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Dahoam is Dahoam
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"Dahoam is Dahoam"-Serienforum
Giulietta schrieb am 08.04.2026, 20.00 Uhr:
Das war so gut und so echt dargestellt, ich konnte alles so gut mitempfinden und habe sehr geweint, habe das so ähnlich vor zwei Jahren beim Tod meiner Mutter erlebt.
Und ich kann auch die Reaktionen von Hubert und Annalena verstehen, das hatte nichts mit Großmannssucht und Selbstdarstellung zu tun.
Alle Reaktionen, von jedem einzelnen, waren gut nachvollziebar.
Und es war auch gut, dass letztlich die Beerdigung von Theres nicht nur im engsten Familienkreis stattgefunden hat und nicht ohne jeden Blumenschmuck. Eine würdige und "schöne" Beisetzung ohne großes Brimborium. 😪Altea schrieb am 09.04.2026, 00.59 Uhr:
Laut Eisi Gulp (Sascha) gibt es unter den Schauspielern sehr viel Zusammenhalt. Ich bin mir sicher, dass die endgültige Verabschiedung von Therese und somit auch von Frau Erber für die Schauspieler nicht ohne Tränen abging.Neanderin schrieb am 09.04.2026, 05.04 Uhr:
Mir fiel auf, dass mit dieser Geschichte um Uris Tod, nicht nur die alten Darsteller noch einmal "auferstanden" sind, sondern DiD damit noch einmal das alte Flair von den Anfängen bekommen hat. Unpassend hineingepfropfte Gestalten wie Maja, Rana usw sind von der Bildfläche noch weg.Mit UrisTod wird ein Verlust spürbar, der über Uris Tod hinaus geht. Wie schön es war...
"⚠️Spoiler😉⚠️:
Die Realität wird uns wohl bald wieder einholen, der Blödsinn sich wieder wie ein Eimer schlammiges Wasser über die schönen alten Bilder und Geschichten ergießen. Wir werden wieder in der Gegenwart ankommen... ⚠️Spoiler aus⚠️Giulietta schrieb am 09.04.2026, 09.24 Uhr:
Entschuldigung, das war versehentlich. Stimmt, das kommt erst heute.
Zum Glück habe ich nicht zuviel verraten. Hatte alle drei Folgen schon am Samstag gesehen und extra gewartet, dazu etwas zu schreiben bis ihr es thematisiert, jetzt ist mir dieser Fehler unterlaufen, nochmals SORRY.Waldgeist80 schrieb am 09.04.2026, 09.37 Uhr:
GuilettaGibt schlimmeres wobei mir geht's auch so ,manchmal schau ich die ganze Woche durch krieg es dann auch nimmer zusammen wann was war , tja man wird alt😁Altea schrieb am 09.04.2026, 10.50 Uhr:
"Unpassend hineingepfropfte Gestalten wie Maja, Rana usw sind von der Bildfläche noch weg." > Ja, jetzt im Nachhinein fällt mir das jetzt auch auf. Das war wirklich noch das alte, liebgewonnene, und vertraute wahre DiD-Flair durch die gewohnten Gesichter von früher, die auf Besuch da sind. Da wird mir ganz ... melancholisch. Oh mei, echt schad. Und diese im Unterschied dazu so fremden Gesichter, tja ... bayrisches Dorf, gemütlich, echt, originell, traditionell, Heimatpflege ... Pustekuchen - boarisch wird boid immer weniger gredt ... Hannover nimmt Einzug ins Chiemgauland.Bingo2018 schrieb am 09.04.2026, 12.48 Uhr:
@Altea: Sicherlich, viele der Schauspieler haben lange Zeit (manche sogar 19 Jahre) mit Ursula Erber (Theresa) gedreht und gerade bei einer Serie ist man vielleicht auch mehr verbunden, als bei einer Arbeit abseits des Films. Man muss ja teilweise schon sehr privat werden am Set, siehe z.B. intime Szene, die hat man im Büro so z.B. nicht.
Brigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 19.58 Uhr:
Sind jetzt alle ausser dem Gregor total bescheuert? Es geht doch nicht darum, was die Familie will, sondern die Uri. Einen letzten Willen hat man zu respektieren, egal was die anderen wollen. Der Max scheint das auch endlich begriffen zu haben. Die Vera versteht den Gregor angeblich, muss aber noch ein "trotzdem" hinterherschieben. Es gibt aber kein trotzdem.....der letzte Wille ist der letzte Wille und am Schluss begreift das auch der Josef und die anderen auch.
Besonders schön fand ich die kurze Szene, als der Felix mit der Uri Walzer tanzteAltea schrieb am 09.04.2026, 10.59 Uhr:
Nun, ich denke, man sollte das mehr auseinanderhalten. Die Beerdigung sollte genauso abgehalten werden, wie Therese es wollte und wie Gregor es nach ihrem Wunsch organisieren will. Wenn Hubert und Annalena damit nicht einverstanden sind, können sie für Therese eine zusätzliche Gedenkfeier im Gemeindesaal organisieren, bei der alle über Therese reden und sich auf diese Weise verabschieden können. Hubert und Annalena können das miteinander organisieren, wenn ihnen danach ist. Aber von der Beerdigung, so wie Therese es sich gewünscht hat, sollen sie die Finger lassen und Gregor eher unterstützen, anstatt gegen ihn zu wettern und ihn anzugreifen. Dass Therese in Lansing als besonders gewichtiges Mitglied der Lansinger Gemeinschaft gewürdigt wird, so wie es sich Hubert und Annalena wünschen, finde ich auch sehr wichtig. Aber nicht bei ihrer Beerdigung, wo sie es ausdrücklich nicht wollte.
Katzenfee schrieb am 08.04.2026, 19.58 Uhr:
Wie der Gregor sich aufführt ,verstehe ich nicht ,warum dürfen die anderen nicht mitreden ,die Uri war eine alte Frau und irgendwann ,sterben die halt.der Gregor übertreibst halt mit der Trauer.
Was hätte da ich aufführen müssen ,als mein Mann vor 19 Jahren starb .,der Max und der Hubert sind vernünftiger.
Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 19.50 Uhr:
Kein Mensch ist "öffentlich" ein Jeder gehört nur sich selbst! Und so kann auch jeder mit seiner Trauer nach eigenem Ermessen handeln.
Allen "geht die Uri ab", aber sie werden, wie sie mit ihrem Leo, Selbstgespräche mit Ihr führen, das können Familienmitglieder und Dörfler. Reicht das nicht? Abschiede dauern länger als eine Stunde am Grab.
Noch ein Wort zu Josef: seine
Mutter hat die Wahrheit geahnt und ich finde das reicht; nicht alles muss ausgesprochen werden!
Golowin schrieb am 08.04.2026, 14.21 Uhr:
Dass der Geltungsdrang von AL und Hubert größer ist als der letzte Wunsch von Theres war vorhersehbar. Dabei hat es Theres den Brunners doch leicht gemacht und alles vorher festgelegt, wie sie es mag. Vordergründig sorgt man sich um die unzähligen Menschen, die sich von Theres verabschieden wollen. Mit ebenfalls unzähligen Kränzen, Reden und Lobhudeleien. Genau das, was Theres nicht wollte. Mir drängt sich eher die Vermutung auf, dass sowohl AL als auch Hubert sich in der Trauer gerne gebadet hätten und tausende Hände geschüttelt hätten. Man kann sich bildlich vorstellen, wie beide das schwere Los zumindest etwas zu Schau gestellt hätten. Ich kann auch schief liegen aber selten war der Begriff „Übergriffig“ besser platziert. Wohltuend, dass die gute Episode nicht durch eine dümmliche Füllgeschichte gestört wurde. Im Übrigen hat es Theres wunderbar geschrieben. Wer will, kann später immer noch zum Friedhof gehen. Sie läuft ja nicht weg. Da gibt’s eigentlich nichts misszuverstehen.Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 15.28 Uhr:
Golowin, 14:21
Sehr gute Charakterisierung von AL und Hubert, deren Bedürfnis nach Öffentlichkeit ihre Trauer zum Ereignis macht!Brigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 15.35 Uhr:
Genauso ist es Golowin, übergriffig ist der richtige Ausdruck ✌️✌️✌️Neanderin schrieb am 08.04.2026, 16.10 Uhr:
Golowin, Hubert und Annalen sind dörfliche Geschäftsleute. Und da steht in oberster Linie halt "was werd'n denn d'Leut sag'n?"Aber Uris Bescheideheit für ihr Begräbnis ist wohl eher dem Sparzwang geschuldet, denn ein Pomp, wie er eigentlich einer Theres Brunner zustünde, ist sicher sauteuer:Jede Menge Statisten, eine Blaskapelle, Aufmarsch des Landrates und der Honoratioren aus der Umgebung, Ansprachen, Dreigesänge am Grab, Böllerschützen, Jagdhornbläser und Vertreter der Schützenvereine, die Landfrauen, die Gastwirte aus dem Umkreis, Francescos Verwandschaft...
Lansing würde seine Gemeindegrenzen sprengen und erst Recht die Friedhofsmauer...All das wollte die Uri nicht mehr.
Man kommt mit nix und geht mit nix.
Uri hat (wie immer) Recht.Resi2005 schrieb am 08.04.2026, 17.34 Uhr:
Golowin, ich fand Hubert und Annalena nicht übergriffig. In einem Dorf ist es üblich, auf Trauerfeiern zu gehen, meistens ist die Kirche brechend voll, viele wollen sich verabschieden.
Aber meistens gibt es keine Beerdigungen mehr, sondern Urnenbeisetzungen. Und da gibt es für alle eine Trauerfeier und die spätere Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Positiv an der Trauerzeit finde ich auch, dass wir von den doofen Füllgeschichten verschont bleiben.Mimi70 schrieb am 08.04.2026, 23.02 Uhr:
Neanderin, Sie haben in ihrer Aufzählung die Fans vergessen die alle gekommen wären und sich an ihrem Grab zu Tode geweint hätten.Neanderin schrieb am 09.04.2026, 04.53 Uhr:
Meine Güte, ..9845, ja freilich! Uris Begräbnis wäre ähnlich dem der Queen Elisabeth vor vielen Jahren. Überall auf Lansings Straßen schwarze Fähnchen schwingende Uri-Fans, der Brunnerwirt restlos ausverkauft... Aus Lautsprechern dröhnte Chopin's Trauermarsch...Altea schrieb am 09.04.2026, 11.08 Uhr:
Ja, 45 und Nea, und am Himmel sind 96 gigantische, schwarz getünchte Zeppeline zu sehen. Im Dorf sind außerdem mehrere Zelte des Roten Kreuzes aufgeschlagen, in denen Psychologen den verzweifelten Lansingern Unterstützung anbieten. Filmisch mit Special-Effekten dank KI leicht umsetzbar. Ich hol schon mal das Popcorn.
Neanderin schrieb am 08.04.2026, 11.49 Uhr:
Nun ist's also vollbracht, die Uri ist sanft im Schlaf gestorben!Jeder mag sich sowas wünschen und es geschieht tatsächlich, wie auch meiner 96jährigen Schwiegermutter oder einer gut Bekannten, die mit 72 während eines Schiurlaubs in Tirol morgens nimmer aufgewacht ist.Der Poet H. C. Artmann hat ein solch sanftes Entschlafen sogar in einem Gedicht geschildert (Viele Jahre später, im hohen Alter, ist es ihm tatsächlich gegönnt gewesen, so zu sterben):Heit bin e ned munter woan
weil ma unser Pendluhr
stehn bliebn is..
...
und i schlof
und i schlof
und i schlof....und der Schnee-Engl steht do
und schaut mi o wia i so ausg'streckt do lieg
und mei Schlof is scho so tiaf
das ma kloaweis und langsam
winzige Sternderl aus Eis
In die Augnbraun
ei'wachsn ofangan....(Aus dem Urwienerischen übersetzt, gedacht als Homage an das Sterben der Brunnerwirtin Theres Brunner 🙏🕯)Mir gefiel diese Folge gut, sie war von allen Darstellern natürlich und einfühlsam gespielt. Glaubhafte Ergriffenheit in allen Gesichtern.
Wie immer, wenn es ein wuchtigeres Thema ist, wachsen die Schauspieler richtig aus sich heraus, legen los. Persönliche (von mir vermutete) Ergriffenheit über den Abschied von Frau Erber aus der Serie könnte das ganze Spiel noch gepuscht haben!Ja, jeder Mensch mag damit an persönliche endgültige Abschiede von geliebten Menschen gedacht haben...Resi2005 schrieb am 08.04.2026, 13.55 Uhr:
Ja, Neanderin, geht mir auch so. Meine Tante ist mit 99 so verstorben. Wir kamen von einer Radtour, meine Cousine (ihre Tochter) sagte, ich muss noch nach der Mama schaun. Es ging ihr gut, sie hatte noch Besuch. Und dann Ins Bett gegangen und nicht mehr aufgewacht.
Jede/r im Dorf sagte, so möchte ich auch mal sterben.Schönes Gedicht, kannte ich nicht.Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 14.07 Uhr:
Mein Schwager 7st mit 83 abends ins Bett gegangen; seine Frau später,; früh ging sue Brötchen holen- ihr Mann "schlief" noch. Sie sagte den Enkeln , dass sie Opa wecken sollten. Als sie wiederkam turnten die auf dem toten Opa rum und wunderten sich, dass er nimmer aufwacht!
Bingo2018 schrieb am 08.04.2026, 10.26 Uhr:
Zur TV Folge vom 07.04.26: Ich möchte auch so sterben wie die Uri gestern, ohne Schmerzen, einfach einschlafen, aber vom Fernsehen, vielleicht wenn Dahoam is Dahoam läuft. Sollte es dann die Serien noch geben, wenn es bei mir mal soweit ist.
Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.11 Uhr:
Berührender Abgang von der Uri
Aber sowas von realitatsfern ,
Wenn man ein bisschen ehrlich wäre ,
In der Serie soll sie 96 sein , geht ins Bett in der früh gestorben , entspanntes Gesicht ,somit kein qualvolles ersticken etc was ja oft in der Nacht Todesursache istAlso alles doch gut
Dieses geplärre von allen unfassbar , im Grunde doch jeder froh dass ein Heimaufenthalt erspart blieb , gibt in Bayerkofen sicher tolle Senioren Residenz , kosten sicher nicht billig ,
Und im Brunnerwirt sie war ja meist unausstehlich mischte sich bis zum Schluss in alles einHeuchelei halt wie immer in lansingUser 1782607 schrieb am 08.04.2026, 08.53 Uhr:
Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.11 Uhr:
Waldgeist,was für ein Unsinn! Mein Opa ist auch so friedlich eingeschlafen.Seine Gesichtszüge waren entspannt.Er hatte zuvor noch sein Mittagessen verspeist und sich zum Mittagsschläfchen aufs Sofa hingelegt.Als er nicht wie gewohnt aufgestanden ist ,wurde meine Oma stutzig und wollte ihn aufwecken.Sie war die gane Zeit mit im Zimmer und hat gebügelt.Der Arzt meinte dann ,sein Herz hätte einfach aufgehört zu schlagen.Er war auch 94 Jahre alt!Nicht immer gibt es "Todeskämpfe"!Zu Uri: Auch wenn sie eine "Grantlerin" war,so war sie doch die" Seele" der Familie.Ich fand diese ganze Woche bei DID so gut gemacht wie nie zuvor.
Aber jetzt wird der Krampf mit Wetten,Verwechslungen und Racheplänen wohl weitergehen.Waldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 08.58 Uhr:
Ja sei doch froh es gibt halt auch andere Fälle
Nix anderes hab ich geschriebenBrigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 09.52 Uhr:
Waldgeist ein bißchen Mitgefühl wäre schon angebracht. Aus deinem Kommentar geht hervor, dass du die Uri nicht mochtest, im Gegensatz zu allen anderen. Auch wenn sie manchmal grantig war, das haben ihr alle verziehen. Sie war eben eine etwas eigenwillige Person, aber das machte ihren Charme ja aus und sie war die gute Seele des BrunnerwirtsBrigitte1950 schrieb am 08.04.2026, 09.54 Uhr:
Ind den Begriff "Geplärre" finde ich in diesem Zusammenhang übrigens unverschämtWaldgeist80 schrieb am 08.04.2026, 09.55 Uhr:
Die Uri Rolle war so angelegt,
immer am motzen
alles bestimmen ,
OK liebevoll kann man es granteln nennen , ich schrieb nur in der Realität wäre es halt anders ich kenn etliche solche Bissgurken ,
Aber das hat ja nix mit der Schauspielerin als solches zu tunKatzenfee schrieb am 08.04.2026, 10.29 Uhr:
Waldgeist:betrifft die Uri ,alles bestimmen ,sogar über ihren Tod hinaus bestimmt sie was die Familie zu tun hat ,und gehorchen ,wie sie es immer getan haben ,wenn die Uri grantig war ,sogar der Gregor als Brunner Wirt musste auf sie hören.
Neunsiebzehn schrieb am 08.04.2026, 08.01 Uhr:
Ich war begeistert von der musikalischen Untermalung.
Das Lied von Andreas Gabalier hat wunderbar zur Uri gepasst.User 1782607 schrieb am 08.04.2026, 08.56 Uhr:
Neunsiebzehn schrieb am 08.04.2026, 08.01 Uhr:
Ich war begeistert von der musikalischen Untermalung.
Das Lied von Andreas Gabalier hat wunderbar zur Uri gepasst.
Ich war auch begeistert ! Der Gabalier ist sowieso einer meiner Lieblingssänger.Unser Sohn hatte vor 10 Jahren sein Lied"So liab hab i di" als Brauttanz gewählt.... das war sehr emotional.
Dörrobst schrieb am 08.04.2026, 06.44 Uhr:
"Die Würde des Menschen ist unantastbar" Sollte man respektieren.
Allerdings hat die Uri nur von einer schlichten BEERDIGUNG gesprochen. Damit sich alle verabschieden können, ist nichts gegen eine Trauerfeier in ihrer geliebten Kirche (mit allem Brimborium) zu sagen.
User 1264534 schrieb am 07.04.2026, 21.04 Uhr:
Die Uri ist alt geworden und gsund gstorbn.
So würden wohl viele gern sterben.
Aber wegen der Feierlichkeiten;
Wie meine Mutter mit über 80 immer sagte
" was nützt die schönste Leich, wennst den Toten spiel musst"
Euer_Hallodri schrieb am 07.04.2026, 20.49 Uhr:
Hat mich heute auch berührt, hat mich sehr an die Sterbezeit meiner Mutter erinnert. Ist nun schon über 3 Jahre her. Meine Mutter war eine öffentliche Frau, hat mir damals gesagt, dass sie eine kleine Beerdigung wünscht. Wir, Enkel, meine Frau und der uns befreundete Bestatter und ich haben dann doch auf sie eingewirkt und ihr gesagt, dass sie als öffentliche Frau sich nicht einfach davonschleichen kann. Meine Mutter hat dann, ich glaub, leichten Herzens zugestimmt. Es waren dann über 200 Trauergäste anwesend. Da war ich überwältigt, es war ein würdiger Abschied. Grüsse Euer Hallodri
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