unternehmen Kirchleitner so etwas wie die Buchhalterin - nicht mehr und nicht weniger. Geschäftsführer ist Martin und Rosi - den Hubert zähle ich nach seinem Steuerbetrug nicht mehr dazu, er war ja auch mal suspendiert. Aber das ist meine persönliche Einschätzung. Jeder der Kirchleitner-Chefs hat nun eine "dunkle Vergangenheit": Steuerbetrug, Fahrerflucht, Etiketten-Schwindel. Also dürften Rosi, Martin und Hubert demnach nicht den "moralischen Zeigefinger" gegeneinander erheben. Jeder hat Jedem irgendwie, irgendwo, irgendwann "verziehen" und Besserung versichert. Ich verstehe Uschi's Eitelkeit und Unrechtsempfinden nicht ganz - hätte Hubert die Tragödie ihr gegenüber bereits viel früher eingestanden, was hätten sie und Hubert daran ändern können? Klar, Ehepartner sollten keine Geheimnisse haben. Aber es ist NICHT KLAR, dass eine Buchhalterin alle Interna eines Unternehmens wissen muss - Stichwort Landfrauen... Für ein "Geständnis auf ganzer Linie" (Gang an die Öffentlichkeit) ist es immer der falsche Zeitpunkt - Stichwort Eigendynamik. Der Gerstenskandal betraf ja nicht nur das "Franz"-Bier, sondern die ganze Jahres-Produktion von "Kirchleitner-Bräu". Nebenbei stellt es sich in Corona-Zeiten immer mehr heraus, dass regionale Erzeugnisse keineswegs so viel besser sind, als andere. Hier in Baden-Württemberg gab es in den letzten Wochen Aufregung über Missstände in einem Schlachthof betr. Tierquälerei und in einem Schweinezuchtbetrieb betr. Tierschutz und Hygiene. Lansings Bauern sollten zufrieden sein. Außer, dass ihre Gerste ein Opfer der Biogas-Anlage wurde, was nicht ganz dem Stolz eines "Hopfenbauers" entspricht, haben sie weder einen finanziellen, noch einen Image-Schaden erlitten. Die Jenny ist ein "Fremdkörper" in der Serie und bleibt es vielleicht auch. Ich habe Helga heute vermisst.
    • User_1081813 schrieb am 03.11.2020, 05.33 Uhr:
      Ganz genau so ist es, Katzenfee !!!!
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 09.17 Uhr:
      Katzenfee, das klingt ein wenig nach "wer nix mitgebracht hat in die Ehe, braucht das Maul nicht aufzureißen", wie das früher gegolten hat. Keine gute Basis für eine Ehe, in der Liebe und Vertrauen die Grundlage bilden. Zum Glück ist das bei Kirchleitner nicht so!💏
    • Katzenfee schrieb am 03.11.2020, 12.16 Uhr:
      Ja892 :es war so ,das " Heiratsgut hat eine grosse Rolle gespielt, in der Bauernschaft,ich weiss nicht ob es heute auch noch so arg ist ?
      Ich finde immer noch die Uschi braucht sich nicht so aufmandeln, der Hubert war und ist ja sowieso ein Waschlappen ,die Uschi bestimmt ja eh sein Leben,dieses Modepüppchen!
    • User 1584892 schrieb am 03.11.2020, 13.30 Uhr:
      Diese Kirchleitners sind auch nicht mein Geschmack, aber das ist halt ihre von den Autoren erfundene Funktion.
      Solch alteingesessene, wohlhabende Familien sind eigentlich ganz anders. So wie sich Uschi gibt, geschieht das wohl eher bei Neureichen. Diese Verschwendungssucht, der ewige Kaufrausch, auch diese doch "billige" Art, sich zu kleiden (diese schrecklichen Röcke und erst die Schuhe!), ist eher ungewöhnlich. Aber doch auch manchmal typisch für mittellose Menschen, die plötzlich viel Geld zur Verfügung haben.
      Andererseits arbeitet Uschi auch fleißig mit in der Brauerei...
      Der Hubert ist aber auch kein Traumprinz, trotz Reichtum. Naja, wie sich das und was sich die Autoren da halt so vorstellen.. verwirrend!