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780

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
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  • Serienwertung3 112563.49von 101 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Donaunixe schrieb am 01.12.2017, 19.57 Uhr:
    An alle "Saupreißn" die an der Bedeutung bayerischer Ausdrücke interessiert sind:
    Achtung jetzt schreibt ein "Gscheidhaferl" ( Besserwisser )!!!!
    Das Wort "fei" ist das in Bayern am meisten verwendete Wort. Es wird sowohl im Norden Bayerns, als auch im tiefen Süden gesprochen, obwohl die Dialekte doch sehr von einander abweichen.
    "Fei" ist ein nicht eindeutig übersetzbares Füllwort, es wird aber meistens mit aber übersetzt. Während das Wort "aber" in der hochdeutschen Sprache eher eine einschränkende Wirkung hat, soll das bayerische "fei" dem Gesprochenen mehr Nachdruck verleihen.
    Z.B.: "dua fei aufpassn" oder "daß`d fei schee schreibst", könnte man übersetzen mit "daß du ja aufpasst" oder "daß du ja schönschreibst", die Übersetzung "daß du aber aufpaßt" oder "daß du aber schön schreibst", wäre in diesem Fall nicht richtig. Aber: "des is fei schee" oder " des is fei greislich" kann man ohne weiteres mit "das ist aber schön" oder " das ist aber häßlich" übersetzen. Man sieht schon an diesen Beispielen, daß "fei" eines der nicht eindeutig übersetzbaren Wörter der bayerischen Sprache ist.
    Das Wort "abgewatscht" ist ein Neuwort, das es in der bayerischen Sprache bis vor ein einiger Zeit nicht gegeben hat, obwohl Watschn ein altes bayerisches Wort ist.
    Nun aber genug mit der Schulstunde!
    Ich kann nur allen Nichtbayern raten, bei ihrer Sprache zu bleiben, denn eine Nachahmung des bayerischen, geht meistens schief, schon allein auf Grund der vielen verschiedenen Dialekte in Bayern und es kommt auch stark auf die Betonung an. Das bei DiD gesprochene bayerisch ist sowieso ein Zusammenwürfeln verschiedener Idiome aus unterschiedlichen Regionen, stark an den Münchner Dialekt angepaßt..
    • Poppy schrieb am 01.12.2017, 22.42 Uhr:
      Danke für die Antwort, mir gefällt der Bayrische Dialekt sehr gut, würde es jedoch niemals wagen auch nur ein Wort in dieser Sprache zu reden, das würde schiefgehen! Liebe Grüße !!!!!!!
    • Nuntius 0.2 schrieb am 02.12.2017, 09.53 Uhr:
      Danke Gscheidhaferl, auch für die Adressierung an die Saupreißn. Die Ausführungen sind verständlich, bin jetzt wieder etwas schlauer. Da Sie ein/e gebildete/r Bayer/in zu sein scheinen, könnte ich mich hinreißen lassen Sie zu bitten, uns nicht mit "Sau----" anzusprechen. Vielen Dank von der Carlaplus
    • User_1081824 schrieb am 02.12.2017, 12.45 Uhr:
      Ich würde nicht mal versuchen, das Fränkische vom Apotheker nachzuahmen. Es gibt nur nicht "das Bairische", vom Bayrischen ganz zu schweigen. Auch die frängischen Dialeggde haben mehr Underschiede als Ähnlichkeiden". Natürlich verstehe ich meistens, wenn jemand einen fränkischen Dialekt spricht, beim Nachmachen kann's schon peinlich werden. Bleiben wir also bei dem, was wir für Schriftdeutsch halten, da kommen wir am weitesten (meiner unmaßgeblichen Meinung nach).
      Und daran, was ihr für Hochdeutsch haltet, liebe Nordlichter, habe ich auch manchmal meine Zweifel, deshalb habe ich Schriftdeutsch geschrieben.
    • Donaunixe schrieb am 02.12.2017, 17.58 Uhr:
      Hallo Carlaplus,
      keine Angst das würde ich nie tun. Es hat sich nur aus der Diskussion so ergeben.
      Für mich sind solche Pauschalbezeichnungen sowieso nicht maßgebend. Genauso wie es keine "die Kölner" gibt, stimmt das eben auch nicht mit "die Bayern" und "die Saupreißn". Jeder Mensch ist ein Individuum, noch hat keiner einen Clon.
    • Superchris schrieb am 04.12.2017, 10.33 Uhr:
      In Norddeutschland wird öfters das Wort "man" als Füllwort eingesetzt, dessen Sinn mir oftmals verborgen war. Man kann es fast mit "mal" oder "doch" übersetzen.
      Das ist ja man noch gut gegangen (Beispiel).
      Da macht "fei" oder "hoi" (nanu) schon mehr Sinn, wie ich finde! :-)
  • Nuntius 0.2 schrieb am 01.12.2017, 17.40 Uhr:
    Ein bisschen doof ist dieser Insider Sprech schon. Ich meine, das gesprochene Bayrisch ist schon manchmal schwer zu verstehen, aber das geschriebene ist schier unmöglich zu entziffern. Schön, dass Sie Spass dran haben, will ja nicht humorlos sein. Das "fei" hört man oft in Bayern als Füllwort im Sinne von "aber". Das ist aber so und so.....Des is fei.....Nu isses aber auch gut. :-))))
    Annalena schmachtet Mike an, Mike ist nett und kauft ihr das richtige Auto. Mal sehn. Er denkt beim leckeren Essen von Annalena, dass es fast so gut ist wie bei Trixi. Noch ist er nicht bereit. Und Annalena darf bitte nicht wie eine Pubertierende kichern. Sie ist ne gestandene Frau. Und nicht hässlich und hat Mikes Kind auf die Welt gebracht. Wenn das nix ist.
  • Hallertauerin schrieb am 01.12.2017, 17.08 Uhr:
    Naja-- ois is relativ! wir lassen das bayrische bald wieder sein.
    Das Wort "fei" hat mehrere Bedeutungen. Einfach mal bei Google eingeben fei- hochdeutsch - dann kommts. Liebe neanderin - ich red zwar boarisch, aber angepasst - und i vasteh dann manches net, wenn a Waidler kimmt.
    Und s tirolerische oft gar net. Z.Zt bin ich einmal in der Woche in Kiefersfelden und wenn da ein Tiroler oder eine Tirolerin ist, muss ich schon nachfragen.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 01.12.2017, 17.49 Uhr:
      Mein bayrischer Ehemann sagt auch, dass fei aber heißt.
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 21.27 Uhr:
      Hallo User 1267420,
      die vom Woid versteh ich auch manchmal net ganz, obwohl ich dort auch schon Wörter gehört habe, vorallem auch in der Chamer Gegend (gehört nimmer zum Woid), die ich noch von meiner steirischen Schwiegermutter kenne. Die wußte noch so ganz alte Wörte wie "himmlatzn" für blitzen und dergl. mehr.
      Wenn Tiroler beisammen sitzen und reden versteh ich auch nur noch Bahnhof...
    • User_1081824 schrieb am 02.12.2017, 13.04 Uhr:
      Wenn ich als Fränkin dann sage: "da könnt er fei Recht ham", passt das "aber" nicht so richtig.
      Allerdings passt es schon bei "da hat er fei net immer Recht".
      A wenig komblizierd hald.
  • Katzenfee schrieb am 01.12.2017, 13.32 Uhr:
    Könnten wir vielleicht beim Hochdeutsch bleiben !!DANKE 🇦🇹🇦🇹
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 20.49 Uhr:
      Recht haben's, liebe Frau "Mit-Österreicherin"! Es langt wirklich, sonst kommt noch einer mit weiß Gott was für einer Mundart daher und dann versteht keiner mehr etwas.
      Bei DiD ist es ja grad so schön, so harmonisch, find ich... Der Mike, der Gerstl, Kirchleitners und sonstige Lansinger. Alle sind's wieder am richtigen Weg, meint man zumindest...
  • User 1298211 schrieb am 01.12.2017, 12.49 Uhr:
    Hallo liebe Neanderin: Ihre ausführliche Antwort "gfreit mi. Host mi?"
  • neanderin schrieb am 01.12.2017, 12.35 Uhr:
    Jo mei, scho wieda der Stadlbauer!
    Ma ko ja sog'n wos ma mog, oba a Mo der wo so liab zu de Viecha is, der ko do nia ned so schlecht sei! A wann sei boschtlada Boart net schee is...
    Des Kamel hot der Boart jedenfalls net abg'schreckt. Und'd Moni a net.
    So fui steht fest....
    • Donaunixe schrieb am 01.12.2017, 20.08 Uhr:
      Hallo neanderin,
      es gibt aber doch genug Menschen die zwar sehr tierlieb sind, aber mit Menschen nichts zu tun haben wollen.
      Das soll nicht heißen, daß ich den Stadelbauer für einen schlechten Menschen halte, er ist halt nur manchmal etwas aufbrausend und schnell mit Schuldzuweisungen bei der Hand. Und sein Bart, finde ich macht ihn authentischer.
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 20.54 Uhr:
      Ja, manchmal ist der Stadlbauer halt schon ein richtiger "Büffi" wie die Erni Singerl solche Mannsbilder gerne titulierte. Aber da mit dem Kamel, da fand ich ihn richtig "liab"...
      Aber der Stadlbauer der polarisiert halt die DiD-Gemeinde, wie man das neuerdings so schön sagt in der Politik...
      In meinem Alter sieht man die Männer halt anders wie in jüngeren Jahren, vorallem jüngere. Mit milderen, mütterlichen Augen möcht ich sagen....
    • Nuntius 0.2 schrieb am 02.12.2017, 10.01 Uhr:
      Gut, dass Der Stadelbauer Tiere liebt, sonst wäre er ein schlechter Bauer.
    • neanderin schrieb am 02.12.2017, 16.45 Uhr:
      Ich meine, bei den Szenen mit dem Kamel Ludmilla fand ich die Inszenierung, den ganzen Ablauf so gut: Erst der ablehnende Stadlbauer und immer wieder das Kamel, das sich über alle Widerstände Stadlbauers einfach hinwegsetzte. Beharrlich die Brezen fraß und ständig nachlief, ihn anstupste. So lange, bis der alte Brummbär endlich "weichgekocht" war...
      Besonders amüsierend fand ich die Szene wo die beiden immer einmal von links, dann von rechts usw. daherliefen. Und sich dabei immer näher kamen, bis am Ende der Stadlbauer der Ludmilla in der Babysprache erklärt, wie er die Schrauben festzieht.
      Das war einfach rührend. Auch dann seine Trauer, als die Ludmilla abgeholt wurde.
      Das war gut und nachvollziehbar aufgebaut und dargestellt, finde ich.
  • User 1298211 schrieb am 01.12.2017, 12.09 Uhr:
    Hallo liebe Hallertauerin danke für Ihre Antwort. Da bin ich ja richtig stolz, dass ich so gut " bayerisch " kann. Pfiat di!
  • Katzenfee schrieb am 01.12.2017, 11.57 Uhr:
    Ich habe mich über das Aussehen von Stadlbauer geäusert und bin massiv beschimpft worden,unter anderem von einer Katharina von der man nie mehr etwas gelesen hat .Ich habe mich sogar entschuldigt 😎😎
  • Hallertauerin schrieb am 01.12.2017, 11.15 Uhr:
    @ User1298211 ich bin zwar nicht die neanderin, aber als Niederbayerin kann ich sagen, dass "abgewatscht" richtig ist
    Grüße von der Hallertauerin
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 12.31 Uhr:
      Guat, Halledauerin, dann kann i des Wort "abg'watscht" in mein Sprachschatz aufnehma! Donk da!
    • Donaunixe schrieb am 01.12.2017, 20.11 Uhr:
      neanderin:
      Na was jetzt, Holledauerin oder Hallertauerin, eine Halledauerin gibts nicht!
      ( Nicht böse gemeint! )
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 21.01 Uhr:
      @User 1289906 und User 1267420 (Hallertauerin):
      Ja mei, wenn auf einer Seite der Enkel plärrt, weil er grad bei der Hausaufgabe steckengeblieben ist und auf der anderen Seite man noch schreiben möcht, dann schleichen sich halt die falschen Fehler ein, gell!
      Muss mich aber vorallem schon wieder bei der Frau Hallertauerin entschuldigen, weil ich mit dem Namen halt immer irgendwie durcheinander komm.
      Werde mich aber bessern, ich versprechs!
  • User 1298211 schrieb am 01.12.2017, 09.55 Uhr:
    An User.....490: Ich finde es wirklich schade, dass Sie zum Verhalten vom Stadlbauern nichts sagen wollen, weil Sie befürchten von den anderen Usern " eins auf den Deckel " zu bekommen. Wir sind doch alle Fan`s von DiD, und jeder sollte seine Meinung frei äußern können ohne von anderen Usern " abgewatscht " zu werden. Hallo werte Neanderin ist dieser Ausdruck " abgewatscht " korrekt im bayerischen Dialekt? Ich bin etwas unsicher weil ich ja nicht in Bayern lebe.
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 12.29 Uhr:
      Hallo User 1298211, "abgewatscht" ist m.E. eher ein neu-bayrischer Begriff. Ich kenn da eher "die Wadln viri-richtn" oder "eam zoag'n wo da Bartl an Most hoit" oder "oans auf's Mei gebn" und dergleichen prosaische Wortfolgen mehr......
      Mein Sprachschatz ist aber nach 45 Jahren in Bayern eher alpenländisch oder österreichisch-bayrisch, weil ich ja keine geborene Bayerin, sondern Österreicherin bin. Meine Muttersprache, das Steirische, ist ein bayrischer Dialekt. Weil die Bajuwaren die Steiermark im 9./10. Jhdt. erobert und sich dort ausgebreitet haben. Die ansässigen Slawen wurden vertrieben. (A soichane Sach oba a, gei?!)
      Des Boarische ist mir scho sehr ans Herz g'wachsen. Es ist voll Kraft und bodenständig, voll Lebenslust und mit vui G'fui...!
    • Poppy schrieb am 01.12.2017, 12.48 Uhr:
      Liebe Neanderin!
      Man hört im Bairischen auch oft das Wort fei oder vei?
      Z.Bsp : da musst fei aufpassen !
      Wird das Wort fei für " aber " verwendet?
      Bitte liebe User, entschuldigen sie , ich weiss die Beiträge hier sollten sich auf DiD beziehen!
      Aber einmal ist keinmal!
      Danke.........
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 01.12.2017, 13.19 Uhr:
      Liebe Km, bitte weiterfragen... wer ja noch schöner, wenn man sich laufend entschuldigen müsste und auch
      User...490 bist doch mit Deiner Meinung über dien Stadelbauer nicht allein, also weiterhin schreiben, was nicht gefällt oder evtl. auch mal sympathisch an ihm ist (wenn auch viel zu selten!).
      ALLEN HIER EINEN WUNDERSCHÖNEN 1. ADVENT !
  • Hallertauerin schrieb am 01.12.2017, 09.51 Uhr:
    Jetzt sieht man den Stadlbauer und die Moni in Arbeitskleidung. So kann ich mir schon eher einen Bauern und seine Frau vorstellen! Was die beiden bringen, das geht gar nicht! Wie kann es sein, dass man auf jemanden ohne Vorwarnung zuspringt und ihn sofort verdächtigt? Und die beiden jungen Männer, die nachts über die Viehweide marschieren. Kann man einen Elektrozaun ohne weiteres ausser Kraft setzen? Und kann man sich dann auch sicher sein, dass die Tiere ruhig sind, wenn man über die Weide läuft?
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 21.07 Uhr:
      Hallo User 1267420,
      das sind dann wieder diese Fälle, wo Leute durch die Weide latschen, vielleicht auch noch mit Hund, und sich dann aufregen, wenn eine Kuh das nicht mag.
      Die beiden jungen Männer haben ja das Gatter offengelassen. Solche Blödheiten gibt es tatsächlich manchmal.
      Ich denke bei Viehdiebstahl liegen die Nerven der Bauern blank. Das kann man nicht verdenken..
    • Hallertauerin schrieb am 01.12.2017, 22.45 Uhr:
      Die beiden haben nicht das Gatter offen gelassen, sondern zwei Elektrodrähte geöffnet.
      Und die Frage ist, ob da Strom floss
      Das Gatter hat der Stadlbauer erst später montiert. Wie wir schon öfter bemerkt haben, wurden wir hier wieder vera.......t
    • neanderin schrieb am 02.12.2017, 17.17 Uhr:
      Beim elektrischen Weidezaun sind an einem Draht- oder Kabel-Ende Griffe mit Haken, so dass man die Drähte zum Durchgehen voneinander trennen und wieder einhaken kann.
  • Katzenfee schrieb am 01.12.2017, 09.27 Uhr:
    Mich hat gestern gestört dass Sascha tut als sei alles in Ordnung ,sitzt bei den Kirchleitners auf demSofa wie der King ,und steitet sich mit Martin !
    Wenn der Mike und Annalena zusammen kommen ,ist das wirklich etwas abgedroschen!🤣😂
    Zum Stadlbauer möchte ich ,mich nicht äusern ,denn ich bekomm wieder eine auf den Deckel ,von den anderen Usern .🇦🇹
    • Poppy schrieb am 01.12.2017, 10.52 Uhr:
      Servus User 1270490 !
      Sie bekommen sicherlich keine auf den Deckel.............
    • Skorpionfeuer schrieb am 01.12.2017, 12.38 Uhr:
      @ User 1270490 am 01.12.2017 09:27 -
      ••• Wenn der Mike und Annalena zusammen kommen ,ist das wirklich etwas abgedroschen •••
      Was ist daran abgedroschen, hä? Man hat schon öfter erlebt, dass Menschen sogar zum zweiten Mal heiraten und das nach Jahrzehnten. Die beiden waren ja nicht verheiratet, aber immerhin haben sie eine gemeinsame Tochter! Ich fände das NUR gut. Das erspart schon das mühselige Suchen nach einem neuen Partner.
      Soll doch der Wagenbauer lieber gehen und die Rosi soll auf ihre alten Tage noch einen richtig guten Mann bekommen. Aber der Wagenbauer hat sich eingenistet wie die Made im Speck. Chrrrrr............
    • neuling111 schrieb am 01.12.2017, 13.45 Uhr:
      Mich hat das auch gestört wie Sascha da auf dem Sofa sitzt und über das Fernsehprogramm bestimmen will. Immerhin wohnt er nicht im Haus. Für mich passt die Rosi eh nicht zu ihm und nach dieser Aktion mit der Scheinehe hätte ich mir das schon überlegt ob ich bei ihm bleibe. Eigentlich müsste sie sich nicht mit so einer Witzfigur abgeben.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 01.12.2017, 17.58 Uhr:
      Sascha ist Uschis Vater, nach dem sie jahrelang verzweifelt gesucht hat. So einfach lässt er sich nicht entfernen. Das gäbe einen familiären Eklat.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 01.12.2017, 18.14 Uhr:
      Rosi ist nicht alt. Sie ist so 55. Dennoch, die richtigen Männer stehen nicht Schlange, wie schon erwähnt.
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 21.12 Uhr:
      Man versteht ja nicht, warum sich der Sascha nicht eine Wohnung nimmt, wie jeder andere normale Mensch auch! Bisher fand ich ihn ja recht lustig, aber seit der Scheinehe ist Schluss mit Lustig.
    • Skorpionfeuer schrieb am 02.12.2017, 18.03 Uhr:
      @ Carlaplus am 01.12.2017 18:14 -
      Nein, liebe Carlaplus, ALT ist die Rosi nicht, aber wenn sie laut Wiki 1954 geboren ist, dann ist sie zwar jünger als ich, aber bei weitem keine 55 mehr (und das sieht man auch, wenn man die richtige Fielmann-Brille aufsetzt) ;-)))))))!
    • Skorpionfeuer schrieb am 02.12.2017, 18.05 Uhr:
      @ neanderin (geb. 1950) am 01.12.2017 21:12 -
      ja, neanderin, durch diese Scheinehe, die er in Erwägung gezogen hat, hat er sich's wohl mit fast allen vergeigt, die es bis dahin noch gut mit ihm gemeint haben. Wahl wahr!
  • User_1081813 schrieb am 01.12.2017, 05.44 Uhr:
    Die Witze vom Bamberger waren zwar nicht zum Lachen, jedoch musste ich mich amysieren, wie er selber darüber lachen konnte. Gestern hatte ich den Anschein, dass Annalena und Mike sich doch wieder ineinander verlieben kiönnten. Das Handeln vom Stadlbauer fand ich nicht i.O. Er hat sich ja selber in Gefahr gebracht, aber er wollte halt unbedingt seine geliebten Rinder wieder zurück haben , ist ja auch verständlich.
    • User_1062283 schrieb am 01.12.2017, 07.22 Uhr:
      Ja, amüsiert hab ich mich auch. Endlich hat der Benedikt seine Rindviecher wieder und Mike hat die Fürsorge von Annalena gut getan. Vielleicht kommen die zwei ja wieder zusammen, zu wünschen wäre es beiden.
    • Poppy schrieb am 01.12.2017, 08.31 Uhr:
      @1062283 guten Morgen!
      Mike ist nicht einmal geschieden und die Annalena schmachtet ihn schon an, ich wünsche mir für Mike erstmal eine gute Zeit als Single und wenn er später unbedingt wieder eine Frau möchte, dann bitte eine andere, nicht Annalena!
      Das wäre derart abgedroschen , bitte nicht!
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 21.16 Uhr:
      Hallo Kim, nach so einer schmerzvollen Trennung wäre es für Mike auch besser fürs Erste alleine zu bleiben. Einen Partner, der immer noch an die Verflossene denkt, ist kein guter Partner. Hoffentlich weiß das die arme Annalena, bevor sie Mike zu sehr ins Herz schließt. Sonst steht uns gleich wieder so eine Liebestragödie ins Haus!
  • Bergfee_User_1127014 schrieb am 30.11.2017, 20.24 Uhr:
    Die heutige Folge hat mir nicht gefallen. Der Bamberger in der Endlos-Witze-Schleife und auf der anderen Seite der Stsdelbauer, der mit Menschen umgeht, ob schuldig oder nicht, äußerst grenzwertig.
    • Dorle schrieb am 01.12.2017, 07.42 Uhr:
      Das nervt mich auch bei Moni und Benedikt- immer gleich los schreien und verurteilen ohne nach zu denken. Nee mit solchen Leute möchte ich keinen Umgang haben. Wie steht es eigentlich mit Benedikts Diabetis und der Moni ihre Milchtankstelle aus wird gar nicht mehr darüber geredet.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 01.12.2017, 18.03 Uhr:
      Monika kocht Diät für sich und Benedikt. So kann man die Vorstufe von Diabetes auch in den Griff bekommen.
      Die beiden sind schon ziemlich auffällig, er brummig und fies, sie schrill und nervig- aber sie passen zu Did, im richtigen Leben würde ich allerdings einen Bogen um sie rum machen. Mich nervt die Grantelei mehr als Monis Geschrille. Sie hat so eine Stimme, gibt es häufig. Andererseits singt sie wie ein Engel. Da verzeihe ich ihr so einiges.
  • Nuntius 0.2 schrieb am 30.11.2017, 20.14 Uhr:
    Die Galloways sind wieder da, Annalena schaut Mike verliebt an und kichert, Mike denkt noch an Trixi, kein Wort mehr über Saschas Entgleisung bezüglich Scheinehe und negieren von Rosis Betroffenheit. Was wohl passiert, wenn Christian wieder nach Hause kommt?
    • neanderin schrieb am 01.12.2017, 21.18 Uhr:
      Ein wenig, liebe Frau Carlaplus, ist es ja wie im richtigen Leben. Auch da wird vieles verschluckt und alles geht weiter wie vorher. Hat aber auch einen Sinn, denn so sind unsere Nerven geschont... Man darf halt nur nicht darüber nachdenken.