Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
780

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9780 Fans
  • Serienwertung3 112563.49von 101 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 21.00 Uhr:
    Huberts Unbeholfenheit mit seinem Sohn, berührt mich.
    Leon muss verständlicher Weise erst bereit sein.
    Die einzige Möglichkeiten wären Sascha und Franzi, Kontakt zu Leon auf - und auszubauen.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.21 Uhr:
      Dörrobst, je mehr Hubert herumlabert, umso größer ist die Gefahr, dass Leon distanziert bleibt!
      Was heißt Huberts: "Kannst Du Dir vorstellen, dass Du einTeil von uns wirst?"
      Das hört sich an wie ein Montageplan. Nach der Zerstörung jeglichen Vertrauens und aller Möglichkeiten des Zusammenwachsens durch Uschi mutet dieser Satz nicht zielführend an. Ein Teil von etwas wird man zwar unter Fremden durch Beschluss und Vertrag. Wenn es aber darum geht, inneres Teil von etwas zu werden, braucht es viel Zeit. Erst muss eine Wunde, die gerissen wurde, heilen, ehe man die "Bruchstelle" wieder belasten kann...
      Aber es ist ein typisches Denken von Leuten, die gewohnt sind, dass alles mit Geld, Geschenken und festem Willen durchführbar gemacht und repariert werden kann. An Leon dürfte das abprallen. Er ist doch ein gebranntes Kind!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.35 Uhr:
      Finde nicht, dass Huberts Verhalten etwas mit Geld zu tun hat ; zwei sich unbekannte Menschen sollen zusammenfinden .
      Der Sohn meines verstorbenen Mannes hat Jahrzehnte gebraucht, bis er selbst eine andere Sichtweise auf Vergangeneit und mich einnehmen konnte , aber dieVerbindung zwischen Halbgeschwistern ist zunächst wichtig , alles andere ergibt sich von selbst.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.58 Uhr:
      Dörrobst, nein, mit Geld hat Huberts Verhalten natürlich nichts zu tun, aber damit, dass er glaubt, mit Geschenken Leon milde stimmen zu können!
      Hubert soll erst einmal in sich gehen und Leons Distanz als Produkt von Uschis Respektlosigkeit und Abneigung gegen Leon anerkennen. Dann müßte er einsehen, dass seine Frage an sich schon wieder eine Zumutung ist! Er kann nichts erfragen, er muss WARTEN und aushalten was ist. Hoffen, dass sich etwas lockert, aber ohne nachzugraben!
      Hubert will guter Vater sein und der Sohn wird 18. Da muss er doch alles dafür tun, dass der Sohn ihm die Chance gibt, guter Vater zu sein!
      Aber NEIN, Leon muss gar nix!
      Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen, aber sonst nix und soll die Klappe halten. Es geht doch nur um SEIN Bild von sich als "Vater"!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 07.14 Uhr:
      Neanderine, wir alle waren Kind, Mutter oder Vater und jetzt Oma / Opa.
      Ich persönlich glaube nicht, in jeder Etappe meines Lebens optimal gehandelt zu haben
    • BiervorVier schrieb am 04.12.2025, 07.28 Uhr:
      Neanderin, der Ausdruck "Montageplan" gefällt mir, hat mich schmunzeln lassen.
      Die Sache mit Leon ist sowieso verfahren, kaum hatte die Oma sich zwischen zwei Gebetspausen endlich offenbart, ging das Geschiss los, und als dank Franzi sowas wie Normalität einkehrte, funkte die hysterische Urschel wieder dazwischen.
      Ob von den Autoren zwecks Drama so gewollt oder nur dumm angestellt, sicher ist, dass ohne die rote Uschi die Dinge geschmeidiger gelaufen wären. Jetzt tut sie so salbungsvoll, als wäre sie nicht von Anfang an (schon vor dem unglücklichen Vorfall mit Franzi) der Hemmschuh in der Vater-Sohn-Beziehung gewesen.
      Immerhin haben die Autoren Leons Charakter nicht so eindimensional angelegt, wie man anfangs befürchten musste.
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 13.21 Uhr:
      Neanderin:"Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen"
      und sich dafür entschuldigen, dass er Leon wegen dem Lachgasvorfall Vorwürfe gemacht hat! Leon hatte überhaupt keine Möglichkeit, diesen Vorfall zu verhindern, außer Franzi hinter die Büsche zu begleiten und ihr dabei zuzusehen, wie sie ihre Notdurft verrichtete! Das kann Hubert nun wirklich nicht gewollt haben, und das soll er endlich zugeben.

      Neanderin, bin ganz deiner Meinung, Hubert hat überhaupt keine Ansprüche an Leon zu stellen. Er soll sich lieber selber in Frage stellen.
  • Brigitte1950 schrieb am 03.12.2025, 20.02 Uhr:
    Ich glaub's ja nicht. Jetzt gibt's in Lansing digitale Haustiere und die Sarah fällt zurück ins Kindergartenalter...... schlimmer geht immer😬😬😬😬Die Tina hat recht, die Sarah hat einen an der Waffel. Aber viel besser scheint sie auch nicht zu sein, wenn sie sich auf diesen Schmarrn einlässt, zusammen mit der Maja.
    Der Gregor hat mir heute gut gefallen mit seiner Ansage, nur ist zu befürchten, dass er wieder einknickt, wie fast immer
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 20.05 Uhr:
      Sehr peinlich die Frauen WG. Da erschien mir Maja noch als die Erwachsenste.
    • Pasinger schrieb am 03.12.2025, 20.20 Uhr:
      Tamagotschi? Das war doch der Wahn vor 30, 40 Jahren?
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 01.52 Uhr:
      Man weiß ja gar nimmer, was man DAZU sagen soll! Am besten DiD umbenennen in DiaD (= Dahoam in der Anstalt")...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 13.48 Uhr:
      Dieses Tamagotschi erhielt Maja bei einem " Schrottwichteln" in der Schule. Dies hatte wohl der Vater/ die Mutter eines Mitschülers auf dem Speicher gehortet.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 17.05 Uhr:
      Nuntius, mit etwas Geschick könnte man damit eine lustige Situation schaffen, aber so muss Sarah wieder in gröbster Weise die völlig Verblödete spielen. Das ist nur laaaangweilig.
      Aber vielleicht gefällt es den Autoren, wer weiß?
  • Immernochamarbeiten schrieb am 03.12.2025, 19.42 Uhr:
    Hoffentlich geht die Dr. Hülsmann endlich auf eine Radltour durch die Mongolei dann ist ihr für die nächsten Jahre nicht mehr fad.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.31 Uhr:
      Veras geschildertes Verhalten ist sehr klischeehaft und mag für Frauen stimmen, die nichts als ihre Kinder hatten. Aber doch nicht für die taffe Vera!
      Lien war zwar Veras Liebling, aber Lien war doch schon, seit sie mit Leon zusammen war, nicht mehr so eng mit Vera?!
      Wer so lange einen jungen Menschen betreut, kommt damit oft an seine Grenzen und ist froh, wenn das einst kleine, hilflose "Vögelchen" endlich fliegen kann! Man merkt, dass man die Bedürfnisse des jungen Menschen nicht mehr erfüllen kann und findet zu sich zurück, tut, was man schon immer tun wollte. Gerade eben eine so lange als Single lebende Frau wie die Vera!
      Liebe Autoren, das Konstrukt wackelt arg! Gebt doch der Vera was Vera's ist und gut is!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 07.22 Uhr:
      Für mich Neanderine ist das Konstrukt nachvollziehbar, wenn auch übertrieben (Soap gemäß) dargestellt wird .
      .Man passt sich einer jeweiligen Lebenssituation an mit einem gewissen Grad innerer Freiheit und dennoch kann eine Phase kommen , die erstmal ausgefüllt und angenommen werden muss . Auch das bedeutet für mich taff zu sein.
    • Florinku schrieb am 04.12.2025, 07.30 Uhr:
      Vera soll "taff" sein ???
      DEPPERT ... trifft's wohl eher!
      ceterum censeo ...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 07.57 Uhr:
      Neanderin, deine " Soll" und die " Ist" Verhaltensweisen klaffen gern weit auseinander. Auch eine taffe ( toughe) Vera hat weiche Kanten. Und dazu gehört ein Empty Nest Gefühl.
      Ihr unbewusstes Verhalten allerdings stört mich. Bzw, ihr fehlt es anfangs an Selbstreflektion. Erst der Spiegel von außen hilft ihr auf die Sprünge.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 08.21 Uhr:
      Nuntius, ich habe 2 Kinder fast allein erzogen und einen Enkel 10 Jahre lang 5 Tage/Woche betreut/miterzogen. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede! Ich kenne das Gefühl der Leere, zumal ich auch meistens mit und später ohne Partner war. Trotzdem, es reicht zu wissen, dass es den Jungen gut geht. Kinder großziehen heißt immer, sie am Ede loszulassen. Deshalb muss man nicht in ein Loch fallen...
      Man sucht nicht krampfhaft herum, oft ist das bewußt alleine leben gerade in solchen Situationen gut, um sich wieder mit sich zu beschäftigen uny sich nicht irgendwen ans Bein zu binden. Und Vera ist doch auch eine Frau, die durchaus ihre Eigenständigkeit zu schätzen wußte. Herumjammrrn paßt nicht zu ihr. Eher hätte ich erwartet, dass sie alleine eine interessante Reise macht oder irgendwas, was bisher nicht stattgefunden hat...
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 09.27 Uhr:
      Irgendwann sitzt man in einem Nest fest und kommt nicht mehr raus !
    • Ajotte schrieb am 04.12.2025, 10.28 Uhr:
      Ich verstehe nicht, warum Vera mit sich nichts mehr anzufangen weiss! Was hat sie denn früher an ihren freien Tagen gemacht? Die hat sie doch nicht mit Lien verbracht, denn die war in der Schule. Und wenn sie nicht in der Schule war, hat sie gelernt oder war bei Leon oder hat sich mit ihm in ihrem Zimmer verschanzt. Vera und Lien haben sich kurz beim Frühstück gesehen oder mal abends, aber am Tagesablauf ändert Liens Abwesenheit für Vera doch überhaupt nichts.
    • Bergvagabund schrieb am 04.12.2025, 11.19 Uhr:
      Neanderin um 06.31
      Ja dieses Konstrukt wackelt kräftig.Vollkommen unrealistisch.Vera war nie Mutter und auf ihre alten Tage sollte sie auch keine mehr werden.Hausmütterchen würde eher zu Sarah passen aber auch die kommt ja nicht aus der alten Jungfernnummer heraus.Da nutzt auch die geringe sexuelle Erfahrung mit Christian seinerzeit nichts.Der Zug scheint bei ihr abgefahren.Sie würde gut als" übrig gebliebene Tante "auf den Voglhof passen! Oder sollten Tina und Maja tatsächlich zeitlebens diese Horror-WG aufrecht erhalten? Grusel,grusel..
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 13.51 Uhr:
      Vera ist noch am Anfang des Empty Nest Syndroms. Gespiegelt wird sie von Annalena, Tina und Gregor und versteht langsam
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 17.16 Uhr:
      Nuntius, ich frage mich, welches Syndrom die Erfinder dieser Geschichte um Veras "Empty Nest Syndrom" haben?
      Die Autoren würgen doch alles zusammen was ihnen - vermutlich beim Durchblättern von Google - einfällt, um es ins Drehbuch hinein zu rammen - ob es paßt oder nicht.
      Genauso gehen sie mit den Charakteren der Figuren um. Da wird aus dem stolzen Werkstattbesitzer ein kleiner Schrauberling, der Kaffemühlen und Fahrräder repariert und aus einem einst stolzen Bauernpaar ein mümmelndes Seniorenpaar.
      Himmel hilf!🙏
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 17.22 Uhr:
      Bergvagabund, 11:19h, die Sarah erinnert mich am Rande an die Figur der debilen Bauerndirn, die von Erni Singerl immer so hervorragen gespielt wurde. Allerdings ist da ein riesiger Unterschied in den Vorlagen, denn die alten Bauertheaterstücke waren hervorragend, während man DiD weder als bairisch noch als hervorragend bezeichnen kann.
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 19.20 Uhr:
      Ja, Dörrobst, die Jungen müssen raus und auch die Alten müssen wieder ins Leben zurück. Das heißt aber nicht, dass sich Jung und Alt nicht mehr begegnen. Lien wird zurückkommen und ihr Leben leben, in dem Vera eine andere Rolle spielen wird, ohne Verantwortung für eine Schutzbefohlene.
    • Dörrobst schrieb am 05.12.2025, 05.56 Uhr:
      Zurück kommt man nur, wenn's passt; Lien nicht mehr und dümmlicher Christian und seine nicht viel andere Schwester sind schon durch ähnliche Charaktere ersetzt und "stolzer" Werkstattbesitzer war Mike proforma ansonsten durch Vater und Ehefrau kleingehalten ; das konnte er nie ablegen und hat jetzt die richtige Bestimmung gefunden. Wie jeder andere Doofbewohner auch - im Kleinen : Geschichte der Menschheit von denen sich keiner aus seiner " sebstverschuldeten Unmündigkeit " (Kant) befreien konnte.
  • Kalfakter schrieb am 03.12.2025, 11.57 Uhr:
    Was ich mich jedes Jahr im Advent frage: Welches Dorf mit gefühlt 50 Einwohnern hat einen Weihnachtsmarkt, der fast vier Wochen lang jeden Tag geöffnet ist? Wer soll da ver- bzw. einkaufen? Lansing, das Dorf der unbegrenzten Möglichkeiten.
    • Florinku schrieb am 03.12.2025, 12.47 Uhr:
      "... Welches Dorf mit gefühlt 50 Einwohnern hat einen Weihnachtsmarkt, der fast vier Wochen ..."
      Da gebe ich Dir im Prinzip recht; andererseits: In meiner Heimatgemeinde (8.500 Einwohner) gab es EINMAL im Advent einen Christkindlmarkt von Freitag bis Sonntag. Aber hier bei DiD stört es mich gar nicht mal so, gibt es doch der immer "breissischer" werdenden Serie einen minimalen "boarischen Anstrich".
      ceterum censeo Veram esse removendam
    • Sepp11.. schrieb am 03.12.2025, 14.32 Uhr:
      "...gibt es doch der immer "breissischer" werdenden Serie einen minimalen boarischen Anstrich"
      -----
      Ob der Christkindlmarkt gemeinhin das originalste Original aller Weihnachts- und Wintermärkte repräsentiert ist ja laut Überlieferung nicht "gesichert".
      Aber wenn Sie es schon so wichtig haben mit Brauchtum, könnten sie Ihre Schlussbemerkungen doch auch auf "boarisch" formulieren 🤔. Oder? Dann würde sogar ich aus dem baden-württembergischen Schwabenland es verstehen.
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 15.32 Uhr:
      Christkindlmärkte sind in Dörfern und kleinen Ortschaften Nachkriegs-Neuerfindungen und ohne lange Tradition. Früher gab es nur den Kirta zu allerlei Anlass, zumeist wegen der Kirchweihe oder dem Namenstag eines Schutzheiligen. Aber das waren nur am Rande Märkte, meist gings um Belustigungen und Besäufnisse.
      Nur größere Orte hatten Märkte übers Jahr.
      Am heißesten fand ich heuer die Aufforderung des Nürnberger Christkinds, den Markt zu besuchen und etwas zu kaufen. Hat Jesus, das Original'Christkind, nicht die Händler zum Tempel rausgeworfen?
      Wen wunderts, wenn uns Gläubige anderer Religionen nicht Ernst nehmen...
    • Florinku schrieb am 03.12.2025, 17.01 Uhr:
      auf allgemeinen Wunsch eines einzelnen Herren:
      "übahaupts moan i, dass de Vera [aus der Serie] naus g'heart!"
      Host mi iads?
    • Mamma Mia schrieb am 03.12.2025, 17.19 Uhr:
      Flori....Hegste Zeit dass de VERA-rsche Nausschmeissnd!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 17.37 Uhr:
      Und bitte glei a d'Maja mid nehma, waun ma scho beim Putzn san... (D'Vera find i ned so nervig wia des Gfraßt in da WG...)
    • Pasinger schrieb am 03.12.2025, 18.32 Uhr:
      Florinku ist der Schöngeist im Forum! Norddeutsche mag er gar nie nicht. Seltsam - für mich als Niederbayer... ich habe nix gegen Preißn, nicht mal gegen Österreicher!
    • Pasinger schrieb am 03.12.2025, 18.36 Uhr:
      Im übrigen hat uns der Alte Fritz (= Preuße) davor bewahrt, dass uns (Baiern) der Kurfürst nicht an die Maria Theresia verschachert hat.
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 19.53 Uhr:
      Ich denke, nette Leut gibts überall. Und viele, die ihre Heimat lieben. Wenn man genau hinschaut, gehts doch heutzutage fast jeden gleich - ob im Norden, Süden, Westen oder Osten Deutschlands.
      Es gibt andere Kriterien die jemand unsympatisch machen, wenn jemand andere tyrannisiert, ausbeutet, belügt und beherrschen will, Rechte und Freiheiten abspricht...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 20.15 Uhr:
      Aber Maja ist doch gar keine Preußin!!!!!!!
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.23 Uhr:
      Neanderine, das ist ja das Paradoxon im Kapitalismus; Kaufkraft = Wirtschaftswachstum.
      In Lansing kaufen die Leute Lose und das Geld wird für die Sternstunden gespendet; gleichzeitig werden sie durch das Schrottwichteln (Adesnlender) ihren Ramsch lis und können Nues kaufen
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.43 Uhr:
      Natürlich ist dieser Dauerchristkindlmarkt in diesem Doofnest unglaubwürdig, ,aber eine dramaturgische Konzession . 4 Wochen lan hat man einen entralen Punkt und die dauernde Dudelmusik; wird doch immer nach Tradition verlangt.
      Ausserdem - so viele Vereine wollen Weihnachtseinnahmen haben und Baierkofen hatte einfach kene freien Plätze mehr so dass man nach Lansing ausweichen musste
    • Neanderin schrieb am 04.12.2025, 06.47 Uhr:
      Dörrobst, in einer Urgemeinschaft brächte jeder irgendwas ein, was andere zum Leben brauchen und könnte so wieder für sich Lebenswichtiges erstehen, was Mitmenschen produzieren. Alles wäre gut, hätte sich der Mensch nicht ziel- und haltlos stark vermehrt, so dass alles aus dem Ruder gelaufen ist und immer noch läuft. Geiz, Neid, Hass, Raffsucht, Aggression, Faulheit, Dummheit und geistige Verwirrtheiten bestimmen die menschliche Gesellschaft.
      Man darf gar nicht anfangen zu denken, was mittlerweile einfach nicht mehr funktionieren kann. Der Mensch verheddert sich immer mehr in seinen Wahn, die Dinge noch einmal in den Griff zu bekommen. Ich hab ehrlich den Eindruck, dass viele Gehirne nicht mehr rund laufen. Und ich frag mich auch, ob die Prodizenten des Blödsinns, der schon überall kursiert, diesen selbst glauben? Dann muss wirklich bald der Vorhang fallen...
      "Licht! - Bitte Licht!"
      Nein, es ist Menschendämmerung...
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 07.45 Uhr:
      Ach wo Neanderine! Irgendwann sind wir der Zerstörung anheim gegeben wie die Götter(dämmerung) aber das ist doch genau das Werden und Vergehen- für Sie als Naturfreak dürfte das das doch genau zutreffend.
  • Golowin schrieb am 03.12.2025, 10.16 Uhr:
    Dass jemand zu Besuch kommt und schnurstracks an eine Flasche geht und sich einschenkt, kenne ich so nicht. Aber beim Voglhof gibt´s ja auch keine Klingel.
    Natürlich hat die arme Maja wieder gewonnen. Mit ihrem hämischen Kopf wackeln erinnert sie mich etwas an die Töchter der Geisens, mit einem Schuss Katzenberger: „Sei schlau, stell dich dumm“. Es wird immer jemanden geben, der darauf reinfällt und für sie die Ausreden erfindet. Never ending Story. Übrigens gefällt mir der Ausdruck „Schratzn“ sehr gut. Während bei Tina die Ausdrücke „Onkelchen“ und „Cousinchen“ sehr gekünstelt klingen. Wie bei Marika Röck oder in einem tschechischen Märchenfilm. Kommt mir zumindest etwas untypisch vor in einem typisch bayerischen Dorf.
    Jetzt zeigt sich, dass Vera ohne Lien eine Glucke ohne Küken ist. Ein Helikopter, der niemanden zum umkreisen hat. Vor allem aber, dass sie wie schon bei Roland eine Ersatzbeziehung braucht. Weil man sich nicht gar so viel zu sagen hat. Ich will nicht schon wieder mit dem unseligen Thema anfangen aber: Wenn Roland beim Abschied sagte, „es bleibt alles wie es ist“ und Vera jetzt zu Gregor sagt: „zieh bei mir ein“, darf man wohl davon ausgehen, dass Vera weiterhin nach Belieben Rolands Eigentum verwaltet.
    Ich teile auch die Ansicht mancher User, dass Vera sich bald wieder ein gefallenes Kind zulegt, um es auf den rechten Weg zu begleiten. Der eine sucht sich einen Schrebergarten, der andere rettet die Welt.
    Da haben´s die Preisingers einfacher. Mike hat Dienst im Würtlstand und basta.
    • User 1782607 schrieb am 03.12.2025, 11.14 Uhr:
      Dass jemand zu Besuch kommt und schnurstracks an eine Flasche geht und sich einschenkt, kenne ich so nicht. Aber beim Voglhof gibt´s ja auch keine Klingel.

      Also ich auch nicht! Und das Glas am Tisch könnte ja auch benutzt sein.Mich hätte diese Serviette um den Flaschenhals schon stutzig gemacht.
      Aber was will man schon von Wagenbauer erwarten?
    • Kalfakter schrieb am 03.12.2025, 11.47 Uhr:
      Das mit dem Trinken ist tatsächlich ungewöhnlich und unhöflich, von Hygiene ganz zu schweigen. Dagegen ist auf dem Land durchaus noch üblich, ohne Klingeln einzutreten, zumindest bei den Alteingesessenen. Ist die Haustüre offen, geht man hinein. Verschloßen heißt, keiner da. Läuten tun nur Fremde. Was dagegen gar nicht geht, ist unaufgefordert in anderer Leute Stall zu gehen.
    • BiervorVier schrieb am 03.12.2025, 11.54 Uhr:
      Dass auf Bauernhöfen nicht geklingelt wird, sondern die Haustür praktisch den Tag über offensteht, ist durchaus auf dem Land noch üblich. Auch nimmt man es nicht so genau, wenn sich jemand einfach ein Glas einschenkt ohne großes Getue.
      Sascha kam sowieso nicht als klassischer "Besuch" im Wortsinn, er arbeitet ja praktisch fast täglich auf dem Hof (in seiner Käserei), gehört also zum Team. Da sieht man es zweimal nicht so eng. Insofern also ein stimmiges Szenario, nur, dass Moni das heilige Wasser so einfach rumstehen lässt, ist natürlich unrealistisch.
      Witzig fand ich aber Saschas Text, er sei froh, dass er nicht in Rauch aufging, als er erfuhr, dass er versehentlich Weihwasser geschluckt hat.
      Wobei ich sagen muss, dass es mir echt grausen tät beim Gedanken an wer weiß wie lange abgestandenes Wasser, das aus dem Weihwasserkessel gezapft wurde. Trinken würd ich das nicht wollen.
    • User 1782607 schrieb am 03.12.2025, 13.46 Uhr:
      Wobei ich sagen muss, dass es mir echt grausen tät beim Gedanken an wer weiß wie lange abgestandenes Wasser, das aus dem Weihwasserkessel gezapft wurde. Trinken würd ich das nicht wollen.

      Genau das meinte ich ja,Bv.4
      Ich trinke nie aus einer angefangenen Flasche,wer weiß schon wer seinen Schnabel zuvor dran hatte.
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 14.17 Uhr:
      Sascha kommt nicht zu Besuch- er arbeitet auf dem Hof und hat das Fenster in der Käserei gerichtet und Benedikt war froh, es nicht selbst tun zu müssen.....
      Wahrscheinlich ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass er sich etwas zu trinken nehmen kann.
      Aber richtig ! Eine gekennzeichnete Flasche und ein Glas sind tabu.
      Moni war sicher nicht das erste Mal in Altötting und holt ansonsten das Weihwasser aus der Lansinger Kirche. Und wenn man das seit eh und je tut, hat man dafür eine besondere Flasche!
      Na ja man braucht halt immer eine Füllgeschichte - nur wir Zuschauer mitnichten!
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 14.47 Uhr:
      BvV, das Szenario auf einem Bauernhpf habe ich auch so kennen- und schätzen gelernt. Sehr offen, heimelig. Für eine Städterin wie mich immer wieder dankbar angenommen.
    • Resi2005 schrieb am 03.12.2025, 22.03 Uhr:
      Ich bin in einem Dorf geboren und aufgewachsen und lebe heute noch da. Offene Haustür war vor Jahrzehnten. Heute hat jede/r eine geschlossene Haustür und eine Klingel
    • Resi2005 schrieb am 03.12.2025, 22.07 Uhr:
      Und einfach was einschenken und trinken mach ich nicht mal bei meiner Tochter oder meinen Geschwistern, ich frage vorher. 
      Und aus einer offenen Flasche trinke ich nirgendwo was. Wie ....607 schon gesagt hat, man weiß nie, wer vorher schon den Schnabel dran gehabt hat.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 04.12.2025, 05.35 Uhr:
      Resi, es geht in meinem Fall um einen Bauernhof in Oberbayern.
    • Dörrobst schrieb am 04.12.2025, 06.54 Uhr:
      Naturbursche Sascha nimmts mit der Hygiene nicht so genau
  • Sepp11.. schrieb am 03.12.2025, 09.47 Uhr:
    Was ich lustig finde: der Brunnerwirt hat eine Kegelbahn und außer Joseph scheint dies sonst niemand zu wissen, denn er alleine scheint dort alle Schaltjahre mal "aufzuräumen", obwohl man noch nie Kegler gesichtet hat 😉.
  • User 1612065 schrieb am 02.12.2025, 21.10 Uhr:
    Wenn das Weihwasser für Moni so wertvoll ist, warum lässt sie es in einer Mineralwasserflasche einfach in der Küche stehen? Man konnte sich sofort denken, wie diese Geschichte ausgeht.
    Bei uns wird die Tradition auch gelebt, am Hl. Abend mit Weihrauch und Weihwasser durch Haus, Stall und Hof zu gehen, ist seit Generationen so. Die Enkelkinder sind auch mit Eifer dabei. Der älteste, 9 Jahre alt, sagte mir erst heute, dass er sich darauf freut und das unbedingt dazugehört, anders könnte er sich Weihnachten nicht vorstellen. @ Neanderin, bei uns im Niederösterreichischen Mostviertel ist dieser Brauch nach wie vor selbstverständlich!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 10.05 Uhr:
      2065, es ist auch ein schöner Brauch, auch weil er zeigt, dass Mensch und Tier eine Schicksalsgemeinschaft ist. Und wenn auch die Kinder mitmachen ist das wunderbar!
  • Resi2005 schrieb am 02.12.2025, 20.37 Uhr:
    Mei, war das heute wieder spannend. Niemand hat erraten können, dass jemand das Weihwasser auf dem Küchentisch trinkt😜

    Sarah und Tina würde es ohne Maja gehen wie Vera ohne Lien. Das Leben inhaltslos und leer😉
    • Mamma Mia schrieb am 03.12.2025, 06.58 Uhr:
      Ich habe gehofft, die Moni trinkt es selber.
      Da hätte ich wirklich gelacht.🍺🤣
  • User 1264534 schrieb am 02.12.2025, 20.23 Uhr:
    Was würden Sarah und Tina nur machen, wenn Maja eine fleißige und erfolgreiche Schülerin wäre. Was würde ihr Leben abseits ihres Jobs ausmachen ?
    Die Weihwasserflasche hätte man auf dem Voglhof doch inn der Speis oder im S chlafzimmer deponieren können, aber nein in der Küche. War ja klar!
    • pfingstrose schrieb am 02.12.2025, 22.31 Uhr:
      Also bei Tina kann man sichs denken!
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 05.27 Uhr:
      Bezahlung würde Philipp ablehnen, wobei er es nötig zu haben scheint bei zwei jobs neben dem Studium. Dabei wohnt er noch zu Hause!
      Aber er will sich sicher ein Auto kaufen
      Vielleicht schenkt ihm die Zecke ihr Los.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 07.23 Uhr:
      Da haben wir mal einen Fleißigen, so ists auch nicht richtig. Da haben wir mal-:im Gegensatz dazu- einen" " Faulen" wie Leon, ists erst recht nicht richtig. Genauso die Gegenüberstellung Lien- Maja. Ehrgeizig- faul.
  • Nuntius 0.2 schrieb am 02.12.2025, 20.15 Uhr:
    Phillipp ist freundlich und entscheidet klug. Tolle Entwicklung.
    Warum eigentlich hat er Maja unentgeldlich Nachhilfe gegeben? Er ist doch weder verwandt noch befreundet.
  • Brigitte1950 schrieb am 02.12.2025, 20.04 Uhr:
    Jetzt wo die Lien weg ist, scheint die Vera sich zu Tode zu langweilen. War wohl ihr einziger Lebensinhalt. Und jetzt ist der Gregor wieder gut genug, um mit ihr zusammenzuziehen. Gut, dass er ihr so eine klare Ansage gemacht hat.
    Die Moni wird mir immer unsympathischer mit ihrem hysterischen Gekeife. Was sollte das mit dem Weihwasser.....ist doch einfach nur Wasser. Ja, ja, ich weiß, jetzt steigen mir wahrscheinlich die Katholiken aufs Dach. Aber ist mir wurscht. Ich glaub nicht an diesen Blödsinn, Wasser bleibt Wasser.
    • Resi2005 schrieb am 02.12.2025, 20.41 Uhr:
      Brigitte, meine Mutter war genau so, das Weihwasser war etwas Heiliges.
      Ich akzeptiere diese Ansicht, als Blödsinn würde ich sie nicht bezeichnen.
    • Neanderin schrieb am 02.12.2025, 20.43 Uhr:
      Dass ausgerechnet der Freigeist und Ungläubige Sascha das Weihwasser trinkt?
      Ich hab schon erwartet, es würde pufff machen und Sascha würde erstarren, vertrocknen und zu Staub zerbröseln oder verdampfen!
      Aber mei, das Weihwasser ist halt auch nimmer was es früher war!
      Ich denk, dass die Moni noch in den Ställen herumsprüht mit dem Weihwasser, nach dem Motto "hilfts ned, so schad'ts ned..!". Was sich die Kühe wohl dabei denken?
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 05.30 Uhr:
      Neanderine, manche Kühe brauchen Mozartmusik, andere müssen sich mit Weihwasser zufrieden geben. Da dies homöopathisch ist, wird die Milchproduktion wohl einbrechen.
    • Mamma Mia schrieb am 03.12.2025, 07.06 Uhr:
      Wenn man am Heilig Abend nackt, nur mit Holzschuhen bekleidet in den Stall geht, kann man mit den Kühen sprechen.(Um Mitternacht)
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 07.21 Uhr:
      Mamma Mia, ein Bauer solls ausprobiert haben.
      Die Kühe wissen was im nächsten Jahr passieren wird und haben sich darüber unterhalten. Der Bauer war sehr neugierig und hat sich im Heu versteckt. Da hörte er, wie eine Kuh zur anderen sagte, dass es schade sei, dass der Bauer, der gute Mann, im neuen Jahr sterben werde...
      Fazit: Mit Kühen ist nicht zu spaßen!🐮🐮😲
    • Kalfakter schrieb am 03.12.2025, 11.52 Uhr:
      Laut Volksglaube können Tiere in der Christnacht oder je nach Gegend in der Silvesternacht sprechen. Wer sie aber hört, stirbt unweigerlich im nächsten Jahr. Schön finde ich die alte Vorstellung, die Tiere könnten sich in den Raunächten an höherer Stelle  über ihren Besitzer beschweren. Schon mancher soll daraufhin gestraft worden sein. Und sein Vieh dann besser behandelt haben.
  • Nuntius 0.2 schrieb am 02.12.2025, 19.45 Uhr:
    Sophia erwähnt in jedem 2. Satz " den Thomas" ist vielleicht normal, nervt mich aber ungemein.
    Die Benediktrolle mutiert in meinen Augen zum Oberschwächling. Könnte es sein, dass der Schauspieler körperlich und geistig kränkelt?
    • Sepp11.. schrieb am 02.12.2025, 20.19 Uhr:
      Beide, Herr Geiss und Frau Reimer, känkeln - so habe ich den Eindruck. Moni spielt ihre Rolle weitestgehend nur noch im Sitzen und Benedikt muss manchmal mitten in einem einfachen Satz Luft holen. Beim Thema "geistig kränkeln" muss man sehr vorsichtig sein. Andreas Geiss ist Jahrgang 1964, wenn ich es richtig gelesen habe.
    • Brigitte1950 schrieb am 02.12.2025, 20.20 Uhr:
      Das mit dem Benedikt hab ich mir auch schon gedacht Nuntius. Irgendwie wirkt er verändert.
    • Neanderin schrieb am 02.12.2025, 20.46 Uhr:
      Nuntius, das ist wirklich auffällig. Sophia himmelt den Winkler an und befindet sich in einem bedenklichen Zustand. Das gibt es wirklich...
    • Altea schrieb am 02.12.2025, 23.58 Uhr:
      Vielleicht macht Geiß eine Diät ... vielleicht zusammen mit Frau Reimer > wäre eine beruhigende Erklärung fürs 'Schwächeln'.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 04.20 Uhr:
      Sepp1, mir kommt es eher so vor, als habe er Schwierigkeiten seine Texte zu lernen. Daher hat er m. E. in letzter Zeit nur kurze Einwürfe, Stichworte, die er vorwiegend brummt.
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 05.51 Uhr:
      Nuntius, wozu braucht Benedikt Texte, er ist doch lediglich Stichwortgeber oder geduldiger Zuhörer für eine kommunikationssüchtige Moni
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 06.28 Uhr:
      Sepp, beide sind doch Vollblutdarsteller und so wie wir User uns an den Kopf greifen, um wieviel grausamer muss es für die Darsteller sein, die an dem Krampf auch noch aktiv mitarbeiten müssen! Neue Rollen, vorallem wenn es mit der Gesundheit hapert, wird es so leicht nicht geben.
      Es ist ein Jammer!
      Mit tut es um das einst quirlige Stadlhofer-Paar Moni und Benedikt sehr leid...
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 06.53 Uhr:
      Aber Neanderine, auch wenn die Voglhofler noch lange nicht so alt sind wie wir (ich Jahrgang 1947) schwächeln sie eben jetzt schon Wir haben unsere Aktivitäten und sitzen nicht nur am Küchen- und Stammtisch und sind manchmal bösartig und manchmal versöhnlich. Gut so!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 07.31 Uhr:
      Dörrobst, ich bin fest davon überzeugt, dass man im Alter durchaus auch 'hantig' sein darf! Siehe Uri!
      Außerdem gibts bei mir daheim den Spruch, dass die "bäsn Weiber b'sonders alt" werden....
      Auf gehts, Dörrobst, bald ins nächste Jahrzehnt.... z'fleiß...!!
      ☆☆☆☆☆☆
      Die Voglhofler sollen halt den Hof verkaufen und sich irgendwo in einem Kurort gemütlich niederlassen. Sophia kann ja dem Winkler noch weiter hinten reinkriechen und vielleicht schafft sie es, ihm ein Kind abzuluchsen, am besten einen Sohn, dann hat er einen Erben und sie ein Auskommen...
    • User 1837310 schrieb am 03.12.2025, 08.06 Uhr:
      Sophia erwähnt in jedem 2. Satz " den Thomas" ist vielleicht normal, nervt mich aber ungemein.

      Seltsam Nuntius,beiLien haben Sie das so nie feststellen können.
      Das hat MICH genervt.
      Sophia und Winkler hingegen schmusen zum Glück nicht ständig herum und Bettszenen blieben uns zum Glück auch erspart(im Gegensatz zur lüsternen Lien!)
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 09.05 Uhr:
      Letzteres wäre denkbar Neanderine, aber Reineke Fuchs würde alles daran setzen , seinen Erben für sich zu haben.
      Kurort für Moni und Benedikt ist Quatsch, denn den Hof abzugeben kommt ja überhaupt nicht infrage! Man braucht nur willige "Hofhelfer"
    • Sepp11.. schrieb am 03.12.2025, 09.43 Uhr:
      Da haben Sie möglicherweise recht Nuntius. Weil manchmal scheint es so, als würde die Kameraführung seine "Hänger" zu kaschieren.
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 10.14 Uhr:
      Dörrobst, dann würde es wieder spannend werden, denn die Hausgans ist nicht nur beim Brüten ein nicht ungefährliches Vogelvieh, sie würde dem Reineke Fuchs gehörig den Pelz zerzausen und ihn überall zwickenn wo es weh tut. Dann könnten wir schadenfroh dabei zuschauen!
      (Mei is das schön, grad jubiliert ein rauhkehliger Sänger in Bayern 1 über die "Christmas-Time"! 🎄✨️☃️🎄😎)
    • Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 14.54 Uhr:
      Da lesen Sie aber meine Beiträge aufmerksam....310. Stimmt, weder bei Lien und Till noch bei Lien und Leon hab ich mich geäußert. Das haben andere tüchtig durchgezogen. Ich hab im Fall Sophia/ Winkler eigentlich nur erwähnt, dass die doch eher gestandene Frau sich in meinen Augen scheinbar nur noch über die Beziehung mit dem allseits hoch angesehenen Thomas Winkler definiert.
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 15.40 Uhr:
      Nuntius, Sarah ist Opfer ihrer Hormone und wird eine harte Landung machen, wenn sie wach wird und die Chimäre sieht. Moni und Benedikt haben dann einiges zu tun...
    • User 1837310 schrieb am 03.12.2025, 16.54 Uhr:
      Nuntius 0.2 schrieb am 03.12.2025, 14.54 Uhr:
      Da lesen Sie aber meine Beiträge aufmerksam....310. Stimmt, weder bei Lien und Till noch bei Lien und Leon hab ich mich geäußert.
      *****
      Ich lese die meisten Beiträge aufmerksam ,Nuntius.Und gerade solche ,die besonders Lob oder besondere Abneigung spiegeln.Die mittendrin sind langweilig.
      Und wie gesagt.Sophia und Winkler sind für mich eher Randerscheinung derzeit,während die Story mit Lien und Leon schon beinahe penetrant auf mich wirkte.Aber wer weiß schon was noch kommen mag?Aber der Saugrüssel von Lien ist kaum zu toppen!
    • User 1837310 schrieb am 03.12.2025, 16.55 Uhr:
      Neanderin,Sie meinten wohl Sophia?
      Sarah´s Hormone befinden sich längst im Winterschlaf...
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 17.43 Uhr:
      Jessas, ..7310, danke für den Hinweis!
      Natürlich mein ich die Sophia!
      Warum heißen die zwei so ähnlich, d'Sophia könnt doch auch Leni, Mirl, Zenzi oder Fini heißen...
  • Immernochamarbeiten schrieb am 02.12.2025, 19.34 Uhr:
    Maja und Hülsmann das schreit förmlich nach der Fernbedienung
    • Altea schrieb am 03.12.2025, 00.03 Uhr:
      Erstere verspricht aber mehr Abwechslung, bei letzteren habe ich den Eindruck dass sie im Grunde genommen immer dasselbe sagt, dasselbe tut und immer dasselbe denkt.
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 06.39 Uhr:
      Altea, wo ist bei Maja Abwechslung?
      Die widerwillig unter die Nase gezogene, gelackte Schnute ist Standard und dieses tranige Teeagergehabe Dauerzustand.
      Wenn das Gfraßt bloß frech wäre, wäre es noch lustig, aber Frechheit sehe ich leider auch nicht.
      Leider ist niemand da, der der "Dame" ein wenig Feuer untern Hintern legt, damit sie endlich in Schwung kommt!
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 06.59 Uhr:
      "Die widerwillig unter die Nase gezogene, gelackte Schnute "
      Eigentlich will ich mich überhaupt nicht über Aussehen äußern, bei der Zecke stört mich genau diese Physiognomie (wie bei Christian) das spitze Näschen (vogelartig) neigt sich zur (nicht vorhandenen ) Oberlippe.Sorry aber das musste ich mal loswerden
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 07.10 Uhr:
      Altea, mir ist Wurscht, wie sich die Zecke entwickelt, aber Veras Metamorphosen finde ich eher bemerkenswert; Wissenschaftlerin, Geliebte, Landfrau, Ersatzmutter, fast Ehefrau, jetzt ziemlich allein - da muss man sich schon umstellen im Leben!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 07.34 Uhr:
      Dörrobst, ich glaub, die Schnute der Maja ist künstlich hochgezogen, um ihren Unmut zu zeigen! Die Darstellerin schaug ja normal nett aus. Aber als Maja grrrr!!
    • Altea schrieb am 04.12.2025, 12.41 Uhr:
      Ja mei. Ich schaue es mir auch nur im Schnelldurchgang an und höre zwischendurch rein. Anders kann ich das einfalls-, geist- und fantasielose Theater auf Dauer nicht mehr aushalten, zumal es so viele Serien gibt, bei denen es mir noch viel Spaß macht, sie zu schauen. Dörrobst, die Majadarstellerin, finde ich halt irgendwie ungewöhnlich. Sie setzt ihr schauspielerisches Talent gut ein, um dieser egoistischen Maja Glaubwürdigkeit zu verleihen. Über den Christian-Darsteller habe ich mich oft aufgeregt. Er hat zwar einen schönen sportlichen Body wie Julian, wobei mir Julian noch besser gefiel. Jedoch war für mich das Getue und die Mimik von Christian für mich dermaßen eindimensional, ich meine dieses blöde Grinsen von ihm ging mir allmählich immer mehr auf den Wecker. Ich war heilfroh, als er endlich weg war.
  • Neanderin schrieb am 02.12.2025, 16.54 Uhr:
    Mir gefiel der Anfang von Tinas Nachricht an die Jugendlichen:
    "Obacht Ihr Schrazn...!" und Sarahs langes Gesicht mit "oba freindlich is des ned!"
    Manchmal gibt es doch auch in DiD Momente mit Witz.
    Ich werde mir auf jeden Fall diese Ansage merken und bei nächster Gelegenheit meine Kinder mit "obacht, ihr Schrazn!" ansprechen. Mal schauen wie sie reagieren....
    • Altea schrieb am 03.12.2025, 00.04 Uhr:
      Schrazn hört sich aber schon sehr kratzig an ... ?!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 06.44 Uhr:
      Altea, das ist ein Begriff aus meiner Kindheit für schlimme Kinder!
      Meine zwei längst erwachsenen Kinder werden sich amüsieren und mein Enkel wird die Augenbrauen hochziehen und mit milder Brummstimme von oben herab (1,96) "aber Omilein" sagen... (Muss eh aufpassen, denn ich bin mittlerweile die kleinste in der Familie...😳)
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 07.14 Uhr:
      Neanderine, 6:44
      Ich bin auch die Kleinste; bringe mich trotzdem ein...
      Manchmal höre ich: " Oma Du bist peinlich"
      Sowieso!
    • Brigitte1950 schrieb am 03.12.2025, 07.16 Uhr:
      Neanderin, leider schrumpfen wir meist im Alter etwas. Obwohl ich da mal ein erfreuliches Erlebnis hatte. Jahrelang habe ich immer angegeben, wenn ich nach meiner Größe gefragt wurde, 1,58. Stand auch in meinem Personalausweis. Als ich dann vor Jahren mal im Krankenhaus bei einer Untersuchung gemessen wurde, wurde mir gesagt, ich sei 1,59 groß. Ich war mächtig stolz, dass ich einen Zentimeter gewachsen war🤣🤣🤣🤣🤣
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 07.33 Uhr:
      Ich war auch so groß wie Sie Brigitte - jetzt fast 1,50 !
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 07.36 Uhr:
      Dörrobst, peinlich sein gehört dazu! Aber das ist auch ein Vorrecht, dass UNS nie peinlich zu sein braucht!😂
    • User 1837310 schrieb am 03.12.2025, 08.11 Uhr:
      Schrazn ist doch kein Schimpfwort,sondern ein allgemeiner Begriff für freche Pimpfen.
      Aber hier im Forum muss man vorsichtig sein mit bayerischen Ausdrücken,zu viele verstehen das nicht richtig.Mir hat dieser Ausdruck von Tina gut gefallen,entscheidet sich sowas doch erfreulich von den üblichen Soaps die in nicht bayrischen Großstädten spielen!
    • Brigitte1950 schrieb am 03.12.2025, 09.18 Uhr:
      Ohje Dörrobst, das ist natürlich ein großer Unterschied
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 10.16 Uhr:
      Brigitte, vielleicht ham's Dich ein wenig in die Länge gezogen? 😉😂
    • Brigitte1950 schrieb am 03.12.2025, 10.54 Uhr:
      Neanderin, du meinst, dass sie mir früher wenn ich frech war, nicht nur die Ohren langezogen haben, sondern meinen ganzen Körper? Kann gut sein 😀😀😀😀
    • Dörrobst schrieb am 03.12.2025, 11.59 Uhr:
      Ja im Prokrustusbett!
    • Neanderin schrieb am 03.12.2025, 17.51 Uhr:
      Danke, Dörrobst, jetzt hab ich was dazugelernt!
      Diesen Unhold Prokrustus kannte ich nicht, er muss ja recht ideenreich, wenn auch sehr abscheulich gewesen sein...😂 (Motto: Wenn was ned paßt, werds passend g'macht..)
      (Ich finde so eine Diskussion mit schwarzhumorigen Einlagen herrlich...👍)
  • Golowin schrieb am 02.12.2025, 13.56 Uhr:
    Kaum einmal gelobt – schon wieder in alte Muster verfallen.
    Gab es letzte Woche noch gute Ansätze von Handlung, beginnt die Woche wieder im alten Trott. Fast nur Füllgeschichten. Dafür aber eine verblödeter als die andere.
    Die Art und Weise, wie Josef den vermeintlich erwachsenen Männern die Wurscht weg nahm, um ihnen einen Obsttag zu verordnen, war unterste Schublade. AL spielt Frl. Rottenmeier und verdonnert die großen Kinder ohne Widerrede zum Basteln. AL und Josef teilen sich somit den Übergriffigkeitspokal des Montags. Die Wachsapfelnummer könnte aus „Laurel & Hardy´s Die Wüstensöhne“ entnommen sein. Nur unsagbar schlechter.
    Sarah, Spitzenkandidatin für die Dummheitsplakette, kriegt bei Rosi den Mund nicht auf. Aber ohne ihr Dazutun löst sich der Fall mal wieder von selbst. Durch die Heldin der Stunde Ulla. In vorauseilendem Gehorsam bringt sie die Geschenke in Sicherheit. Weil sie aber weiß, dass Frau Bürgermeisterin genug um die Ohren hat, behält sie die Aktion für sich. Ja, in Lansing halt mer zammm.
    Einzig Philip durfte mal Klartext reden bei Maja. Dafür wird er sich höchstwahrscheinlich heute wieder entschuldigen. "Es wor a net a so gmoand", oder so.
    Dud mer laad Bavaria, falscher Alarm. Dein Verzicht ist gerechtfertigter denn je.
    • Altea schrieb am 03.12.2025, 00.07 Uhr:
      Meine Güte, ich komm ausm Lachn nimma raus. Herrlich beschrieben. Je schrecklicher DiDs Episoden sind, desto köstlicher fallen Deine Kommis aus.