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831

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 8831 Fans
  • Serienwertung3 112563.48von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Brigitte1950 schrieb am 15.03.2026, 19.02 Uhr:
    Wo ist eigentlich die Nachteule geblieben? Sie hat schon länger nichts mehr geschrieben 🤷
    • Fränkin schrieb am 16.03.2026, 04.29 Uhr:
      Nachteule hat uns verlassen weil sie wegen ihrer „Empfindlichkeit“ hier angegangen wurde.
  • franke schrieb am 14.03.2026, 12.44 Uhr:
    Es ist schon erstaunlich was in diesen Kiosk für schwere
    Sachen geliefert werden.....Vielleicht ist es das
    Klopapier...,
    • Neanderin schrieb am 14.03.2026, 18.49 Uhr:
      franke, na, wer weiß was in den Klorollen steckt?
      Rauschgift, Rohdiamanten, Schwarzgeld...?
      Um weiterhin in Schwung zu bleiben nach den Winklerschen Höhenflügen bietet sich an:
      Der Lansinger Kiosk ein Umschlagplatz für Drogen!
      Und Rana entpuppt sich als Chefin einer Drogenschmugglerbande*innen... oder heißt das auf Neudeutsch "von Rauschgiftschmuggelnden"?
    • User 1899807 schrieb am 14.03.2026, 20.19 Uhr:
      Thja, da bleibt dann nur mehr der Verkauf von Helium-Luftballonen. Die arme Frau.
    • Mamma Mia schrieb am 15.03.2026, 10.22 Uhr:
      ....807   Dann muss die arme Frau aber noch viel Baklava essen, damit Sie nicht abhebt.
    • User 1919845 schrieb am 15.03.2026, 12.58 Uhr:
      Neanderin, wenn man nicht weiss wie es gewoket geschrieben wird soll man es bleiben lassen. Sonst wirds lächerlich.
    • Sepp11.. schrieb am 15.03.2026, 13.48 Uhr:
      Die Originalredewendung "Stay woke" (bleib wachsam) hat 1938 der Blues- und Jazzsänger Lead Belly (Mentor von Pete Seger) geprägt. Es war als Weckruf gegen Rassismus gedacht.
      Die deutschen Schreibweisen "woket" und "woked" sind falsch.
      Eine Kompilation dieser Interpreten ist die teuerste Schallplatte meiner Sammlung.
    • Neanderin schrieb am 15.03.2026, 15.56 Uhr:
      ... 9845, Deutschlands Wokerei IST lächerlich bzw ein ideologischer Schmarrn, um Gedanken und Sprache der Bürger in eine bestimmte Richtung zu manipulieren!
      Wie man es schreibt ist doch egal, da eine Erfindung, die man annnehmen kann, aber (noch) nicht muss...
    • Fränkin schrieb am 15.03.2026, 17.00 Uhr:
      Neanderin,
      Nichts davon ist lächerlich! Aber Ihre Beiträge offenbaren ihre extrem rechte Gesinnung.
    • Neanderin schrieb am 15.03.2026, 18.01 Uhr:
      Fränkin, es ist leider so, dass alles was nicht in die probagierte linke Ideologie paßt, dieser widerspricht, mit "rechts" abgetan wird.
      Das ist traurig, denn es behindert die von der "Ideologie" befallenen Menschen am eigenen Denken. Was linksgesinnte Menschen jenen, die nicht ihren Ansichten zustimmen, vorwerfen, betrifft nämlich in der Eingeschränktheit des Denkens sie selbst.
      Ich folge keiner Ideologie, sondern meinem gesunden Menschenverstand! Einflüsterungen lehne ich von jeder Seite ab!
    • Neunsiebzehn schrieb am 15.03.2026, 18.36 Uhr:
      Fränkin 🙄
      Neanderin 👍
    • Resi2005 schrieb am 15.03.2026, 19.33 Uhr:
      Fränkin, "Rechts" könnte ich akzeptieren, aber "rechtsextrem"? Puh, das ist schon eine Aussage🥺
    • Fränkin schrieb am 16.03.2026, 04.27 Uhr:
      „Rechtsextrem“ schrieb ich nicht. Nur „extrem rechte“, das bedeutet am rechten Rand der CSU bzw. Aber ich empfinde Neanderins Beiträge schon oft als Hetze gegen alles, was nicht in ihr Weltbild passt und „woke“ ist. 
      Sie kann es einfach nicht lassen, DiD zu kommentieren ohne derartige Tiraden abzulassen. Das ist auffällig.
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 07.53 Uhr:
      Fränkin, Ihre Empfindungen sind Ihnen doch erlaubt, aber genauso mir die meinen!
      Und wenn sie das, was nicht in Ihr Weltbild paßt, als auffällig bezeichnen, dann ist das für mich irgendwie auch auffällig...
    • Sepp11.. schrieb am 16.03.2026, 08.16 Uhr:
      "extrem rechts" und "rechtsextrem" sind juristisch zwei Paar Schuhe. Dehalb ist für mich die Ausdrucksweise von Fränkin korrekt. Das Bundesverfassungsgericht sieht das auch so. Betreffende Parteien werden als "gesichert rechtsextrem" abgeurteilt und nicht als "gesichert extrem rechts".
      Sie Neanderin können dieser für Sie wohl "Wortspalterei" entgehen, wenn Sie in diesem Forum politisch ganz einfach einen Gang zurück schalten. Es gehört nicht hierher.
    • Fränkin schrieb am 16.03.2026, 08.38 Uhr:
      Sepp11 um 08:16
      Sie Neanderin können dieser für Sie wohl "Wortspalterei" entgehen, wenn Sie in diesem Forum politisch ganz einfach einen Gang zurück schalten. Es gehört nicht hierher.
      Danke sehr! 👍🏻
    • Neunsiebzehn schrieb am 16.03.2026, 08.43 Uhr:
      Neanderin 7:53 Uhr
      Gesunde Ansichten, die ich im übrigen mit Ihnen teile, sind hier verpönt.
      Es werden gleich wieder "Keulen" geschwungen.
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 08.48 Uhr:
      Sepp, ich äußere meine Meinung zu DiD, was sich leider, da ja auch DiD bisweilen politische Signale setzt, nicht nur auf leeres Blabla beschränken läßt! Zu DiD zu schreiben, seine Meinung dazu zu äußern, ist immer mit der persönlichen Sichtweise verbunden. Sind wir schon soweit, dass diese nur politisch korrekt akzeptiert wird?
    • Sepp11.. schrieb am 16.03.2026, 09.26 Uhr:
      Neanderin 15.03. 15.56;
      15.03. 18.01;
      16.03. 7.53
      NUR Politik - kein direkter Bezug zu DiD.
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 09.50 Uhr:
      Sepp, gut, dann sammle ich auch einmal und zwar was von DiD und dem Forum politisch Provokantes daherkommt!
      Wird sicher interessant...
    • User 1782607 schrieb am 16.03.2026, 10.19 Uhr:
      ränkin schrieb am 15.03.2026, 17.00 Uhr:
      Neanderin,
      Nichts davon ist lächerlich! Aber Ihre Beiträge offenbaren ihre extrem rechte Gesinnung.

      Stimmt. Das ist mehr als lächerlich!
      Linke Gesinnung.
    • Altea schrieb am 16.03.2026, 12.20 Uhr:
      Warum sollte man sich nur über das DiD-Thema austauschen und die im Drehbuch erkennbare Manipulation auslassen? Um sich nicht dabei ertappen zu lassen, was man  über Unausgesprochenes in Wirklichkeit denkt? Ach ja, der Kaiser hat ja so wunderschöne Kleider an ... Mehr darf man ja nicht sagen, oder?
    • Zementsack schrieb am 16.03.2026, 17.00 Uhr:
      Schwere Sachen? Ich hab mal einen einen halben Zentner Rasendünger bestellt. Kam tatsächlich mit DHL, zum Glück war ich zuhause.
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 17.05 Uhr:
      Natürlich, Altea (heute, 12:20h), und wenn man ein Buch liest, dann kann man darüber schreiben:
      Über den Inhalt,
      die Figuren,
      das im Buch geschaffene Ambiente und
      auch das, was man hinter den gedruckten Worten spürt, vermutet.
      Interpretieren ist auch absolut erlaubt, genauso aber auch darüber zu schreiben,
      was uns der Autor sagen will!
      Warum sollte all das nicht auch eine passende Form und erlaubt sein, in derselben Weise einen Film oder eine Fernsehserie zu beschreiben?
      Gut, ich muss mir nur eine andere, nettere Form des Schreibens und des Ausdrucks zulegen. Dann wirds schon passen!😉🙂😏
    • User 1782607 schrieb am 16.03.2026, 21.52 Uhr:
      Fränkin schrieb am 16.03.2026, 08.38 Uhr:
      Sie Neanderin können dieser für Sie wohl "Wortspalterei" entgehen, wenn Sie in diesem Forum politisch ganz einfach einen Gang zurück schalten. Es gehört nicht hierher.
      Danke sehr! 👍🏻

      ...schreibt die Userin die sich in "linke" Thematik und Welt-Anschauung versteigt.😉😂
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 22.26 Uhr:
      Ja, ..2607, es ist furchtbar!
  • Dörrobst schrieb am 14.03.2026, 05.21 Uhr:
    Mit Trampel Sophia beginnt im Doofdorf der Bürokratieabbau; sie kennt eh keine Paragraphen!
    • Sepp11.. schrieb am 14.03.2026, 08.10 Uhr:
      Inwiefern Trampel? 🤔
    • Neanderin schrieb am 14.03.2026, 08.32 Uhr:
      Dörrobst, in vielen Gemeinden war oder ist der Bürgermeister, sind Gemeinderäte aktive Landwirte und zumeist sehr beliebt. Sie alle machen Politik für die Gemeinde. Sophia wird das auch schaffen - vielleicht nicht besser, aber auch nicht schlechter.
    • Dörrobst schrieb am 14.03.2026, 08.39 Uhr:
      Sehe ich auch so!!! Deshalb mein despektierlicher Kommentar
    • Altea schrieb am 14.03.2026, 10.15 Uhr:
      Bürokratieabbau wäre gut. Speziwirtschaftler Schattenhofer wirkte ja auch nicht gerade wie ein Intellektueller - eher wie ein Schlitzohr bzw. Bazi. (gibt da ja auch andere bayrische Bezeichnungen, mir fällt da jetzt leider nix passendes ein)
    • Hubertine schrieb am 14.03.2026, 10.39 Uhr:
      Dörrobst, aber Trampel ist schon mehr als despektierlich.
    • Dörrobst schrieb am 14.03.2026, 12.09 Uhr:
      Ja Hubertine, 10:39
      Demnächst passe ich mich Sophias Aktivitäten an
    • User 1899807 schrieb am 14.03.2026, 20.20 Uhr:
      Es gibt ja auch den Begriff 'Bauerntrampel' (fällt mir grad ein). Würd aber eher zur Sarah passen, finde ich.
  • ResiR'ding schrieb am 14.03.2026, 02.22 Uhr:
    I könnt ma vorstellen dass zu "Uris letztem Vorhang" vielleicht nummoi a paar alte Wegbegleiter in der Serie auftauchen. So als letzte Hommage. Die Uri war ja doch seit Anfang 2007 dabei. Da dürften si einige "verpflichtet bzw geehrt" fühlen nummoi mit ihr zu spielen. Des würde zumindest des plötzliche und für mi unerwartete Erscheinen vom Martin erklären. Jemand hod scho geschrieben, ob dann zur Beerdigung ned a paar ehemalige Darsteller in Form von Enkeln und Urenkeln auftauchen. Glaub i mittlerweile aa. I denk, dass die Frau Erber wahnsinnig geschätzt wurde und dass für vui a Ehre war mit ihr zu arbeiten...
    • Altea schrieb am 14.03.2026, 10.18 Uhr:
      Anfangs schon hatte sie DiD viel Prägung bzw. Gesicht verliehen - ja, war schon damals kaum wegzudenken. Wär auch wirklich echt schön, wenn ein paar vertraute Gesichter von damals wieder erscheinen würden.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 15.03.2026, 08.02 Uhr:
      Ich erinnere mich, dass das Forum nicht immer glücklich war über Uris Granteleien.
    • Resi2005 schrieb am 15.03.2026, 11.08 Uhr:
      Ich fand's nur unrealistisch, das eine über 90 Jahre alte Frau ihre Enkel und Urenkel so dermaßen anmotzt und zamstaucht. 
      Ich mach das weder bei Tochter noch Schwiegersohn noch Enkelkinder. 
      Aber, naja, die Dramaturgie will das eben so.
    • Altea schrieb am 15.03.2026, 12.34 Uhr:
      Stimmt, Nuntius, so gesehen können wir alle froh sein, dass diese streitsüchtige alte Hexe endlich ihren Abgang macht (teilweise ernst, teilweise Späßle).
    • Katzenfee schrieb am 15.03.2026, 13.04 Uhr:
      Resi ,unsere Familie würde sich das gar nicht gefallen lassen.
    • Die Hoferin aus Hof schrieb am 15.03.2026, 13.33 Uhr:
      Ad hoc fällt mir der Bamberger ein, Christian, Ivy, der Pfarrer (vielleicht flammen die Gefühle zwischen ihm und Tina neu auf und er nimmt sie mit nach ganz weit fort, die Apotheker-Stelle wäre dann frei für einen jungen Apotheker) dann der, den Annalena kurzzeitig heiraten wollte und der sie Lebarkas-Tante genannt hat (Name fällt mir nicht ein) Max, Vroni, ihre beiden Buben, die kleine Vicky. Und selbstverständlich Moni mit der gesamten Allgäuer Familie. Für mich muss Saskia nicht unbedingt dabei sein, ihr für mich fast unverständliches Gekreische muss ich nicht haben, aber vielleicht hat die Darstellerin zwischenzeitlich eine Sprecherausbildung absolviert.
    • Neanderin schrieb am 15.03.2026, 14.54 Uhr:
      Die überzeichnete Altwirtin fand ich für diese Geschichten aus einem bayrischen Dorf sehr passend. Es gibt bzw gab solche Despotinnen nicht nur in der Gastronomie, sondern auch in Bauernfamilien!
      Mir ist ein Fall in der Südsteiermark persönlich bekannt, wie auch einer in Thiersee in Tirol und auch im Dachauer Hinterland:
      Im letzteren Fall, pünktlich jeden Sonntag um 10 h plärrte die alte Mutter dem Sohn ins Telefon, dass er zum Mittagessen zu kommen hat. Widerrede hat unglaubliche Schimpf- und Jammertiraden ausgelöst. Man konnte alles mithören, auch noch in 10 m Entfernung. Die "liabe alte Frau, a schwochs Muattal" konnte mit der Lautstärke der Feuerwehrsirene ihren Willen kundtun...
      Bis auf die südsteirische Ahndl, die heute noch, mit 93, zwar nimmer mitarbeitet, aber immer noch fähig ist Gänsehaut auszulösen (".. da Mamma brauchts oba nix sogn!.."), sind die andere zwei "Uris" längst zu den Ahnen heimgekehrt. Da ist es aus mit dem Regimentführen, denn da ⬆️ ☁️👼oben im Himmi regiert sicher eine Urururgroßmutter aus der Steinzeit, wenn nicht gar von noch viel früher...😉😃
    • Sepp11.. schrieb am 15.03.2026, 15.06 Uhr:
      Vroni kommt vermutlich nicht. Als kürzlich jemand aus Lansing nach Köln fuhr, hat Theres alle recht herzlich grüßen lassen .... außer Vroni. Ich habe genau aufgepasst. Kann es sein, dass Joseph neulich in Köln war?
    • Kakkadu schrieb am 15.03.2026, 19.46 Uhr:
      Nicht nur Granteleien. Das forsche Auftreten einer so alten Person ist einfach unglaubwürdig. Mit 95 fährt sie noch selbständig nach Italien zu ihrem Liebhaber !! Das ist Wunschdenken. Unrealistisch.
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 07.39 Uhr:
      Kakkadu, ich erinnere mich an die US-Serie "Golden Girls" (?), war da nicht auch so eine flippige uralte Frau dabei, die ständig alle tyrannisierte?
      Ich erinnere mich an die ersten italienischen Szenen, in denen Uri und Francesco spazieren gingen. Ein liebes altes Paar...
      Das waren berührende Momente, finde ich.
      Aber später, mit den Jahren (der Darsteller des Francesco war zwischenzeitlich gestorben), wurde es halt unglaubwürdig und absurd.
      (Von Freundin Traudl hörte man auch nichts mehr?)
      Die Schürzengeschichte ist mir auch noch im Kopf:
      Fanni, Gregors damalige Frau, nähte eine neue Schürze für Uri, weil die alte schon zerschlissen und schäbig war. Die alte Schürze wurde entsorgt und eine neue, hübsche, hing am Haken.
      Mei, gab das einen Aufstand!
      Die Uri tobte und kreischte herum...!
      Obwohl überzeichet, hat das doch einen Funken Wahrheit. Im Alter hängt man halt an alten Sachen. Heute heißt es aber Nachhaltigkeit und das ist gut so....
    • Altea schrieb am 16.03.2026, 12.43 Uhr:
      Ja, ja, die alte Schürze von Uri. Sie faltete sie jede Nacht vor dem Schlafengehen wie ein Heiligtum zusammen und legte sie neben sich ins Bett. Es war das einzige übriggebliebene Geschenk von ihrem geliebten Theo. Zudem roch die Schürze ein wenig nach ihm, sodass Uri wegen des herben Geruchs gezwungen war, Wirtshausgästen beim Bedienen nicht zu nahe zu kommen. Fanni warf dieses aus Uris Sicht heilige Relikt in den Müll. Uri empfand es so, als hätte man ihr bei lebendigem Leib die Haut abgezogen, als die übergriffige Fanni ihr diese Untat mit einem hochmütigen Siegerlächeln gestand. (habs ein kleinwenig geändert, Nea!)
    • Kalfakter schrieb am 16.03.2026, 12.52 Uhr:
      Neanderin, überzeichnet ja. Ich kenne aus meiner Kindhfrt und Jugend einige dieser Bäuerinnen, meine Großmutter gehörte auch dazu. Diese Frauen waren stark, mußten es auch sein, besonders in der Kriegs- und Nachkriegszeit, die Männer im Krieg, Gefangenschaft oder gefallen. Aber auch sonst ging ohne eine tüchtige Frau nichts. Meine Großmutter hatte daheim ( so im Nachhinein betrachtet), wie viele Frauen das Sagen. Nur machten sie es viel subtiler, ohne Geschrei und Gekeife wie Uri.
    • ResiR'ding schrieb am 16.03.2026, 16.14 Uhr:
      Eigentlich hob i von da Frau Erber g'red und weniger von der Rolle der Uri...
      Außerdem-Hand aufs Herz-a liabe, schrullige Uri, die zu allem ja und Amen sogt wär ja wohl langweilig ohne Ende g'wesen. Genauso wia da oide Preissinger oder da Lorenz, solche Charaktere san wichtig, sonst wird's fad...
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 17.15 Uhr:
      Altea, herrlichst, und dann noch der Part mit der abgezogenen Haut.. eine Art von zu lesender "Lautmalerei" oder wie soll ich's nennen?... 🤣😂🤣😂🤣🤣😂🤣😂
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 17.29 Uhr:
      Kalfakter, o ja, Frau sein war früher ein harter Job und erst Recht während und um die letzten großen Kriege! Da blieb keine Zeit zum darüber nachdenken, wie es einem geht. Und doch wurden diese Frauen oft so alt (für die Zeit nach dem Krieg) und schienenn so zufrieden.
      Hab noch von der Mutter meines Urgroßvaters so ein Altersbild. Sie soll zu den Kindern immer lieb gewesen sein... (Meinen Vornamen hab ich von ihr..)
    • Neanderin schrieb am 16.03.2026, 17.37 Uhr:
      ResiR*ding, i denk, dass a d'Erberin a Wei' is, des wos woaß, wos s'wui und wo's lang geht!
      Und d'Erberin muass si guat eini glebt hom in d'Theres Brunner. Ma hod imma spüat, dass d'Uri ned nua so a G'spui is, sondern, dass do da Geist vo oana ganz stoakn Frau drin is. Und der is vo da Erberin kemma...
  • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 17.59 Uhr:
    Ein wenig fände ich so eine Szene erfreulich, auch wenn die Geschichte unrealistisch klingt:
    Man stelle sich vor, Sophia würde es schaffen eine angesehene und mächtige Bürgermeisterin zu werden und so wie der Bürgermeister in meinem Wohnort, viele Male immer wieder gewählt werden...
    Eines Tages würde sie bei einem Empfang den Thomas Winkler wiedersehen. Aber nicht einen wichtigen Teilnehmer namens T. Winkler, sondern Thomas W., den Oberkellner des Gastronomie-Unternehmens, das vor einigen Jahren das winklersche Unternehmen übernommen hat.
    Ein Hauch von Wehmut würde Sophias Herz streifen, für mehr hätte sie aber keine Zeit, weil sie ans Rednerpult muss..
    Naja, man darf doch noch träumen, oder?
    • Die Hoferin aus Hof schrieb am 13.03.2026, 23.00 Uhr:
      Oberkellner, was hat der zu tun? Herumgschafteln und kassieren? Ja, das geht.
      Für einen normalen Kellner bewegt er zu ungelenk und er müsste auch flinker sein, das bringt er nicht.
    • Altea schrieb am 14.03.2026, 10.21 Uhr:
      Schöner Traum, Nea. Wertet das Forum auf (aus meiner Sicht). Ja, die Sophia könnte in die Fußstapfen von Vroni folgen, einer Bürgermeisterin mit Herz und Verstand und nicht mit Hochnäsigkeit und viel Kohle im Rücken.
  • Bier vorVier schrieb am 13.03.2026, 15.58 Uhr:
    Weiter unten war ja vor kurzem das Thema "Bank".
    Hab dazu auch noch was von Fredl Fesl:
    Zwei Knaben sassen auf einer Bank, der eine roch, der andre stank. Da sprach, der roch, zum stank: "Ich geh' jetzt auf a andre Bank!"
    Falls das als zu albern empfunden wird, bitte ich um Nachsicht, bin etwas aufgedreht weil endlich Wochenende ist nach einer verdammt harten Arbeitswoche.
    • Zementsack schrieb am 13.03.2026, 16.38 Uhr:
      Fredl Fesl. R.I.P.
      War mir vergönnt, ihn 2x live sehen zu dürfen.
      der König ging zum Jagen
      Es ist schon lange her
      In seine schönen Berge
      Das Herz war ihm so schwer
      Da hörte er ein singen
      Aus steiler Felsenwand
      Und sah wie ganz wunderbar
      Sein Herzeleid verschwand
      Trihöleridi dijidiholleri
      Tridihöleri dijidijo
      Trihöleridi jijidihojudi
      Diridijohu di dijidioo
      50 Jahre hat der Königsjodler jetzt schon auf dem Buckel...
      So gekonnt falsch zu jodeln muss man erstmal hinkriegen...
    • Brigitte1950 schrieb am 13.03.2026, 17.20 Uhr:
      Find ich überhaupt nicht albern, eher lustig BvV.
      Ich hab den Fesl sehr gemocht. Leider ist er schon gestorben. Hatte er nicht Parkinson?
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 17.21 Uhr:
      BvV, ich denke zur Zeit Wilhelm Tells haben die Leute für unser Empfinden eh weniger gut gerochen, also ist Fredl Fesls Lied nicht unpassend!😉😀🫢
    • Resi2005 schrieb am 13.03.2026, 17.22 Uhr:
      Ich find's auch nicht albern.
      Ich bin ein Fredl Fesl-Fan.
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 17.28 Uhr:
      Zementsack, das Lied war einfach göttlich! (Der Jodler ist wie der 1/2 TL Zitonensaft, der die süße Pampe des ersten Teils aufpeppt..)
    • User 1919845 schrieb am 13.03.2026, 19.38 Uhr:
      Fesl geht immer.
    • User 1919845 schrieb am 13.03.2026, 19.58 Uhr:
      Ja.
    • Dörrobst schrieb am 14.03.2026, 05.24 Uhr:
      Bvv, 15: 58
      Sollen doch die Knaben in eine richtige Bank gehen ;
      Geld stinkt nicht !
    • Altea schrieb am 14.03.2026, 10.26 Uhr:
      In der BR-Kantine saßen drei Komparsen mit mir am Fenster. Plötzlich erschien der Fesl und fragte uns, ob er zu uns herhocken darf, weil er, so er, mit den Stars hinter uns (da hat er kein Blatt vor dem Mund genommen) nicht wohl fühlt. Und dann erzählte er ein paar Anekdoten. Wir waren alle begeistert. Und er war auch kein Vielredner, alle hat er mit- und ausreden lassen. Er war mir sehr sympathisch, und auch die Art wie er mit uns geredet hat - das war schon was ganz Besonderes. Ähnliches erlebte ich auch mit Dieter Hildebrandt. Nicht alle Promis sind ... thja, wie soll man sagen: unangenehm oder von oben herunter.
    • Resi2005 schrieb am 14.03.2026, 16.36 Uhr:
      Genau so hab ich den Fesl eingeschätzt.
      Das kommt oft einfach so rüber, auch wenn man jemand nicht persönlich kennt.
    • Nuntius 0.2 schrieb am 14.03.2026, 18.51 Uhr:
      Dörrost, auf dieser Bank lässt sichs aber schlecht sitzen.
    • Dörrobst schrieb am 15.03.2026, 06.41 Uhr:
      Nuntius, 18:51
      Auf einer Bank in der Bank sitzt ein Bankert ubd wartet auf das Bankett!
    • Nuntius 0.2 schrieb am 15.03.2026, 08.03 Uhr:
      Perfekt Dörrobst. 😇
    • Dörrobst schrieb am 15.03.2026, 10.20 Uhr:
      Aber das Bankett wird auf die lange Bank geschoben......
  • Golowin schrieb am 13.03.2026, 14.57 Uhr:
    So kann´s gehen. Rosi ist fein raus, Sophia 2. Bürgermeisterin. Trotz aller Vorschusslorbeeren von Rosi („könnt mir niemand besseres vorstellen“) scheint mir Sophia als Politikerin wenig kompetent. Gut, man kann vieles lernen und Erika war auch selten an vorderster Front aktiv aber es fehlt wohl ein gewisses Verwaltungsfachwissen, Paragraphen, Verordnungen, Gesetze usw. Da kommt wohl viel auf sie zu. Dann ist sie ja nicht grade „gut vernetzt“, wie man heute sagt. Man kann ja schlecht bei jedem Vorgang sagen: „Dud mer laad, ich bin neu hier“. Da könnte Ulla´s Stunde schlagen. Aber die braucht vermutlich selbst Hilfe.
    Immerhin haben wir jetzt erfahren, dass in Lansing über 1000 Menschen gewählt haben. Also gibt’s ca. 1500 Einwohner. Schon verwunderlich, wie man bei der Infrastruktur leben kann. Aber die Macher haben sicher wieder eine typisch Lansinger Lösung. Vielleicht eine Ärztin für´s Winkler Haus, die auch Physiotherapie für Mike anbietet. (Spaß)
    Bei Rana hab ich schon zweimal gedacht, sie wäre eingeschlafen. Ein wahrer Spring ins Feld. Bei ihrer Sehnsucht nach dem Schiff müsste sie eigentlich wissen, dass die Aufsicht der Putzkolonne wenig mit Sonne Wind und Meer zu tun hat. „Miss Robinson-Club“ ist was anderes. Egal wie die Berufsbezeichnung heißt. Vielleicht wäre der Kiosk auf Dauer doch sicherer.
    Schön, dass der Martin mal wieder zu sehen ist. Aber mit seiner konfuzianischen Weisheit hat er Franzi nur verunsichert. Sie könnte ja Papa auf der Posaune begleiten. Oder würden wir dann sehen, dass das nur ein PR-Gag ist? Nur Geduld. Es wird auch noch Montag. Schönes Wochenende.
    • Zementsack schrieb am 13.03.2026, 16.25 Uhr:
      Jetzt ist eigentlich die Zeit, in der bayerische Gemeinden ihre Kommunalhaushalte aufstellen und beschließen. Dafür haben sie eine Kämmerei. Das nebenbei zu wuppen traue ich Ulla nicht zu. Sophia müsste man vermutlich erstmal die Grundlagen beibringen.
      Ich habe erst gestern einen Bürgermeister erlebt, der Umlagekraft sagte bzw. vorlas als Kreisumlage gemeint war. Der ist immerhin schon 8 Jahre im Amt und Mitarbeiter eines Abgeordneten.
      Ja, die Lansinger Infrastruktur. Immerhin gibt es ja tatsächlich einen Bauhof samt Leiter. Bei der Gemeindegröße muss der schon ein paar Mitarbeiter haben. Aber wo ist bitte die Kläranlage oder sind sie Teil eines Abwasserzweckverbandes? Und woher kriegen sie vorher ihr Frischwasser? Eigene Brunnen und Wasserwerk? Hochbehälter? Fernwasserversorgung? Warum wollte in Lansing noch niemand eine große Freiflächen-PV-Anlage bauen. Oder was derzeit in Bayern ein ziemliches Thema ist: Windkraftanlagen. Damit verknüpft: Leitungstrassen von großen Stromleitungen.
      Man darf da offenbar gar nicht anfangen zu denken.
    • Altea schrieb am 15.03.2026, 12.42 Uhr:
      Theoretisch wäre auch Moni eine mögliche Kandidatin für das Bürgermeisteramt. Als ehemalige Mitarbeiterin und Sekretärin mit Verwaltungsausbildung hat sie viele Erfahrungen gesammelt, Sophia hingegen keine. Auch Rosi hat durch ihre Tätigkeit als Brauereichefin viel Know-how erworben, welches für ihr Bürgermeisteramt hilfreich war.
  • simla schrieb am 13.03.2026, 12.58 Uhr:
    Hi,
    auf der Wäscheleine hängen nackerte Weißwürscht, von denen i dramt hob und ich habe beim Kirner auf den Blechdeppen gesprochen. Möchte auch bei den Brettlspitzen auftreten, aber der hat einfach nicht zurückgerufen. Ich bin mindestens genauso talentfrei, wie die anderen Akteure.
    Loslassen ist schwer. Jemand sollte Sevim vor Augen führen, dass das liebe kleine Buabal, das sie bislang gehegt und gepflegt hat, erwachsen geworden ist. Wenn sie sich schon so bei ihm ans Bein klebt, dann hätte sie den Vater nicht suchen müssen. All das heimliche Spitzeln und ums Eck luren hätte sie sich sparen können. Sie konnte sich versichern, dass sie beide nicht nur von der Familie, sondern auch in Lansing mit offenen Armen aufgenommen wurden. Wäre eigentlich Grund genug sich für ein Bleiben in der Türkei zu entscheiden. Besuchen in Deutschland steht doch nix im Weg.
    Auf seine Mutter kann Leon auch verzichten. Könnte sich doch Vera als Lien-Ersatz um das „Bübchen“ kümmern.
    Wieso muss eine Interimsbürgermeisterin 20 oder gar 40 Stunden ihre Untertanen regieren? Rosi ließ wohl die letzten Wochen alle wichtige Arbeit liegen und nutzte die Zeit, um dem Winkler in den Arsch zu kriechen und ihn auf einer Schleimspur wohlbehalten durch die Gemeinde zu geleiten. Jetzt kann sie beruhigt zur Entlastung von Sophia Sissi durch die Gegend wageln bis Moni wieder da ist und ohne Überarbeitungsstöhnen getrost nach Afrika fliegen. Winke, winke und komm so schnell nicht wieder!
    Benedikt wird auf Kasspotzn eingenordet, die Sophi nach einem langen Arbeitstag mitbringt und
    -Bruni macht wuff in der WG.
    • Altea schrieb am 14.03.2026, 10.45 Uhr:
      Nach Deinen beeindruckenden Kommentaren zu urteilen, bist Du alles andere als talentfrei. Bei den Brettlspitzen würdest Du Dich aber wahrscheinlich nicht wohl fühlen, bei all dem Hass und dem Neid der Dir entgegenfliegen würde.
  • Bingo2018 schrieb am 13.03.2026, 11.10 Uhr:
    Zur TV Folge vom 12.03.26: Das Martin aufgetaucht ist, war eine Überraschung. Da wurde vorher auch nichts von der Produktion verraten. Ich habe nicht mit ihm gerechnet. Zum Rat von Martin, den kenne ich auch, aber ob man den einem kleinen Kind geben muss, das war eher unpassend.
    Rana scheint in Lansingen zu bleiben. Vermutung, kein Vorschauwissen: Dann wird sie vermutlich den Kiosk übernehmen. Dann sollte sie doch bitte aber ihr Sortiment aufstocken und endlich Toilettenpapier und Seife verkaufen. 😁😜
    Wir wissen ja alle, nachdem es Leon in einer der vergangenen Folgen gesagt hat, müssen die Lansinger deshalb in einen anderen Ort fahren, um beides zu bekommen und das geht doch nicht.
    Oder Sophia befiehlt als neue zweite Bürgermeisterin dem Kiosk endlich Toilettenpapier und Seife verkaufen zu müssen! 😁😜
    • Kritisch schrieb am 13.03.2026, 12.00 Uhr:
      oder es kommt 1 mal  in der Woche ein Händler vorbei, der am Marktplatz  , Toilettenpapier   , küchenrollen , seife und ähnliches verkauft
    • Bingo2018 schrieb am 13.03.2026, 12.10 Uhr:
      @Kritisch: Aber hätte das Leon nicht dann gewusst?
      Lansing ist ja ein kleines Dorf, die Einkaufsmöglichkeiten sind begrenzt und so wie ich die Lansinger kennengelernt habe gehen die meisten für größere Einkäufe nach Baierkofen. Wird ja auch immer gesagt.
      Neben dem Kiosk, der Apotheke und dem Laden von Annalena scheint es ja keine anderen Einkaufsmöglichkeiten für den alltäglichen Bedarf zu geben.
    • Fränkin schrieb am 13.03.2026, 13.01 Uhr:
      Da fehlt ein Tante-Emma-Laden, der alles ein wenig hat. 

      Wollte Rosi als Bürgermeisterin nicht einen Supermarkt auf der grünen Wiese haben (AL war nicht amused), zusätzlich zu einem Ärztehaus und einem kleinen Gewerbegebiet? 
      Alles nichts draus geworden.
    • Fränkin schrieb am 13.03.2026, 13.05 Uhr:
      Kritisch um 12:00
      Auf Zakynthos und Kreta sahen wir fahrende Möbelhändler, die mit schwer beladenen 7,5-Tonnern von Ort zu Ort fahren und dort Möbel und Haushaltswaren verkaufen. Manche davon reparieren auch die gewebte Sitzfläche der (unbequemen) griechischen Stühle. Aber Nachhaltig ist das.
    • Kritisch schrieb am 13.03.2026, 13.27 Uhr:
      es gibt in Bayern und in anderen Bundesländern genügend Dörfer, wo ein Versorgunghändler vorbei kommt.

      Und seit die  Rosi  BGM ist,  gibt es ausser dem Schulbus keine Busverbindung nach Baierkofen oder nach Wangen.
      Auch das Gemeindemobil sieht man nicht mehr.
    • Zementsack schrieb am 13.03.2026, 14.47 Uhr:
      Wir haben hier einen Ort in der Nähe, in dem weniger Stimmen bei der Bürgermeisterwahl abgegeben wurden als angeblich in Lansing. Hat also zwischen 1000 und 2000 Einwohner. Die haben es geschafft, dass sich ein Discounter mit einer größeren Filiale angesiedelt hat samt zwei Läden. Einer wird als Bäckereifiliale mit Café samt Außenbestuhlung genutzt, der andere war erst eine Metzgereifiliale und wird demnächst zu einem Döner. Vorher hatten sich im Ort mehrere Dorfläden nicht halten können.
      In Lansing wäre so eine Discounterfiliale vermutlich das Ende für den Laden von AL und den Kiosk würde es auch treffen, der würde zur Paketannahmestelle (mit Pech gäbe es beim Discounter noch eine Packstation).
    • Dörrobst schrieb am 13.03.2026, 16.06 Uhr:
      Fränkin, 13:01
      Tante Emma Läden sind defizitär
      Super fand ich früher die kleinen Schlecker Läden, aber gibt es leider auch nicht mehr.
    • User 1919845 schrieb am 14.03.2026, 09.02 Uhr:
      Und wurzelbürsten.
    • Neanderin schrieb am 14.03.2026, 12.27 Uhr:
      ..9845, ja genau!
      Sehr wichtig für die Körperpflege (firan Mo sein Buggl!🛁) als auch zum Schrubben von Kartoffeln, Möhren, Rüben und dergl. erdigem Zeug...😂🤣
  • Resi2005 schrieb am 13.03.2026, 10.03 Uhr:
    Den Auftritt von Martin fand ich irgendwie komisch, den Rat, den er der Enkelin gab, unmöglich.

    Die wievielte Werbung für die Brettlspitzen war es denn? Auf jeden Fall die doofste.
    Tina ist anscheinend die neue Psychotante in Lansing.
    • Dörrobst schrieb am 13.03.2026, 11.32 Uhr:
      Resi2005, 10:03
      Martins Rat habe ich vor 61 Jahren vor einer Aufnahmeprüfung auch bekommen, aber da war ich 18!
  • Dörrobst schrieb am 13.03.2026, 07.14 Uhr:
    In welchem Teil der Türkei befindet sich gerade Sevim?
    Gibts da Erdbeben?
    • Sepp11.. schrieb am 13.03.2026, 07.38 Uhr:
      Die Stadt heißt Kayseri (Kappadokien) 1,5 Mio. Einwohner
    • Dörrobst schrieb am 13.03.2026, 07.55 Uhr:
      Danke Sepp, dann ist Sevim eher nicht betroffen!
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 08.28 Uhr:
      Aber wenn es den Autoren gefällt, können sie Sevim zum richtigen Zeitpunkt punktgenau an die Stelle setzen, an der die Erde rumpelt. (In diesen Gegenden ist es derzeit auch ohne Erdbeben nicht ganz geheuer!)
      Aber zwei Todesfälle innerhalb von ein paar Wochen wird uns der BR hoffentlich doch nicht antun?
      Ich leg mir auf jeden Fall einen Vorrat an Baldriantropfen zu...😉🙄
    • Sepp11.. schrieb am 13.03.2026, 08.57 Uhr:
      Bitteschön Dörrobst 🙂
    • Bingo2018 schrieb am 13.03.2026, 11.32 Uhr:
      Vermutung, kein Vorschauwissen: Sevim wird jetzt sicherlich keinem Erdbeben zum Opfer fallen. Das glaube ich nicht. Sie wird in der Türkei bleiben, ihr Leben genießen und glücklich sein
    • Altea schrieb am 14.03.2026, 10.49 Uhr:
      1,5 Mio. Einwohner? Wow ... das sind ja sogar mehr als in Lansing. Dort gibts bestimmt auch viel Baklavit (und gute Zahnärzte).
  • User 1612065 schrieb am 13.03.2026, 05.55 Uhr:
    Warum ist eigentlich die Moni- Darstellerin so lange weg?
    • User 1782607 schrieb am 13.03.2026, 06.02 Uhr:
      Weil sie humpelte.....
    • User 1782607 schrieb am 13.03.2026, 06.08 Uhr:
      Korrektur:
      Weil die arme Kathi verletzt war und Moni der letzte Notnagel ist.Da kann man daheim wochenlang alles liegen und stehen lassen weil es bei kathi anderweitig keine Hilfe gibt.
      (Aber irgend eine Erklärung musste ja aus der Kiste gezogen werden um die lange Abwesenheit der Darstellerin zu begründen)
    • User 1612065 schrieb am 13.03.2026, 12.17 Uhr:
      2607....und was ist der wahre Grund für die lange Abwesenheit von Christine Reimer?
    • Fränkin schrieb am 13.03.2026, 13.19 Uhr:
      Vielleicht muss sie sich ja einer Fuß-/Knie-/Hüft-OP unterziehen?
      🤷🏼‍♀️
  • User 1612065 schrieb am 13.03.2026, 05.53 Uhr:
    Bei Uschi habe ich das Gefühl, ihr Gesicht sieht neu gebotoxt aus. Besonders, als sie mit Martin über das Geschenk sprach und ganz übertrieben lächelte. Wird wohl bei ihrer Abwesenheit passiert sein.
    • User 1782607 schrieb am 13.03.2026, 06.04 Uhr:
      Stimmt,mir kam sie auch verändert vor.
      Passt zu ihr,manche verkraften nicht zu altern.
    • Resi2005 schrieb am 13.03.2026, 07.52 Uhr:
      Und wenn es eine verkraftet und zu ihren Falten steht, wird auch gelästert.
      frau kann es niemand rechtmachen 🤔😉
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 08.09 Uhr:
      Was ist "neu gebotoxt"?
      Kann man das so oft wiederholen wie man möchte bzw wie man halt sein Sofa alle paar Jahre neu tapezieren oder die Wände neu spachteln und malern läßt? Oder dem Gästebett nach Bedarf frische Luft einpumpt?
      Ich beneide nicht die neu Aufgepolsterten, aber die Ärzte, die damit reich werden können. Wiedereinmal hab ich die Erkenntnis, einen völlig falschen Beruf gewählt zu haben! 🤔😀
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 08.11 Uhr:
      Resi2005:
      Was kümmt's den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?"
    • User 1782607 schrieb am 13.03.2026, 08.38 Uhr:
      Und wenn es eine verkraftet und zu ihren Falten steht, wird auch gelästert.
      frau kann es niemand rechtmachen 🤔😉

      Also ich mag gezeigtes Leben im Gesicht!
      70jährige die mit Gesichtern wie mit 20 rumlaufen ,finde ich unnatürlich und abstoßend!
      Ebenso Frauen Ü60 in unpassender Teenager-Kleidung.
    • Brigitte1950 schrieb am 13.03.2026, 09.01 Uhr:
      Ja Resi so wie die Jutta Speidel. Ich bewundere sie, wie sie zu ihren Falten steht 👍👍
    • User 1919845 schrieb am 13.03.2026, 12.19 Uhr:
      Was ist denn Teenagerkleidung?
    • Fränkin schrieb am 13.03.2026, 13.17 Uhr:
      Brigitte: ich mag Jutta Speidel auch. Und ein gutes Mittel gegen Falten sind ein paar Kilo mehr auf der Waage (vgl. Moni)

      User1919845:
      Leggins die die Orangenhaut abbilden, bauchfreie T-Shirts, alles mit quietschrosa und gold, Lederjacken mit Fransen, Cowboystiefel, Plateauschuhe, stark gefärbte Haare (die offenbar nicht zum Teint passen), zu arges Make up, Lippen aufgespritzt und glänzend wie bei Maja, Tattoos und Gesichtspiercings ……… in der U-Bahn sieht man viele seltsame Dinge. 🙄
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 13.26 Uhr:
      ...9845, 12:19h, woraus sich die Frage ergibt, wie den "altengerechte "Kleidung ausschauen muss...😁
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 13.27 Uhr:
      Korrektur: .. wie DENN...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 13.03.2026, 14.25 Uhr:
      Rosi z. B. Die dunklen Haare zu Falten....ein guter Friseur sollte eine bessere Farbe mischen können.
      Sah auch bei der 90 jährigen Frau Süßmuth irgend wie hart aus.
    • User 1919845 schrieb am 13.03.2026, 15.29 Uhr:
      Altrosa Jacken, graue Hosen, graue Haare. Da weiss ich jetzt nicht was mir besser gefällt. Stil hat man, den kann man nicht kaufen.
    • User 1782607 schrieb am 13.03.2026, 15.55 Uhr:
      Die Kombi Altrosa und Grau sieht sehr edel aus.
      Aber natürlich darf es gerne auch farbig sein,je nach Typ.Ansonsten ging es mir nicht um Farbtöne.
      Fränkin hat ganz gute Beispiele gebracht..Wenn eine" alte Wachtl "im Minirock mit Overknee-Stiefeln daherkommt,aufblondiert oder geschwärzte Haare hat finde ich das geschmacklos.Ja,Stil hat man oder auch nicht!
  • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 02.42 Uhr:
    Der Sturm ist vorüber, von dem die Lansinger aber nichts oder nicht viel bemerkt haben, und es treten wieder die kleinen Irrsinnigkeiten in den Vordergrund.
    Der ausgewachsene Leon braucht Betreuung? Oma ist in der Türkei und die Gebärerin ("Mutter" erscheint mir übertrieben!), war doch bisher auch vollkommen unnötig. Leon hat doch in Lansing eine nette Verwandtschaft, sogar einen ganzen Clan. Wenn er sich ins Zeug legt, kann er vielleicht dereinst sogar den Brunnerwirt übernehmen...
    Dass Franzi Probleme hätte mit einem Referat ist nicht nachvollziehbar. In ihrem Alter haben haben Schülerinnen doch schon Übung damit! Es erweist sich am Ende aber eh nur als patscherter Werbegag für Huberts Auftritt bei den Brettlspitzen.
    Sehen konnte man aber, dass sich Franzi mausert. Das zausige und altkluge Küken hat ein hübsches Gesicht und eine angenehme, wenn auch recht stille Art bekommen. Jetzt muss man wieder hoffen, dass sie mehr aus sich herausgeht! Mir tat Franzi leid, dass sie von Vater und Opa nur so unsägliche Ratschläge, anstatt konstruktive Hilfe bekommt. Opa Martin schwirrt wohl schon geistig ab und denkt beim Referat an Nackerte. Na bravo!
    Mit Sophia haben sich die Autoren nun wohl etwas ausgedacht, was akrobatische Verrenkungen notwendig machen dürfte. Hoffentlich zerreißt es Sophia nicht beim Spagat zwischen Bürgermeisterei und Bäuerin sein! Aber Rosi ist ja so gut wie arbeitslos und kann kräftig unterstützen, auch die Landfrauen stehen parat. Irgendwie kriegen sie es hin, wie immer. Wo doch immer alle "fireinander do san"!
    • Dörrobst schrieb am 13.03.2026, 05.29 Uhr:
      Wir kriegen doch auch alles hin, Neanderine, 2:42
    • Nuntius 0.2 schrieb am 13.03.2026, 12.45 Uhr:
      Schon eigenartig, dass die Lansinger Winklers Abgang so einfach hinnehmen.
    • Kalfakter schrieb am 13.03.2026, 12.57 Uhr:
      Ja, gerade in der Hochburg des Dorftratsches, wo doch jeder alles mitbekommt oder zufällig hört, ungewöhnlich. Aber typisch für die Autoren.
    • Neanderin schrieb am 13.03.2026, 13.31 Uhr:
      Es fehlte halt die Moni mit ihrem Spürsinn eines Trüffelschweines, das selbst Unterirdisches zu erschnüffeln vermag.. ".. such Moni, such... jaaa, brave Moni!.. braaaav...🐽🍄‍🟫
  • Sepp11.. schrieb am 12.03.2026, 20.59 Uhr:
    Meiner Meinung nach war das heute eine schwache Folge. Wurde vermutlich vor längerer Zeit abgedreht, als die Franzi-Darstellerin grad am Set war. Hanebüchener Rat von Martin (der extra dafür nach Lansing fahren muss) an eine Zwölfjährige als Mutmacher. "Normale Kinder" bekommen einen solchen Rat schon mit acht.
    Der Kirner ruft den Hubert an, wenn ihm jemand absagt? Wo er doch eigentlich den Narren an der Rosi gefressen hat.
    Leon fragt im Dorfladen ohne jeden Bezug, warum sich Joseph und Rana nicht duzen. Schnittfehler des Cutters🤔? Das passte gar nicht.