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851

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 6851 Fans
  • Serienwertung4 112563.60von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Bingo2018 schrieb am 07.02.2026, 11.24 Uhr:
    Zur
    TV Folge vom 05.02.26: Gehen wir einfach mal davon aus, Winkler wäre
    nicht intrigant und er würde sich ganz normal auf den Stellplatz
    bewerben, ist das dann richtig das der Sascha den Winkler so
    anschnauzt? Zudem: Sascha weiß ja auch nichts von Winklers düsteren
    Machenschaften! Und jeder hat doch das Recht sich zu bewerben. Im
    Normalfall wäre es schon korrekt wenn Winkler die Kirchleitners
    davor informiert, der Fairness halber, man ist ja Geschäftspartner,
    aber wir haben hier ja keinen Normalfall.
    • Neanderin schrieb am 07.02.2026, 23.10 Uhr:
      Bingo, das ist doch für Sascha alles egal!
      Winkler ist der Typ, durch den sich seine Tochter drrangsaliert fühlt! Sascha mag ganz andere Gefühle gegen Winkler hegen, dessen Machenschaften können ihm doch derzeit egal sein, da er sie ja wirklich nicht kennt. Aber die Sache mit Uschi.
      Sascha ist aber in der Zwickmühle wegen Rosi.
      Ich als Sascha würde sowieso kein Wort mit Winkler reden und der "sauberen" Rosi ordentlich einheizen, fürs erste in den Zirkuswagen ziehen. Wie kann Sascha denn der Rosi und nicht seiner Tochter glauben? Das eigene Kind steht doch immer an erster Stelle und nicht das Gspusi. Sascha mandelt sich ja sonst auch immef so kompromislos auf, warum rutscht er immer noch im Schleim um Rosi herum!
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 00.18 Uhr:
      Neanderin, der Sascha hat doch vor kurzem der Rosi sogar eine "gute Menschenkenntnis" bescheinigt, wenn ich mich richtig erinnere... 🙄
      🤦
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 06.17 Uhr:
      Nachteule, Sascha ist halt ein Opportunist, auch wenn er sich gerne als Verfechter von Gerechtigkeit und Wahrheiten darstellt.
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 07.24 Uhr:
      Nachteule, 00:18
      Sascha ist in Rosis Fleisch gebettet, da hat der Geist keinen Platz mehr.
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 07.31 Uhr:
      Dörrobst, ja, göttlich!
      Fleisch ist bei der Rosl ja ausreichend vorhanden für den klapperdürren Lackl...
      (Mir rutschts jetzt aber kalt übern Rücken runter...🫣🤭🤣😂)
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 07.40 Uhr:
      Dörrobst 07:24, Zitat oder selbst ausgedacht? 😁 So oder so, herrlich! 😁😆😅
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 07.49 Uhr:
      Nachteule, 7:40
      Selbst ist die Frau, alles geklaute setzte ich in Gänsefüsschen
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 07.51 Uhr:
      Neanderin 07:31, naja, so viel Fleisch ist bei der Rosi jetzt auch wieder nicht vorhanden. Eine Frau wie die Moni oder Ulla hätten da mehr zu bieten für den dünnen Sascha. Aber das wäre optisch gesehen ein komisches Paar...
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 07.55 Uhr:
      Dörrobst 07:49, dachte ich mir schon. Ein echter Dörrobst also. 😉
    • Mamma Mia schrieb am 08.02.2026, 08.20 Uhr:
      Fleisch ist bei Rosi nicht viel vorhanden, aber "Abdeckmaterial(Fa....n)".
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 08.36 Uhr:
      Mamma Mia, 8:20
      Ich kann leider "Fa...n" nicht deuten oder ist das ein Unwort? Wir sind doch alt genug, um das zu verkraften
    • Nuntius 0.2 schrieb am 08.02.2026, 10.45 Uhr:
      Neanderin, ich versuche mal diese Ambivalenz zu verstehen.
      Hubert und Uschi sind und waren halt "eben nur auf der Gefühlsebene verbandelt" und daher kommen ihre Ressentiments. Gefühle aber haben imGeschäftsleben nichts zu suchen. Deswegen nimmt die Geschäftsfrau Rosi sie nicht ernst. Immer wieder versucht Hubert ansatzweise Rosi von Winklers Boshaftigkeit zu überzeugen und wird gleich amal von Rosi abgebügelt.
      So ist also Sascha ( vielleicht) hin- und hergerissen zwischen den "Befindlichkeiten" seiner Tochter, für die es heute keinen Nachweis mehr gibt- nir eben Uschis Aussage.
      Demgegenüber steht die Existenz , Ehre und das Geschäft seiner Lebensgefährtin, der gegenüber er auch loyal sein möchte.
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 11.53 Uhr:
      Nuntius, das ist sicher alles richtig, aber als Mutter (oder auch Vater) würde ich IMMER meinem Kind vertrauen und nie einem/einer Fremden, auch wenn er/sie Lebenspartner ist!
      Notfalls würde ich halt Beratung suchen, um mich in meiner Position zu festigen und um mit meinem Kind vertrauensvolle Gespräche zu führen.
      Spätestens jetzt, wo auch Hubert gemerkt hat, was Winkler aufführt, hätte man Martin ins Boot holen müssen.
      Aber die Autoren lassen solches, obwohl doch logisch, außen vor.
      Sascha ist für mich ein sogenanntes Simandl, das es sich unterm Kittel der reichen Rosi K. bequem eingerichtet hat! Da lugt er spitzbübisch unten hervor und spielt den lockeren Künstler, der andern immer gern sagt, was richtig ist. Nur bei ihm selbst ist er nicht so streng.
      Er war doch nie ein Vater in Uschis Kindheit und ist es jetzt nur, weil er es - Dank der Tochter - im warmen Kirchleitner-Nest bequem hat! Und dafür muss er natürlich kuschen, auch wenn er die Tochter damit verrät.
      So oan Voda ko ma in da Pfeifn racha!!😡
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 12.09 Uhr:
      Neanderine, 11:53
      So oan Voda "ko ma in da Pfeifn racha!" Bitte nicht!
      Dazu gibts leider eine ganz schlimme Konnotation
    • Fränkin schrieb am 08.02.2026, 13.12 Uhr:
      Neanderin am 08.02.2026 11:53Nuntius, das ist sicher alles richtig, aber als Mutter (oder auch Vater) würde ich IMMER meinem Kind vertrauen und nie einem/einer Fremden, auch wenn er/sie Lebenspartner ist!

      Meine Mutter hat mich vor gut 2 Wochen auf die Müllhalde geschmissen und vertraut nun völlig fremden Menschen, nur weil die ihr unrealistische Versprechungen machen. (sobald die Zugriff auf ihr Konto haben, lassen sie sie eh fallen).

      Neanderin, ich finde Ihre/Deine Treue zu den Kindern vorbildlich. 
      Gäbe es nur mehr solcher Mütter.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 08.02.2026, 13.14 Uhr:
      Neanderin, ich habs halt DiD immanent versucht zu analysieren.
      Dass Sascha als Typ Vater nicht funktioniert hat, steht auf einem anderen Blatt. Wusste die Figur Sascha, dass er Vater ist? Ich meine nicht, ähnlich wie Hubert von seinem Sohn Leon nichts wusste.
      Du hast recht: Figur Sascha hat kein eigenes Standing. Vielleicht ist diese Unentschlossenheit auch dem Aufeinanderhocken 3 er Generationen in einem Haus geschuldet. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    • Fränkin schrieb am 08.02.2026, 13.30 Uhr:
      Soweit ich mich erinnere, wusste es Sascha nicht. Das kam raus durch irgendeinen Brief von Uschis Mutter. Oder ein Gemälde bei Uschis Mutter. 
      Eigentlich wie bei Leon und Hubert.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 08.02.2026, 13.40 Uhr:
      Fränkin Ihre Mutter/ Kind Beziehung rollt einem Leser die Nägel auf. Schmerzhaft.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 08.02.2026, 13.45 Uhr:
      Neanderin, mit Entsetzen lese und höre ich, dass Eltern ihren Kindern nicht glaub(t) en, wenn sie Hilfe bei ihnen suchten nach der Vergewaltigung durch Autoritätspersonen. Es war ein systemisches Verbrechen, dass die Eltern den Autoritäten glaubten, nicht aber den versehrten Kindern.
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 17.14 Uhr:
      Nuntius, da stellen sich bei mir die Haare auf! Vorallem sind die armen Opfer ja wirklich in NOT, merkt man das nicht als Mutter, Oma, Tante usw? Wie abgestumpft muss man sein? Aber manchmal waren auch schon die Mütter Opfer solcher Gewalttaten! Es ist grauslich, wozu der Mensch fähig ist und er bessert sich nicht....
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 17.26 Uhr:
      Nuntius, 13:14h, ich denke Sascha ist wie manche Menschen halt ein Schwächling. Rosi ist die Alpha in der Familie, nachdem Martin weg ist. Sascha ist ein rangniedriges Mitglied der Familie, das sich (wölfisch gesprochen) mit Fangschlecken und Rute einklemmen Liebkind macht. Wenn er es wagt aufzumucken, macht er das auch mit kindischem Winseln und welpenhaft lustigem Gehabe.
      Und der alte Rüde Martin hockt auf seiner Hütte im Wald...
      Die Kirchleitners sind ohne männlichen Schutz, das lockt natürlich Streuner an, die sich das Revier des Kirchleitner-Rudels gern aneignen würden.
      O wie sich doch Canis Lupus, der Wolf, und Homo Sapiens, der angeblich fähige Mensch, gleichen...
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 17.30 Uhr:
      Dörrobst, 12:09h, das ist wohl ein uralter Spruch...
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 18.10 Uhr:
      Neanderin 17:14, es ist leider oft so, dass z.B. die Mutter das anscheinend nicht wahrhaben will, z.B. aus Liebe oder Hörigkeit zum Partner, wenn dieser der Täter ist. Da kann dann nicht sein, was nicht sein darf. Und ja, es gibt auch die Fälle, in denen die Mütter bereits Opfer waren - und daraus anscheinend keine Kraft und kein Verständnis für ihr Kind entwickelt haben, das in der gleichen Situation ist.
      Ich kenne das nur aus den Medien (Reportagen, Nachrichten). Das übersteigt eigentlich meine Vorstellungskraft, sowohl die Tat an sich als auch das Leid der Betroffenen und das Verhalten von Müttern, die ihrem Kind nicht glauben (wollen).
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 23.48 Uhr:
      Neanderin 17:26, schöner Vergleich mit der Tierwelt... vor allem das kindische Winseln und das welpenhaft lustige Gehabe finde ich sehr treffend... 🐺
  • Die Hoferin aus Hof schrieb am 07.02.2026, 11.15 Uhr:
    Hallo, ich habe eine Frage, darf man hier nur über Folgen schreiben, die vom BR ausgestrahlt werden oder auch über Folgen, die man in der Mediathek schon schauen kann?
    • Nuntius 0.2 schrieb am 07.02.2026, 11.19 Uhr:
      Die Hoferin, NEIN die Folgen in der Mediathek/ Vorschau
      JA die vom BR ausgestrahlten Folgen
    • Fränkin schrieb am 07.02.2026, 11.31 Uhr:
      Die Hoferin, etwas vorab zu verraten nennt man spoilern. Das soll man nicht machen, weil man damit den Anderen die Spannung nimmt.
    • Bingo2018 schrieb am 07.02.2026, 11.43 Uhr:
      Spoilern ist in den offiziellen Forums Regeln hier aber erlaubt, wenn man diese deutlich kennzeichnet. Steht bei den Hinweisen bevor man einen Kommentar abschickt tut.
    • Bingo2018 schrieb am 07.02.2026, 11.44 Uhr:
      Ich meinte, abschicken tut. 😁
  • Dörrobst schrieb am 07.02.2026, 07.18 Uhr:
    Ach die Eröffnungsfeier der Oympischen Winterspiele typisch italienisch chaotisch kreativ! Und mein Lieblingsgedicht "l'infinito" von Leopardi dabei. Was hat das mit DiD zu tun?
    Der Schluss:
    "Welch eine Lust: mein Schiffbruch in diesem Meer."
    Gilt für Protagonisten und Foristen!
    • Fränkin schrieb am 07.02.2026, 17.32 Uhr:
      Sport geht mir am Allerwertesten vorbei, ich finde Sport gehört in einen Extra-Sport-Kanal, damit die restliche Bevölkerung nicht belästigt wird.
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 18.37 Uhr:
      Fränkin 😄😁
      Ich seh es zwar nicht so wie du, find deinen Beitrag aber sehr lustig... 😁🫣
    • Katzenfee schrieb am 07.02.2026, 20.07 Uhr:
      Fränkin ,genau so👍
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 06.24 Uhr:
      Danke, Dörrobst, das kannte ich nicht. Welch wunderschönes Gedicht! Es paßt so genau zu diesem Morgen und reinigt den Geist für das Wesentliche.🌻
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 06.33 Uhr:
      Es ist die heutige Zeit und ihr Bedürfnis, alles zu eskalieren, die Olympia verdorben hat, so wie 'alles früher Edle und Erhabene'!
      Deshalb ist es immer gut, sich zeitweise abzuwenden und - wie Petrarca sagt (wo wir schon bei den Italienern sind!😉), "zu gedenken der schönen Stunden im Elend"...⛹️‍♀️⛷️🏋🧘‍♀️
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 07.36 Uhr:
      Neanderin, 6:33
      Ich "erleuchte mich durch Unermessliches" schreibt Giuseppe Ungaretti.
      Schluss mit Lyrik, sonst werden wir gelöscht!
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 07.53 Uhr:
      Im Übrigen, Neanderine, ich will nicht im Geiste meine Vorfahren noch in dem der Enkel leben...... und ertrage und trage die Gegenwart mit
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 08.39 Uhr:
      Wenn ich irgendwann mal ein Diamant bin, werde ich glasklar sein, jetzt noch umnebelt
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 11.55 Uhr:
      Dörrobst 8:39h, auch ein Rauchquarz ist sehr schön!
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 12.37 Uhr:
      Neanderine, 11:55
      Kann ein Rauchquarz auch aus der Asche gepresst werden?
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 13.01 Uhr:
      Geht, Neanderine , 8:39
      Aber bei einem Rauchquarz müsste man noch Quarzsand zusetzen.
      Im Tod kommt es mir nicht auf Schönheit an , sondern Reinheit.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 08.02.2026, 13.24 Uhr:
      Dörrobst, mir gefällt Ihre Radikalität, kein sentimentales Geschwurbel. Ich war gerade Begleitung beim letzten Atemzug einer Verwandten. Wunderbar begleitet durch eine Palliativschwester. Schmerzfrei, langsames Übergleiten.
      Und, da ich schon viele Menschen begleitet habe, muss ich mir endlich klar sein, dass nicht nur " die anderen" sterben.
      Sorry für diesen Ausflug in die Realität. Am liebsten bleibe ich bei DiD.
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 15.32 Uhr:
      Nuntius 13:24
      Im vorigen Jahr habe uch meine Schwester oft ins Hospiz begleitet und war auch am Tag vor dem Tod meines Schwagers dort.
      Meine jüngere Schwester ist Trauerbegleiterin und auch immer dabei.
      Aber ich habe meinen Schwestern ausdrücklich gesagt, dass sie mich bitte "dann" einfach in Ruhe sterben lassen.
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 15.46 Uhr:
      Dörrobst und Nuntius, für mich ist dieser "Ausflug in die Realität" schön und beklemmend zugleich. Kein leichtes Thema. Aber da kommt wohl keiner drum rum.
    • Neanderin schrieb am 08.02.2026, 17.39 Uhr:
      Soviel ich weiß, gerät das Material erst einmal für seeehr lange Zeit sehr tief im Untergrund unter seehr starken Druck, schmilzt und ist chemischen Prozessen ausgesetzt.
      Man hat, soviel ich weiß, noch keine Überreste von Menschen nach der Metamorphose in den Tiefen der Erde identifiziert.
      Dass es lange dauert bis zur Entstehung eines Rauchtopas könnte einem aber doch gleich sein, denn nie im Leben hatten wir soviel Zeit, wie wir haben werden, wenn das, was man Leben nennt, vorbei sein wird...
      Frage: Wir sind doch sowieso Sternenstaub, haben alles mögliche in uns, warum muss man nach dem kurzen Intermezzo auf Planet Erde denn zum Diamanten werden?
    • Dörrobst schrieb am 09.02.2026, 13.39 Uhr:
      Weil, Neanderin 17;39, ich weder in die Erde, noch sonstwohin will (erst recht keine Trauerfeier) und so ein Diamant das einzige wäre, was ich vererben kann. Am liebsten drei (wie bei "Nathans Ringparabel")
  • Pasinger schrieb am 06.02.2026, 20.01 Uhr:
    Immerhin ist es gelungen, dass ich in der letzten halben Stunde ein paar mal in diese berühmte Veranstaltung in Franken reingeschaut habe. Seltsam, sehr seltsam...
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 21.22 Uhr:
      Pasinger, und das noch Seltsamere ist, dass ich Menschen kenne, für die diese Veranstaltung ein absolutes Muss ist...
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 21.59 Uhr:
      Ja, für mich zum Beispiel. Leider sind schon einige hervorragende Büttenredner bereits im Ruhestand. Aber Herr Kuhn ist jedes Jahr hervorragend.
    • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 22.59 Uhr:
      Ich hab mir Fastnacht nicht sehr viel am Hut,
      aber den "Märchenonkel" fand ich sehr gelungen.
      Die "Faiawehrkapell" natürlich auch.
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 23.09 Uhr:
      Fränkin, interessant... Ich konnte damit nie was anfangen. Hab in der Vergangenheit höchstens mal reingezappt und ein paar Minuten geschaut. Die Altneihauser Feierwehrkappelln fand ich ganz lustig. Und ich find's toll, wenn Funkenmariechen tanzen. Ansonsten kann ich mit Faschingsveranstaltungen nix anfangen, find's anstrengend und nervig...
    • Fränkin schrieb am 07.02.2026, 07.49 Uhr:
      Sepp11, der Märchenonkel ist der Herr Kuhn.
      Früher gab es auch noch Oliver Tissot und Oti Schmelzer als (polit.) Redner. Die waren immer klasse. Ich schaue gerne Kabarett, darum FiF. Ansonsten bin ich auch Faschingsmuffel. 
      Derblecken auf dem Nockherberg schau ich auch gern.
    • Sepp11.. schrieb am 07.02.2026, 08.33 Uhr:
      Fränkin 7:49
      In Rottweil ist die Fasnet seeehr streng. Alles nach Protokoll. Umzug: drei Stunden in der Kälte stehen. Mit mir nicht mehr 🙂.
    • Fränkin schrieb am 07.02.2026, 08.39 Uhr:
      Sepp11, das würde ich auch nicht machen. Wär mir zu kalt.
    • Katzenfee schrieb am 07.02.2026, 09.37 Uhr:
      Der Gregor ,der Hubert und die Uschi ,waren bei Frankèn Helau
    • Katzenfee schrieb am 07.02.2026, 09.40 Uhr:
      Uschi Gregor ,Hubert waren bei Franken Helau .
      Das Dou Heissmann, hätten sie sich sparen können ,ich hab ja nur bis 21uhr geschaut .
    • Thomas64 schrieb am 07.02.2026, 10.01 Uhr:
      Die Maja und der Philipp auch.
    • Resi2005 schrieb am 07.02.2026, 10.28 Uhr:
      Ich war - und bins immer noch - fasziniert vom Märchenonkel Peter Kuhn. Das war höchstes Niveau.
      Altneihauser wie immer, war aber auch schon besser. Alles andere - naja☺️
      Alles hab ich nicht gesehen, bin eingeschlafen 😉.
    • Fränkin schrieb am 07.02.2026, 10.37 Uhr:
      Wer war die junge Blonde, die mit bei der DiD-Besetzung saß? Hatte auch Fußballtrikot an.
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 11.25 Uhr:
      Das ist ja erstaunlich... 😯 Da stellen sich mir gleich mehrere Fragen...
      Die Uschi war also auch dabei. D.h. sie hatte Ausgang bei ihrem Klinikaufenthalt?
      Und der Hubert hatte in der aktuellen Situation also die Nerven, nach Veitshöchheim zu gehen?!
      Und ich dachte, der Matthias Walz hatte nur 2 Freikarten für Lansing? Wie kommt es, dass der Gregor, die Maja und der Philipp auch noch dabei waren?
      Seltsam, seltsam... 🤔
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 11.51 Uhr:
      Sepp 08:33, drei Stunden ist ja krass! Da braucht man wohl Leidenschaft dafür - und die passenden Klamotten, damit man das in der Kälte gut durchsteht...
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 12.00 Uhr:
      Hab mal den Märchenonkel Peter Kuhn gegoogelt. Das war doch der Typ, der mal bei DiD war und immer gereimt hat, oder? Und der Hubert hat dann auch gereimt, oder? 😊
    • Resi2005 schrieb am 07.02.2026, 14.18 Uhr:
      Nachteule, ja. Aber komischerweise hat er mir da nicht so gefallen, d.h. bei DiD hat mir noch keine/r so richtig gefallen, die Werbung für Veitshöchheim wirkt immer so verkrampft.
      Aber ansonsten finde ich den Peter Kuhn genial.
    • Dörrobst schrieb am 07.02.2026, 15.25 Uhr:
      Fränkin, 21:59
      Gute und treffende, inhaltsreiche Verse, die ich mir eben mal angehört habe .
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 16.08 Uhr:
      Resi, soweit ich mich erinnern kann, fand ich noch keine Veitshöchheim-Werbung bei DiD so blöd wie die mit dem Matthias Walz.
      Das mit dem Reimen hat mir da schon besser gefallen. Den Peter Kuhn fand ich etwas seltsam, aber der Hubert war da ganz putzig... 😊
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 20.02 Uhr:
      Hab grad ein paar Ausschnitte von gestern angeschaut.
      Die beiden Tanzmariechen fand ich toll.
      Das Märchen vom Trumpelstilzchen hat mir auch gefallen. 😊
      Und die Ausschnitte vom letzten Auftritt der Altneihauser Feierwehrkapelln haben mich doch wehmütig gemacht. War schon immer schön, das Gestänkere der Oberpfälzer gegen die Franken. Hab's nicht oft gesehen, aber es war schon immer schön. Ich mag's, wie der Kommandant spricht - obwohl er Oberpfälzer ist... 😁🫣😉
    • Resi2005 schrieb am 07.02.2026, 21.48 Uhr:
      Nachteule: ich auch Oberpfälzer 😉
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 22.23 Uhr:
      Resi, du bist aus der Oberpfalz?! 😁 Ich hab ja überhaupt nix gegen die Oberpfälzer. Aber da ich Fränkin bin und die Altneihauser gegen die Franken schießen, darf ich ja eigentlich gar nicht sagen, dass ich den Norbert Neugirg mag... 😉
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 08.41 Uhr:
      Da bin ich ja richtig froh, nichts zu sein....
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 09.19 Uhr:
      Dörrobst 08:41, wie "nichts"?
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 09.28 Uhr:
      Nachteule, 9:19
      In Thüringen geboren, Sachsen und später nochmal in NRW und Rheinland Pfalz studiert.
      Gearbeitet in Thüringen und Rheinlan Pfalz und lebe jetzt in Hessen und mein Vater stammt aus Baden .
      Und mag Bayern.
      Fühle mich nirgends zugehörig !!!!!
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 09.51 Uhr:
      Dörrobst 09:28, sprechen Sie irgendeinen Dialekt? Oft übernimmt man ja ein bisschen was aus der Region, in der man jahrelang lebt. Da könnte in Ihrem Fall ein lustiger Mix rauskommen... 😉
    • Dörrobst schrieb am 08.02.2026, 12.40 Uhr:
      Nein Nachteule, 9:51
      Spreche keinen Dialekt, nur eine unreine Sprachfärbung, also kein lupenreines Hochdeutsc!
  • simla schrieb am 06.02.2026, 17.00 Uhr:
    Hi,
    da ham se Kirchleitner scho öfters vasprocha, "nia moi, gar überhaupts gar nia nimmer liang". Und scho steht der Bub vor der "Ziehmama" als hätt er in die Hosen gmacht, ziagt und windt se, druckt herum. Seine Ausrede war gar nicht so schlecht, Umschläge kann man leicht mal verwechseln. Bläd, dass der Winkler seiner Protegeein Rosi des glei ums Mai gschmiert hat und de rammt an Hubert glei zam. Ganz kloa is a worn, da Hubert.
    Wenns nur grad scho Mondog war...
  • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 16.19 Uhr:
    Franzi teilt das Schicksal von Bruni.
    Als Hubert vom Wohnbüro hoch rief "Franzi schaust bitte noch über deine Vokabeln" und niemand antwortete, rechnete ich unterbewusst mit einem "Wuff"
    • Nachteule. schrieb am 08.02.2026, 08.05 Uhr:
      Sepp, hab vorhin die letzten Minuten der Wiederholung angeschaut. Die Franzi hat sogar ein freundliches (kein genervtes) "Jaa!" zurückgerufen...
  • gummibärle schrieb am 06.02.2026, 15.06 Uhr:
    hoffentlich platzt de Winkler-Bomb'm bald - 
    ich versteh den Hubert ned - der is dem Winkler doch scho länger auf der Spur, dank Uschi -
    wos is do dabei wenn er der Madam von und zu Rosi a'mal reinen Wein eingschenkt hät, oder? soviel Kritik muss man in dieser Position scho vadrong kenna - Zeit werds das die überbeschäftigte "Frau Bürgermeister" endlich abtritt - des was damals die Vroni z'gschert war des is sie in meine Aung' z'doagart. Der Sascha war gestern absolute Spitze was den Anschiss an den Winkler betrifft - de Sophia hod nach Luft gschnappt wia a' Karpf'n .... :) 
    Übrigens das sich die Uschi wegen Nervenzusammenbruchs in ärztlicher Behandlung begeben hat ist irgendie an mir vorbeigrauscht ):
    Die Maja wenn bald kapiert was in der heutigen Zeit wichtig ist (Berufsausbildung?) dann is bei ihr der Zug ah' bald abgfahrn sonst wird sie genauso eine Teenager-Spätlese wie Tina & Co. - wenns schee macht.
    Noch was - die oid' Brunnerwirtin gefällt mir garnicht was ihre Gesundheit getrifft -  ich will nicht unken aber irgendwas ist da doch vorgfoin oder was meint ihr? und ich seh Gespenster.
    • Hubertine schrieb am 06.02.2026, 15.28 Uhr:
      Gummibärle, Ursula Erber, die die Uri, spielt, ist 91 Jahre alt und ist bestimmt nicht mehr in der Lage größere Parts zu übernehmen.
    • Bier vor Vier schrieb am 06.02.2026, 15.57 Uhr:
      Ruhig Blut, Maja geht wieder zur Schule, die Berufsausbildung wird sich hoffentlich drehbuchgemäß anschließen.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 16.28 Uhr:
      Ich hab an anderer Stelle geschrieben, dass Rosi Ihren Ziehsohn Hubert und Uschi wegen ihrer " Befindlichkeiten gegenüber Winkler" nicht ernst nimmt. An einer Stelle beschwerte sich Hubert über Winkler und Rosi warf ihm Verschwörungsfantasien vor.
      Hubert hat nichts Handfestes. Rosi macht sich in meinen Augen schuldig, weil sie ihre eigene Familie verrät.
    • gummibärle schrieb am 07.02.2026, 12.23 Uhr:
      Griaß die Hubertine(1950) 06.02.2026 15:28
      Ich weis darum hob ich mir ja Sorgen gemacht weil sie auffallend Probbleme beim Sprechen hatte.

      Nuntius 0.2.  06.02.16:28
      ihre Hoheit allwissend von und zu Bürgermeisterin Rosi hat sich vom Winkler von oben nach unten an Honig ums Mei schmiern lassen und do drauf is ausgrutscht - ich gönns ihr weils immer moant sie duscht jeden Morgen mit der Weisheit ....... Alloa scho wenn i' an ihr Vorzimmer denke sowas ist doch untragbar. So harmlos is die Rosi ned wenn ich an die Anfangszeit zwischen Uschi und Hubert denke - do hods kräftig intrigiert - klar die Maria hat sie leichter beeindrucken und dirigieren kenna.
      Außerdem denke ich ist die Rosi was das Abdanken betrifft längst überfällig weil a) sie bildet sich nicht weiter in ihrer Amtsstube dann häts nämlich den Winkler überhaupts ned braucht .....  und auch sonst hört man von ihr immer nur wieviel Arbeit sie hat aber man sieht nix .....
      was die Vroni damals als Bürgermeisterim z'gschert war des is sie z'doagad.
      Da Gschwendner waar jetzt ah ned grod die Indealbesetzung aber besser scho - außerdem is er aah a' Spitzbuah siehe Schattenhofer sein Hof, schade das den nimma gibt.
    • Dörrobst schrieb am 07.02.2026, 15.29 Uhr:
      Stimmt Nuntius, 16:28
      Und auf Schuld folgt bekanntlich Sühne !
    • Fränkin schrieb am 07.02.2026, 15.42 Uhr:
      Warum gibt es hier eigentlich keinen „Gefällt mir“-Button?
      gefällt mir, Nuntius + Dörrobst. 
      Aber der Gschwendtner … 🤢
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 15.49 Uhr:
      Fränkin, du schreibst wahrscheinlich im gelben Forum (Fernsehserien.de).
      Ich (und viele andere) schreiben in Wunschliste.de. Da gibt es die Möglichkeit, "Daulen nach oben" zu vergeben.
    • Nachteule. schrieb am 07.02.2026, 15.50 Uhr:
      Daumen nach oben, meinte ich...
  • Golowin schrieb am 06.02.2026, 09.54 Uhr:
    Sportlich gesehen: Die Woche der Eigentore, könnte man sagen. Jetzt kommt es knüppeldick für Hubert. Hat er sich doch in eine Lage manövriert, die nicht unbedingt notwendig war. „Ein Vertrauensproblem in der Familie“, diagnostiziert Rosi und kapiert nicht, dass sie dem Parteifreund längst auf den Leim gegangen ist. Hier zeigt sich wieder, wie in vielen TV-Serien, dass der Widersacher, wenn man ihn erst mal gefunden hat, schier unüberwindlich und als unbesiegbar erscheint. Sozusagen: Gegen den Winkler ist man machtlos.
    Meiner Meinung nach hätte Hubert wenigstens Rosi und Sascha, immerhin Teilhaber, sagen müssen, was Sache ist. In einer Krisensitzung hätte man ein weiteres Vorgehen abstimmen können.
    Man hätte z.B. mit der Klatschreporterin ein Interview vereinbaren können und Uschi´s Reha-Aufenthalt erklären können. Sie ist ja nicht zwangsweise in einer geschlossenen Anstalt. In dem man die Erpressung öffentlich macht, wäre Winklers Schachzug weitgehend verpufft. Vielleicht würde dann die BCU die „Fähigkeiten“ ihres Kandidaten erkennen und ihn wegloben. Vielleicht als Landrat.
    Im Übrigen darf bezweifelt werden, wie die Ein-Frau-Brauerei das Ereignis „Kirchleitnerin“ bewältigen wollte. Trotz Hubert und Philip, wäre das organisatorisch wohl ein ziemlicher Kraftakt. (Zeltaufbau, Bedienungen, Musik, Security usw.) Da zeigt sich wieder, dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, die nur in Lansing vorkommen.
    Fehlt nur noch, dass Hubert vom Aufsichtsrat wegen subversivem Verhalten „bis auf weiteres“ suspendiert wird.
    Ansonsten wollen wir hoffen, dass Maja in der WG nicht so hart auf dem Boden der Realität aufschlägt, wenn sich die große Liebe nicht einstellen will.
    Unvermeidbar wieder der Holzhammerwerbespot für Veitshöchheim. Wenigstens gibt’s jedes Jahr für die längst ausverkaufte Fernsehfastnacht Freikarten für den Brunnerwirt. Ist ja auch was. Schönes Wochenende.
  • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 00.37 Uhr:
    Der Sascha hat es heute geschafft, mich zu ärgern und zu berühren - beides in Bezug auf den Hubert.
    Geärgert hat mich seine Bemerkung zur Rosi: "Wenn die Uschi net alles selber macht!"
    Und berührt hat mich, als er zum Winkler meinte: "Etz bin ich froh, dass ich so an Schwiegerbuam wie den Hubert hab. Der steht für Zusammenhalt und täte alles für seine Familie!" - Ich hoffe, er vergisst das nicht und sagt's ihm auch mal...
    Ich dachte, bei der Rosi wäre der Groschen gefallen, als sie erfahren hat, dass der Winkler einen Festzelt-Antrag eingereicht hat...
    Interessanter und für mich unerwarteter Twist, als der Winkler zur Rosi meinte, dass der Hubert ja über seine Pläne Bescheid wusste. Die nächste Stufe der Vertrauenszerstörung im Hause Kirchleitner...
    Die Maja und der Cybi... Mir geht's da wie der Annalena - bin auch eher analog aufgewachsen...
    Nochmal Thema Kühlschrank: Der in der WG ist ja genauso klein wie der im Voglhof. Und das für 4 Personen und einen Hund... Da muss man oft einkaufen gehen... Wobei: Die Tina nimmt ja oft genug Kasspatzen im Brunnerwirt mit...
    Blödeste Aktion heute: Die Klavier-Schlepp-Szene.
    Die ganze Geschichte fand ich doof. Der Matthias Walz ist gar nicht mein Fall.
    Für mich war das Werbung dafür, morgen nicht einzuschalten - hatte ich aber eh nicht vor... 🙄
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 07.39 Uhr:
      Nachteule, 00:37
      Ich bin auch analog aufgewachsen aber z B. mit Lebebsmittelkarten - kann man nicht vergleichen aber beides brauche ich nicht mehr;
      Meine Devise: alt und flexibel !
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 08.45 Uhr:
      Dörrobst, ich bin froh, dass ich analog aufgewachsen bin. Ich wehre mich immer lang gegen technische Neuerungen. Und wenn ich sie hab, will ich sie meistens nicht mehr hergeben. Manches kann ich mir für mich aber gar nicht vorstellen. Hab mich erst vor einem Jahr für ein Smartphone entschieden. War dann sehr aufregend, weil ich vorher gar nix konnte, nicht mal wischen... 😉
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 10.47 Uhr:
      Jede, wie man will! Nachteule, 8 45
      Ich bin froh, in der DDR aufgewachsen zu sein - da weiß ich wenigstens, dass links nichts bringt.
      Übrigens konnte ich auch nie wischen - wir hatten immer eine Haushaltshilfe !!!!!!
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 10.55 Uhr:
      Dörrobst 10:47
      "Übrigens konnte ich auch nie wischen - wir hatten immer eine Haushaltshilfe !!!!!!"
      _________________
      Danke, Dörrobst! Das kam unerwartet... 😁😆😅
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 12.49 Uhr:
      Ich empfehle allen älteren Herrschaften, sich gewisse Computer- und Smartphone-Kenntnisse anzueignen. Meine Mutter hat sich immer jeder Technik komplett verweigert. Und jetzt kann sie sich nicht selbst verwalten. 
      Ich hatte das ja die letzten Jahre für sie gemacht, aber nun nach dem Entzug aller Vollmachten ist sie auf sich selbst bzw. fremde Leute angewiesen. Das nenne ich den Verlust der Kontrolle über sein Geld und Leben.
      Aber Ihr schreibt hier im Forum. Ein Zeichen, dass Ihr durchaus moderne Technik annehmt. 🙂
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 13.44 Uhr:
      Sehr gut, Fränkin 12:49
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 20.10 Uhr:
      Hab meinen Beitrag von 08:45 nochmal durchgelesen. Der Schluss könnte missverständlich sein. Ich konnte gar nix *am Smartphone*, nicht mal wischen. Vorher hatte ich halt ganz normale, alte Handy-Modelle.
      Für den Anfang mit dem Smartphone war auf jeden Fall sehr hilfreich, dass es für mich normal war, einen Computer zu bedienen. Und das Smartphone war viel intuitiver benutzbar als ich dachte.
      Aber trotzdem war ich total aufgeregt, nach ca. 18 Jahren verpasstem Smartphone-Wissen damit neu zu starten... 😉
  • Sepp11.. schrieb am 05.02.2026, 21.11 Uhr:
    Langsam frage ich mich: hat Veitshöchheim (unabhängig von DiD) Werbung überhaupt nötig? Dieses "Quoten-Geschachere" nervt. Wozu gibt es die Mediathek, die ja auch massiv vom BR beworben wird. Wer sich für eine Sendung interessiert, der schaut nicht zwangsläufig in die Röhre. Weniger ist oft mehr.
  • Nuntius 0.2 schrieb am 05.02.2026, 20.36 Uhr:
    Und, Majas Mimik ist gut. Diese junge Darstellerin kann was ohne Ausbildung.
    Zur Zeit ist sie nur ein verliebter Teenager und verhält sich so. Tina mit einem Vortrag wegzulocken, war eine zündende Idee.
    Auf diese Weise erfährt der Zuschauer, dass Tina außer Why not und shoppen auch noch wirkliche Interessen hat
    • Kalfakter schrieb am 05.02.2026, 21.26 Uhr:
      Die Maja als Rolle geht mir furchtbar auf die Senkel. Spricht aber für die Schauspielerin. Wenn sie nur nicht bei DID versauert.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 07.42 Uhr:
      Nuntius, 20:36,
      Ich erinnere mich, dass Tina schon öfter Interesse an Fachvorträgen u.ä. hatte. Ich schätze, dass sie in ihrem Beruf auf der Höhe der Zeit ist.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 07.46 Uhr:
      Toll Dörrobst. Vielleicht hat sich mein Blick auf Tina verengt, obwohl sie eine meiner Lieblingsprotagonistinnen ist. Bunt, unkonventionell, verantwortungsbewusst bei ihr auferlegten und angenommenen Pflichten, Herausforderungen.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 07.46 Uhr:
      Kalfakter, 21:26
      Ich erkenne inzwischen (wenn auch widerwillig) die Rolle der Zecke an, aber Schauspieler (und was aus ihnen werden könnte) interessieren mich ebenso wenig wie andere Promis - ein Leben ausserhalb meiner Wahrnehmung
  • Brigitte1950 schrieb am 05.02.2026, 19.56 Uhr:
    Warum sagt der Hubert seiner Familie nicht die Wahrheit?
    Die Maja kommt wohl beim Philipp nicht so recht weiter, so sehr sie sich auch bemüht. Er will einfach nichts von ihr.
    Die AL prüft jetzt also, wie lange es braucht, ein Klavier von hier nach dort zu bringen.... wieder volle Kontrolle
    • Nuntius 0.2 schrieb am 05.02.2026, 20.15 Uhr:
      Heute wieder sehr deutlich: Rosi steht hinter Winkler. Er kann ihr was vorlügen. Das passt dann genau in Rosis Vorurteil gegenüber Hubert. Winkler schafft es Uschi und Hubert von der Familie zu entfremden. Hubert häzte keine Chance, Rosi die Wahrheit zu sagen.
    • Neanderin schrieb am 06.02.2026, 07.52 Uhr:
      Rosi ist wie ein Hund, der einen verwesten, aber leider vergifteten Knochen verteidigt. Sie weiß nichts vom Gift im Knochen, will es gar nicht wissen...
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 08.01 Uhr:
      Neanderine, 7:52, der vergiftige Knochen ist gut!
      Wissen wir inzwischen, was wir essen und aufnehmen?
    • Neanderin schrieb am 06.02.2026, 08.17 Uhr:
      Dörrobst, ich hoffe doch, indem ich nichts Vorgefertigtes esse und einfache Lebensmittel bevorzuge.. Aber "g'wiss ist nur der Tod", pflegte mein Opa zu sagen... 😉😂
    • Spozei schrieb am 06.02.2026, 10.43 Uhr:
      Dörrobst
      Schön das ihre angekündigte "Verabschiedung" von Neanderin nur eine hohle Phrase war... hier sitzen doch alle in einem Boot letztendlich,gelle?😉
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 11.42 Uhr:
      Neanderine, 8:17
      Bei meinem Espresso gehts nicht anders und auch regional und saisonal hat man keine Garantie; weiss bis heute nicht, woher im vorigen Jahr mein Krebs kam; erstmal weg und ob und wann er wieder kommt, weiß ich auch nicht.
      Erstmal Pause bis Montag!
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 12.57 Uhr:
      Dörrobst, ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit.

      Meine Schwägerin ist 2021 an ihrem Leber-Nieren-Krebs gestorben, nur 1 Jahr nach Diagnose. Sie war erst 49. Sie hat nie geraucht, nur extrem selten mal ein Glas Sekt oder Wein getrunken, immer Bio und viel vegetarisch gegessen und kleinere Krankheiten ohne Chemie mit natürlichen Mitteln (Kamillentee usw.) bekämpft. Manchmal ist das Schicksal ungerecht. Oder es sind die Gene.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 13.35 Uhr:
      Spozei, 10: 43.
      Es war keine hohle Phrase, sondern ernst gemein, aber ich bin nicht nachtragend und kann auch schnell den Schalter umlegen, da meine Beiträge auch nicht allen gefallen und ich Kritik einstecken kann.
      Denke darüber nach und manchmal kann ich was ändern, manchmal auch nicht.
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 13.50 Uhr:
      Danke Fränkin 12:57
      War übrigens vor 2 Jahren, aber weder Gene noch Schicksal, einfach Programmfehler des Körpers.
      Sehe zu , meiner family und kranken Tochter noch nützlich sein zu können, aber im Grunde liegt dad Leben mit 79 hinter mir - was jetzt kommt ist Nachtisch.
    • Neanderin schrieb am 06.02.2026, 13.51 Uhr:
      Spozei, es ist doch gut, wenn man nach kurzem Groll wieder zueinanderfindet oder fänden sie ewigen Zoff besser?
      Wir sollten uns vertragen, denn draußen im Alltag gibt es genug Schreckliches...
    • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 13.53 Uhr:
      Spozei 10:43
      Ein ehemaliger Ministerpräsident aus Ba-Wü, der des Englischen nicht so mächtig war und dann nach Brüssel weg gelobt wurde sagte in einer Rede (kein Witz):
      We are all sitting in one boat.
    • Fränkin schrieb am 06.02.2026, 14.33 Uhr:
      Sepp11, 13:53

      Öttinger?
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 16.16 Uhr:
      Dörrobst, auch von mir alles Gute für Sie - und für Ihre Tochter!
      PS: Nachtisch kann richtig toll sein! 😉
    • Dörrobst schrieb am 06.02.2026, 16.48 Uhr:
      Zusammengefercht auf der "Arche Noah" aber kein Ölzweig in Sicht. Muss jetzt einer den anderen fressen?
    • Sepp11.. schrieb am 06.02.2026, 21.31 Uhr:
      Fränkin 06.02. 14:33
      Genau der 🙂👍
  • Katzenfee schrieb am 05.02.2026, 19.56 Uhr:
    Der Sascha war toll !! Aber die Rosi glaubt wieder dem Winkler ,die dumme Nuss .
  • Dörrobst schrieb am 05.02.2026, 19.54 Uhr:
    Wenn jetzt Hubert nicht die Wahrheit sagt, wann dann ?
    Sascha stachelt doch Reineke Fuchs mehr an, als ihn zu treffen.
    Die Keule, einem Geschäftsmann Geldgier vorzuwerfen, ist nicht zielgerichtet, sondern eher Bumerang , der wieder mal den Familienfrieden trifft .
    Politiker sprechen davon, über "etwas nachdenken" zu wollen ; für Bürger wie Sascha würde das auch nichts schaden!
    • Sepp11.. schrieb am 05.02.2026, 20.59 Uhr:
      Ich hatte das Gefühl, dass Saschas Worte beim Winkler schon ein wenig Eindruck hinterlassen haben. Ich denke, es war ihm unangenehm, dass Sophia dabei war.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 04.00 Uhr:
      Rosi betrachtet Huberts Ansätze, die Wahrheit zu sagen, als Verschwörungsideologie. Sagte sie.
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 09.17 Uhr:
      Nuntius 04:00, echt? Hab ich gar nicht mitbekommen... oder kann mich zumindest nicht erinnern...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 06.02.2026, 09.21 Uhr:
      Ja Nachteule. Sie sagte: Du mit deinen Verschwörungsphantasien" als Hubert es wagte, sich negativ über Winkler zu äußern.
    • Nachteule. schrieb am 06.02.2026, 09.43 Uhr:
      Nuntius, gutes Gedächtnis, Respekt!
  • Immernochamarbeiten schrieb am 05.02.2026, 19.50 Uhr:
    Und dann noch dieser Linke Nichtsnutz von Künstler